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Berlin (hl). Der DFV appelliert in einer heutigen Pressemitteilung die Helferinnen und Helfer in den von Hochwasser betroffenen Gebieten nicht durch Katastrophentourismus zu behindern. Mehr als 1.000 Einsatzkräfte, darunter ein Großteil Feuerwehrangehörige, sind derzeit im Landkreis Görlitz im Einsatz. Sie verstärken Deiche, pumpen Keller aus und beseitigen Schlamm.

„Aus ganz Sachsen sind Einheiten des Katastrophenschutzes in die betroffenen Gebiete unterwegs“, berichtete Siegfried Bossack, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Sachsen. „Wir danken den eingesetzten Kräften für ihre Hilfe – und auch den Arbeitgebern, die das Engagement der ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen ermöglichen!“, erklärte Bossack gemeinsam mit DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Während der über mehrere Tagen dauernden Hochwasserlage werden zahlreiche Feuerwehrmänner und -frauen zur Ablösung benötigt.

Bossack sagte auch, dass in mehreren Fällen Feuerwehrangehörige ihr eigenes Hab und Gut verloren haben, während sie anderer Stelle im Einsatz waren. [DFV-Presseinformation Nr. 81/2010 vom 9. August 2010]

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