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(sc). In der Online-Ausgabe einer österreichischen Zeitung habe ich einen lesenswerten Artikel zum Thema „Ehrenamt“ gefunden. Lässt man die Schilderung der konkreten Situation beiseite, ist die folgende Aussage zur Charakterisierung des Ehrenamtes interessant:

„Dass wir nicht von unbezahlter Arbeit, sondern verschämt und eigentlich falsch immer von freiwilliger Arbeit reden, zeigt, wie wenig Anerkennung Arbeit ohne Entlohnung in unserer Gesellschaft hat.“ [DiePresse.com]

Ich denke, das lässt sich auch auf hiesige Verhältnisse beziehen. Es gilt als selbstverständlich, dass die Feuerwehr kommt, wenn man diese herbeiruft. Ob es sich dabei um freiwillige oder bezahlte Kräfte handelt, spielt keine Rolle. Aber auch auf Ebene der Gemeinden, die ja eine Feuerwehr unterhalten müssen, scheint es an der Wertschätzung gegenüber dieser freiwilligen Arbeit zu mangeln. Insgesamt erhält das Thema Ehrenamt bei der Feuerwehr damit neben dem demografischen, beruflichen und ausbildungsspezifischen Aspekt, auch eine Komponente, die man als Wertschätzung bezeichnen kann. Wertschätzung führt nun mal zu Motivation.

Zum Thema Ehrenamt passt der neueste Cartoon des amerikanischen Grafikers Paul Combs: Auch Ehrenamt – hier am Beispiel der amerikanischen Volunteers fire fighters – sind vom Aussterben bedroht. [Link zum Blog von Paul Combs]

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