Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

(iw). In Castelldefels machte sich eine Gruppe junger Menschen daran, die Gleise zu überqueren. Dabei übersahen sie einen herannahenden Zug, der mit voller Wucht in die Menge fuhr. Nach aktuellen Angaben starben dabei mindestens zwölf Personen, fast ausschliesslich Jugendliche im Alter von 16 bis 26 Jahren.

Sie waren aus einem Zug ausgestiegen und waren auf dem Weg zum Ausgang. Es gibt widersprüchliche Angaben darüber, ob eine Fußgängerunterführung zum  Zeitpunkt des Unglücks gesperrt gewesen sei. Es ist die schlimmste Eisenbahnkatastrophe in Spanien seit Langem. [El Pais, Spiegel]

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “12 Tote bei Bahnunglück in Spanien” (davon )

  1. phoenix am 24. Juni 2010 11:27

    Shit, als ehemaliger Lokführer sind meine Gedanken vor allem bei dem betroffenen Kollegen. Auch wenn es nicht seine Schuld war, wird er sich ewig Vorwürfe machen, dass er 12 „Kinder“ getötet hat.
    In Gedanken auch bei den EInsatzkräften und sonstigen unbeteiligten Personen.
     
    Was die „Opfer“ selbst angeht hält sich mein Mitleid sehr in Grenzen (steinigt mich dafür), aber egal ob Unterführung nah oder weit, gesperrt oder offen, man hat ganz einfach nicht!!! über Gleise zu gehen. Punkt!
    Hab in meinen drei Jahren Ausbildung damals selbst immer wieder (min 1mal/Monat) solche Situationen gehabt, und daher fehlt mir absolut jedes Verständnis dafür.

Bottom