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Berlin (hl). „Zutiefst betroffen reihen die deutschen Feuerwehren sich ein in die große Gemeinschaft aller Menschen, die sich jetzt mit ihren Gedanken und ihrer Trauer den Angehörigen der Opfer von Duisburg zutiefst verbunden fühlen.“, kondolierte Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Er sagte zudem, dass die Wehren ein Interesse an einer umfassenden Aufklärung der Unglücks-Umstände hätten. „Der anerkannt hohe Standard des Vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutzes in Deutschland hat schweren Schaden gelitten. Nun gilt es, Erkenntnisse zu gewinnen, wie es zu dem Unglück gekommen ist – und diese dann auch ernst zu nehmen.“ Hinweise und Bedenken der Feuerwehren müssten konsequent berücksichtigt werden, so der DFV-Präsident.

Kröger erklärte in einem Brief an den nordrhein-westfälischen Feuerwehrverbandsvorsitzenden sowie SFV-Vorsitzenden und den Leitenden Branddirektor Duisburgs: „Den Einsatzkräften vor Ort gilt unser Dank und Respekt für die überragende Leistung in der Bewältigung der schwierigen Lage.“ Zudem appellierte er an die eingesetzten Kräfte, die Angebote der Psychosozialen Notfallversorgung vor Ort anzunehmen, um die Bilder und Eindrücke zu verarbeiten.

Quelle: DFV-Presseinformation Nr. 80/2010 vom 26. Juli 2010

Bisheriger Bericht im FWnetz: Loveparade Duisburg – Tote und Verletzte nach Massenpanik [4. Update]

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