Brandversuch an Massivholzwand
29. Juli 2010 von Stefan Cimander
(sc). Wohnhäuser in Holzbauweise erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit. In Freiburg unternahm der Architekt Wolfgang Frey einen Brandversuch um das Verhalten von normalen Holzhauswänden und Massivholzwänden zu demonstrieren. Hintergrund ist der Totalverlust einer in Holzständerbauweise gebauten Etage auf einem Wohnhaus in Freiburg vor mehreren Wochen (das FWNetz berichtete hier und hier). Frey baut im Freiburger Stadtteil Rieselfeld ein Mehrfamilienhaus mit Massivholzwänden. Um die Brandsicherheit dieser Konstruktion unter Beweis zu stellen, setzte er die normale Holzhauswand und die Massivholzwand einem 5000-PS starken Flammenwerfer aus. Nach zweieinhalb Minuten brannte die normale Holzhauswand von innen heraus, während die Massivholzwand bis dahin nur kokelte. [Badische Zeitung mit Fotos] [Arichtekt Frey]











Wow und dafuer mussten die ein Haus bauen und anstecken um das heraus zu finden. *LOL*
Moin
Ich kann mich gerade nicht entscheiden was schlimmer ist
die wand brennt mir ganz weg damti auch die Stabilität
oder eine Leicht glimmende Wand die dann auch geöffnent werden muss
Beides scheissße nur was davon weniger
Massivbauweise nach Art des guten, alten Blockhauses:
Hält soviel, wie noch Querschnitt an unverbranntem Holz da ist, ist im Gegensatz zum “modernen” Holzbau nicht fast schon zwingend ein Totalschaden. Brandsanierung durch Abtragen der verkohlten Schicht bis aufs gesunde Holz, und dann muß der Statiker draufschauen, ob die Restquerschnitte noch reichen.