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Herten, eine große kreisangehörige Stadt im Kreis Recklinghausen, soll eine Berufsfeuerwehr bekommen. Das berichtet heute die lokale „Hertener Allgemeine„.

Nach der Verabschiedung des Brandschutzbedarfsplans im Jahre 2002 und der damit verbundenen Aufstockung der hauptamtlichen Wache wurde der ganze Dienstbetrieb neu organisiert. Eine neue Verteilung der Aufgaben an der Wache und eine neue Alarm- und Ausrückeordnung waren das Ergebnis. Auch die neue Kreisleitstelle machte es notwendig, die bisherigen Abläufe neu zu überdenken und den Erfordernissen anzupassen. Die drei ehrenamtlichen Löschzüge wurden stärker eingebunden und mit der Wache besser verzahnt.

Die gewählten Strukturen erwiesen sich in den folgenden Jahren als sehr erfolgreich. Herten bemühte sich auch verstärkt, mit den anderen Städten zusammen zu arbeiten. Schon früh engagierte sich Herten auf die Versorgung im MANV-Fall und stellte einen Löschzug für den überörtlichen Einsatz im Bezirk Münster zur Verfügung. In zahlreichen großen und kleinen Einsätzen bewährte sich der gewählte Weg.

Durch die gestiegene Qualifikation der hauptamtlichen Kräfte konnten nun auch Aufgaben übernommen werden, die bisher vom Kreis erledigt wurden (VB). Daher funktionierte die hauptamtliche Wache schon länger wie eine Berufsfeuerwehr. Nun soll als letzter Schritt sie auch als solche benannt werden.

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