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Die Feuerwehr München ist eine der wenigen, großen und auf Facebook aktiven Feuerwehren in Deutschland. Dieter Welle, Pressestelle BFM, war so freundlich, ein Paar kurze Fragen dazu zu beantworten:

Die Feuerwehr München ist nun auf Facebook aktiv, mit fast 900 fans. Wieso habt ihr Euch für dieses Medium entschieden?

Wir sind der Ansicht, das sich die Medienlandschaft grundlegend ändert. Die „Neuen Medien“ werden in den nächsten Jahren gegenüber den Printmedien immer mehr Marktanteile gewinnen. Wir, als größte kommunale Feuerwehr wollen auch in diesem Bereich vertreten sein.

Auf Facebook aufgetaucht seid ihr schon vor Längerem. So richtig aktiv seid ihr dort aber gar nicht so lange. Gab’s denn – nennen wir das mal „Selbstfindungsschwierigkeiten“? Hand auf’s Herz: war viel Überredungskunst gefordert?

Von der Wichtigkeit unserer Präsenz auf FB waren wir schon immer überzeugt. Es war vielmehr ein personelles Problem. Es mussten sich die Kollegen erstmal in die Materie einarbeiten. Oder einfach gesagt – wer machts!

Wie passt denn Facebook denn in Eurer Kommunikationsstrategie hinein? Ist denn Dialog erwünscht? Wie ist denn das Feedback bislang, intern und extern?

Noch stehen wir am Anfang unserer Strategie. Der bisherige Erfolg hat uns sehr positiv überrascht. Er hat uns aber auch den Bedarf an Inhalten in diesem Medium aufgezeigt. Dieser Anforderung versuchen wir jetzt gerecht zu werden. Externes Feedback steht im Gegensatz dazu noch aus.

Und schließlich: Wer steckt eigentlich dahinter?

Derzeit stehen hinter dieser Präsenz die Kollegen Christian Kaiser und Dieter Welle, beide BI, Gruppenführer und Mitarbeiter der Pressestelle.

Danke für das Interview.

Profil der Feuerwehr München auf Facebook.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Kurzinterview: Feuerwehr München auf Facebook” (davon )

  1. Solgull am 30. Januar 2011 19:08

    Das größte Problem für eine Feuerwehr ist wohl der hohe Aufwand entsprechende Seiten mit sinnvollem Inhalt zu füllen und aktuell zu halten.
    Daneben fehlt – zumindest innerhalb meiner Feuerwehr – das Vertrauen, dass auch andere ausser den höchsten Stellen im Namen der Feuerwehr Kommentare oder Antworten verfassen können. Damit sind kurzfristige Texte nicht möglich, da alles abgesegnet sein muss.
    Schon jetzt ist der Aufwand die eigene Website mit Einsätzberichten und aktuellen Themen zu gestalten zu hoch. Gerade auch weil hier das breite interesse innerhalb der Feuerwehr fehlt an der Website mit zu arbeiten. Sie wird zwar gut angenommen, sowohl intern als auch extern – mithelfen will dann aber doch keiner…

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