Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

(iw) Manchmal sind es solche Dinge, die faszinieren und unbedingt – mit Vorbehalt – weitergegeben werden müssen. Gestern hatte ich das Vergnügen, die Rescue Challenge in Hamm zu besuchen (Bericht folgt), unter den Teilnehmern waren auch Niederländer. Im Gespräch dann stellte sich heraus, dass diese eine Wehr mit Tauchereinheit versucht hatte herauszufinden, wie sich auslösende PKW-Airbags unter Wasser verhalten – einfach um die Gefahr für die Taucher zu minimieren.

Da es dazu scheinbar keine oder nur gut versteckte Informationen gibt, nahm man die Sache in die eigene Hand. In ein Rohr mit einem Durchmesser von x (ich meine es war ein Meter) brachte man Airbags in verschiedenen Tiefen zur Auslösung. Resultat: 50cm Tiefe erzeugt eine riesige Wasserfontäne, ab 1,50m Tiefe wirkt der Druck der Auslösung entgegen, und das Airbag breitet sich nur sehr langsam voran.

Diese Angaben sind so wiedergegeben, wie ich das aufgenommen habe, sind also keine Richtlinie oder sonstiges, sondern uU wertvolle Information und auf jeden Fall ohne Anspruch auf Richtigkeit. Besonders faszinierend jedoch, dass man dann „einfach tut“ um sich zu behelfen.

Kommentare

Kommentare geschlossen.

Bottom