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Kurzer Hinweis auf eine Sendung des Bayerischen Rundfunks: „Alarm aus dem Funkloch„. Gerade bei diesem Thema mache ich mangels Kenntnisse einen ganz grossen Bogen herum. Was wir aktuell analog haben ist nicht zeitgemäß, und ob es digital sein soll hat wohl eher mit den Bedürfnissen der Polizei etwas zu tun als der Feuerwehr. Ich erwarte etwas funktionsfähiges, auch weil es um Leben und Tod gehen kann, siehe Innenangriff. Mag jeder für sich die Fragen stellen, bei mir sind es zwei: das wieder mal nicht unerwartete Aus-Dem-Ruder-Laufen der Kosten, und dann noch eine eigentlich veraltete Technik.

Ich male mir ein Szenario in 10 Jahren aus, in dem wir statt 4 Meter digital funken, ergänzt um Mobilfunk. In Gebäuden, etc., wenn wir denn von 2m wegkommen, dann etwas völlig anderes und auf jeden Fall separates zum BOS-Digitalfunk. Es müsste möglich sein, mit einer Anzahl kleinerer Repeater die meisten Einsatzstellen für die benötigte (Einsatz-)zeit mit einem funktionierendem Lokalfunk zu versehen, der beispielsweise die Übertragung von Video oder Telemetriewerte erlaubt.

(Danke Uli für den Hinweis)

Kommentare

2 Kommentare zu “Techwatch: Zum Thema Digitalfunk: „Alarm aus dem Funkloch“” (davon )

  1. Andreas Kirchmeyer am 1. Dezember 2010 19:34

    Stellungnahme der BDBOS

     

  2. Andreas Kirchmeyer am 3. Dezember 2010 21:10

    Auch die Sendung „Quer“ nahm das Thema „Digitalfunk“ in ihr Programm auf (Achtung: Leichte Satire vorhanden!)

    http://blog.br-online.de/quer/funkloch-mobilfunkangst-gefaehrdet-rettungsdienste-01122010.html

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