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(cl). Hier berichtete sst gestern über das Hochwasser im Osten Sachsens, Polen und der tschechischen Republik. Heute ein Update zur Lage.

Insgesamt sind in den drei Ländern 11 Menschen in Folge des Hochwassers ums Leben gekommen. Darunter auch ein Feuerwehrmann in Polen, der mit Deichsicherungsarbeiten beschäftigt war. Der Hauptgrund der heftigen Flutwelle war neben den starken Niederschlägen ein Dammbruch in Polen. In Zittau stieg der Pegel innerhalb von 12 Stunden um über 300 cm. Durch diesen rasanten Anstieg konnten die Behörden nur noch mit Evakuierungen der betroffenen Gebiete reagieren. Für das Füllen von Sandsäcken oder den Aufbau von Mobildämmen blieb keine Zeit mehr.

Während sich die Lage in den zuerst betroffenen Gebieten entspannt (nur sehr langsam) warten die weiter flußabwärts gelegenen Gebiete auf die Hochwasserwelle. Ein besonders Augenmerk liegt dabei heute auf Bad Muskau (sn), wo das Weltkulturerbe „Fürst-Pückler-Park“ gefährdet ist. Die Hochwasserwelle ist in Brandenburg heftiger als erwartet.

[maps]Zittau, Bad Muskau, Staumauer bei Radomierzyce

[Links]Sächsische Zeitung, ZDF, tagesschau, mdr

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