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(iw) Aktuell in Dänemark. In einer Ausgabe von „Brandväsen“, einer hiesigen Feuerwehrzeitschrift, wird über den Brandverlauf im „Dehn’s Palae“, einem im 18. Jahrundert errichteten Gebäude berichtet. Das Gebäude grenzt an der königlichen Residenz, Amalienborg. Dabei zwei ganz interessante Erkenntnisse:

Zunächst der Brandverlauf, der fast in einer Katastrophe geendet hätte. Ausgehend von einem vermutlichen Defekt an einem elektrischen Gerät, entstand ein Kleinbrand in einer schwer zugänglichen Stelle unterm Dach. Mit der Rauchausbreitung gingen Melder an verschiedenen Stellen los. Die Erkundung war, gegeben durch das verwinkelte Gebäude, schwierig. Mehrmals wurde Brandbekämpfung durchgeführt.

Der weitere Verlauf ist etwas unklar, aber irgendwann war ein Großteil des Gebäudes in Brand. Und bedingt durch das Löschwasser gab es sage und schreibe vier mal einen Einsturz – die Fassade blieb ganz, aber die Böden schlugen durch mehrere Etagen nach unten durch. Feuerwehrleute wurden von ihren Kameraden getrennt, ja gar von herabstürzenden Teilen eingeklemmt. Glückliherweise wurde niemand schwer verletzt.

Interessant auch das Aufgebot: obwohl bis zu sieben C-Rohre gleichzeitig im Innenangriff im Einsatz waren, dazu zwei im Aussenangriff und ein Monitor, zählte man nicht mehr als 44 Einsatzkräfte. Eigentlich unvorstellbar.

Infos inkl. Video (Dänisch), Bilder vom Gebäude

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