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Aktuell kursieren Hinweise auf das folgende Video:

Zu allererst muss man dankbar dafür sein, dass so etwas im Internet überhaupt auftaucht. Trotz Ferndiagnose sollte man hier ein Paar Pukte hervorheben:

  • Die „Verkohlten“ Kameraden machen mal so richtig Angst
  • Unterdimensionierter Angriffschlauch – Situation anfänglich scheinbar unter Kontrolle, schlagartige Verschlechterung
  • Schimpfen über unser Sytem beiseite: ich habe lieber zu viele FA und Material vor ort als zu wenig. 1 LF mit Staffel ist hier viel zu wenig
  • Vermutlich das beste Lehrvideo zum Thema Anleiterbereitschaft. Gut, dass Externe mal aushelfen
  • Notfallkonzept nicht übertragbar da zu wenig Personal
  • Rauch lesen: schaut Euch mal den Rauch aus den vorderen Fenstern an: schwarz-braun, verwirbelt, volumengetrieben…heisst was?
  • Gute PSA lohnt sich

Ich denke, man kann hier sicher noch das eine oder andere ableiten. Unterm Strich zwei Dinge: benutzt das Video als Argumentation oder Lehrvideo und Hauptsache, die Kameraden sind da rausgekommen!

Kommentare

4 Kommentare zu “Um ein Haar: Brand in Gebäude” (davon )

  1. Towae M. am 2. August 2010 22:40

    Also, Wahnsinn !! ich glaube die entgingen knapp schwerer Verletzungen. Zumindest der Halsbereich ist stark gerötet.
    Da bewähren sich die Alarm und Ausrückordnungen zu den Einsatzstichwörten in Deutschland. Brand Landwirtschaft, da kommt nicht nur ein TLF.
    Trotzdem Hut ab vor der Lesitung der Kollegen. Sie versuchten wirklich viel und bezahlten beinahe einen Hohen Preis !!

  2. bigthoom am 3. August 2010 21:21

    Ganz davon abgesehen, dass die Situation mit der der Feuerwehren in Deutschland nicht vergleichbar ist… Hut ab vor den Kameraden!
    In Deutschland wäre sowas sicher ne Zuglage oder größer.
    Als ich auf Urlaub in tunesien war konnte ich von weitem die einzige feuerwache des Urlaubsortes (ca. 60.000 Einwohner) beobachten. Für den Schutz so vieler Bürger waren gerade mal 3 Großfahrzeuge vorhanden. Entsprechend wenig Personal natürlich auch. Erschreckend. … Die Situation ist in vielen Ländern ähnlich.
    Das System in Deutschland droht aber auch durch die gesellschaftliche Entwicklung zu Verwässern. Und was dann folgt ist im Video gut zu sehen.

  3. Jan am 6. August 2010 16:16

    Ich denke die Ohren sind auch etwas verbrannt. Glück gehabt! aber man sieht auch, dass die Mannschaft ziemlich „kopflos“ wird, wenn den eigenen Kollegen/Kameraden etwas passiert. Deshalb bezweifle ich, dass der Sicherheitstrupp etwas bewirken kann, wenn er nicht laufend genau diese Situationen trainiert.

  4. Philipp am 7. August 2010 23:58

    Siehe/Vgl auch Diskussion im Feuerwehr-Forum
    http://feuerwehr-forum.de/s.php?n=638447

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