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(iw). Kleiner sonntäglicher Spaziergang im Ort: hier sind einige Zugänge, die unter der Woche oder / und zu geschäftszeiten offen sind. Ansonsten sind sie geschlossen. Was, wenn wir schnell da durch müssen und Gewalt das einzige Mittel ist? Wo muss ich mit welchem Gerät ansetzen, um so effektiv wie möglich zu arbeiten? Oben die Einfahrt zu einer Tiefgarage.

Nachfolgend noch ein Paar Beispiele:

Kellerzugang mit Rolltor. Hier genügt ein Längsschnitt mit dem Trennschleifer, die Lamellen können dann auch mit Hilfe eines Halligan Tools herausgezogen werden.

Hier könnte man überlegen, statt durch das Tor zu gehen, ein Gitterelement des Zauns zu entfernen – auch Arbeit für den Trennschleifer oder Säbelsäge mit Metallblatt.

Aufgang zu einem Parkplatz. Ein Quer-Schnitt so weit oben wie möglich sollte reichen.

Überlegungen: parallel arbeiten mit Trennschleifer (achtung Funken….) und Säbelsäge dort wo möglich. Wieviel Öffnung ist denn notwendig? Und wo sind die Geräte auf dem Fahrzeug verlastet? Sind die Leute daran ausgebildet?

Kommentare

5 Kommentare zu “Zugang schaffen: bereit?” (davon )

  1. Tipperary am 9. Januar 2011 17:12

    Zum Baumarkttor: Mir bekannte Tore dieser Bauart lassen sich oftmals leicht öffnen, indem der auf der Innenseite des Tores gelegene Motorkasten geöffnet, die „Bremse“ (teils mit Handrad, sonst Inbus, Schraubenschlüssel) gelöst und dann das Tor per Hand aufgeschoben wird. Bedeutet einen minimalen Zeitaufwand und ist zerstörunsfrei.

  2. JeNS am 9. Januar 2011 17:28

    …bei dem ersten und zweiten Tor sind Schließzylinder verbaut, beim zweiten ein Halbzylinder im Schlüsselschalter für die Motorsteuerung vom Tor. Denke da viele feuerwehren heut zu tage eine gute Ausbildung in Sachen Türöffnungen haben ( sollten ) und auch das entsprechende Werkzeug, könnte man so viel weniger Schaden anrichten und auch nach dem Einsatz ohne großen Aufwand einer Sicherungspflicht nachkommen.
    Beim dritten Tor, könnte man doch einfach zwei Leiterteile gegenüberstellen, und mit Schlauchhaltern o.ä. sichern, so geht garnichts kaputt. Schläuche z.B. ließen sich unter dem Tor verlegen.
    Beim vierten tor sehe ich keinen Schließzylinder fürs Tor oder Schlüsselschalter wäre aber denkbar. Wenn nicht halt wie vorgeschlagen, Trennschleifer, Säbelsäge oder Rettungssäge.
    Gut erkunden, alternativ-Zugänge suchen, schwächste Verriegelung wählen

  3. diggler am 10. Januar 2011 04:58

    @ Tipperary & JeNS : … und wo bleibt da der Spass!? *LOL*

  4. Joachim am 10. Januar 2011 22:29

    bei nummer 4 würde ichs über die Öfnnung (Fenster?) im Hintergrund probieren. von innen lässt sich das Tor sicherlich relativ einfach öffnen.

  5. MatthiasM am 11. Januar 2011 00:58

    Hmm, bei manchen Vorschlägen wird die Zeit für schonendes Öffnen schnell knapp, wenn’s wirklich „brennt“, übertragen oder im Wortsinne.
    Bei allen motorisch betriebenen Toren – wenn der Torantrieb schon glimmt, der Strom längst weg ist etc. muß man sich mit dem Schlüsselschalter wohl nicht mehr abgeben, dann zählen sicher nur die Ratzfatz- und drin-Strategien mit Flex und Säge..
    Speziell bei letzterem Tor würde ich, zumindest wenn’s wirklich in der Nähe brennt, auch sicher nicht zum Fenster einsteigen und dann versuchen, die potentielle Mausefalle von innen zu öffnen.
    lG Matthias
    PS.: Bis auf das letzte kenn ich diese Tore alle :-) (mein Heimatort) beim zweiten hab ich jahrelang schultäglich mein Radl runter und rauf geschleppt..
    PPS.: Oder kenn ich das letzte auch? Ist es die Parkdeckausfahrt eines der seltenen nicht nagelplattenzusammengeschusterten ALDI-Märkte?
     
     

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