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(sc). Wohnhäuser in Holzbauweise erfreuen sich zunehmend großer Beliebtheit. In Freiburg unternahm der Architekt Wolfgang Frey einen Brandversuch um das Verhalten von normalen Holzhauswänden und Massivholzwänden zu demonstrieren. Hintergrund ist der Totalverlust einer in Holzständerbauweise gebauten Etage auf einem Wohnhaus in Freiburg vor mehreren Wochen (das FWNetz berichtete hier und hier). Frey baut im Freiburger Stadtteil Rieselfeld ein Mehrfamilienhaus mit Massivholzwänden. Um die Brandsicherheit dieser Konstruktion unter Beweis zu stellen, setzte er die normale Holzhauswand und die Massivholzwand einem 5000-PS starken Flammenwerfer aus. Nach zweieinhalb Minuten brannte die normale Holzhauswand von innen heraus, während die Massivholzwand bis dahin nur kokelte. [Badische Zeitung mit Fotos] [Arichtekt Frey]

Kommentare

3 Kommentare zu “Brandversuch an Massivholzwand” (davon )

  1. diggler am 30. Juli 2010 22:39

    Wow und dafuer mussten die ein Haus bauen und anstecken um das heraus zu finden. *LOL*

  2. Hubi am 31. Juli 2010 11:14

    Moin
    Ich kann mich gerade nicht entscheiden was schlimmer ist
    die wand brennt mir ganz weg damti auch die Stabilität
    oder eine Leicht glimmende Wand die dann auch geöffnent werden muss
    Beides scheissße nur was davon weniger

  3. MatthiasM am 31. Juli 2010 13:05

    Massivbauweise nach Art des guten, alten Blockhauses:

    Hält soviel, wie noch Querschnitt an unverbranntem Holz da ist, ist im Gegensatz zum „modernen“ Holzbau nicht fast schon zwingend ein Totalschaden. Brandsanierung durch Abtragen der verkohlten Schicht bis aufs gesunde Holz, und dann muß der Statiker draufschauen, ob die Restquerschnitte noch reichen.

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