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Einen Sprungretter der anderen Art setzte die Polizei in Swansea (Wales) ein: Kurzerhand wurde eine Hüpfburg zweckentfremdet. Eigentlich darf man das gar nicht zeigen, nicht, dass jemand bei der nächsten Beschaffung auf dumme Ideen kommt! Davon abgesehen ist leider nichts über die Fallhöhe bekannt, aber legen wir das unter das Fach „Kosmetik“ ab.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Alternativer Sprungretter” (davon )

  1. Ulrich Wolf am 21. Dezember 2010 21:12

    Das kann man auch unter dem Punkt: „Erlaubt ist, was nützt“ einordnen und da die Rüstzeit, bis das Ding aufgepustet ist, etwas länger dauert, wird es als Einsatzmittel sicher nicht beschafft werden…
     

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