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Dortmund (nw), (hl). Letzte Woche setzte ein Bürger seinen Notruf an die Feuerwehr Dortmund per E-Mail ab. Zum Glück handelte es sich nur um eine Ölspur und damit nicht um eine lebensbedrohliche Situation. Jedoch war dieser Vorfall für die Feuerwehr ein Anlass, die Bevölkerung auf den „richtigen“ Notruf hinzuweisen.

Mails werden außerhalb der Leitstelle bearbeitet. Daher kommt es zu „erheblichen Verzögerungen bei der Entsendung von Einsatzmitteln“, heißt es in einer Pressemitteilung. SMS-Nachrichten können von der Feuerwehr nicht empfangen werden.

„Notrufe sind ausschließlich an die Notrufnummer 112 zu richten. Hier erreichen Hilfesuchende per Telefon einen Mitarbeiter der Einsatzleitstelle und ermöglichen so wichtige Rückfragen“, erklärt Branddirektor Oliver Nestler, Leiter des Einsatzdienstes.

Gehörlose oder stumme Bürger können sich per Fax an die Notrufnummer 112 werden. Einen entsprechenden Faxvordruck bietet unter anderem die Feuerwehr Dortmund als pdf-Datei zum Download an.

Quelle: Pressedienst Stadt Dortmund

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Falscher Feuerwehrnotruf: mail@112” (davon )

  1. gi_ro am 5. November 2010 18:21

    In Luxemburg funktionniert der Notruf per SMS. Allerdings ist die Voraussetzung registrierter Kunde bei einem der luxemburgischen Mobilfunkanbieter zu sein – Prepaid-Kunden können allerdings auf dieses Angebot aus Sicherheitsgründen nicht zurückgreifen.Weitere Einzelheiten hier (.pdf): http://www.112.public.lu/actualites/2010/08/sms/d__pliant.pdf

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