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(no) „Die Anlage hätte nie einen Millimeter fahren dürfen“. So sagt es Joachim Keim in einem Interview mit dem BR. Heute vor 10 Jahren starben bei einem Seilbahnunglück am Kitzsteinhorn 155 Menschen.

155 Menschen, die eigentlich einen schönen Skitag in Kaprun verbringen wollten, sind nie mehr nach Hause zurückgekehrt. Sie sind im Seilbahntunnel verbrannt.

Wohl kaum kann man den Angehörigen der Verstorbenen etwas Gutes tun. Was sie fordern ist allerdings Gerechtigkeit, einen Schuldigen für diese Katastrophe. Doch einen Schuldigen gibt es nicht – auch nach 10 Jahren noch nicht. 2 Anklagen gegen die Seilbahnbetreiber (diese wurden vor österreichischen Gerichten ausgetragen) wurden abgeschmettert, die Angeklagten alle freigesprochen.

Nun soll das Verfahren vor einem ausländischen Gericht wieder aufgerollt werden. Hoffentlich können die Angehörigen dann mit dem Unglück abschließen.

Wer sich über die Katastrophe und die Folgen informieren möchte, dem empfehle ich diese Reportage des Bayrischen Rundfunks:

Kaprun: 10 Jahre danach

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