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*Wie heißt das auf rumänisch?

(cl). Vor dieser Frage stand ein gutes dutzend Feuerwehrmänner am vergangenen Donnerstag morgen, nachdem ein 40-Tonner bei Glatteis in ein Feld gerutscht war. Einer davon war ich. Wir wollten einem der beiden Fahrer begreiflich machen, daß der LKW nicht umfällt oder abrutscht (Alarmierung lautete: „Droht LKW abzustürzen“) und daß er auf den Abschleppdienst warten soll.

Mit Hand und Fuß haben wir heraus bekommen, dass einer der Fahrer etwas italienisch spricht. Leider war er aber auch der einzige an der Einsatzstelle, der das konnte. Wir haben dann eine Feuerwehrkameradin auf der Arbeit in Nürnberg angerufen, die dann ins itlaienische übersetzt hat. Das Gelächter in ihrem Büro war durchs Telefon zu hören. Aber er hat verstanden, was wir von ihm wollten. Alles gut.

Jetzt ist dieser Unfall glimpflich ausgegangen und es war genug Zeit, um die Sprachbarriere zu überwinden. Hätte der Rumäne den Laster auf die Seite geschmissen und hätte sich verletzt, wäre sogar eingeklemmt gewesen, wäre die Verständigung zu einem Problem geworden.

Hat irgendeine Feuerwehr eine Lösung für das Problem entwickelt? Führt jemand auf dem Erstangreifer einlaminierte Zettel mit Übersetzungen wichtiger Fragen in verschiedene Sprachen mit?

Kommentare

6 Kommentare zu “Cum se cheamă asta pe românește?*” (davon )

  1. Fabian am 5. Februar 2011 18:53

    Adrian Ridder hat in Australien ein wohl recht interessantes System kennengelernt und in seinem Blog kurz erwähnt:
    http://adrian-in-oz.blogspot.com/2010/12/tangonachtschicht.html

  2. hansdampf am 5. Februar 2011 19:05

    Als kostengünstige Alternative fällt mir spontan das  Duden „Bildwörterbuch Deutsch als Fremdsprache“ ein. In meinen Augen das umfangreichste mit den für uns wichtigen Kapiteln: Feuerwehr, Bergen und Schleppen und Rettungswesen.

  3. nibe am 5. Februar 2011 22:29

    Auf den RTWs meiner Heimatstadt werden Frage und Antwort Karten in verschiedenen Sprachen mitgeführt. Dabei sind auf jeden Fall Russisch und Türkisch, aber ob nun Rumänisch dabei ist…

  4. Stefan Cimander am 5. Februar 2011 23:08

    In Zeiten von UMTS und Smartphones sollte es kein Problem sein sich online eine Übersetzungshilfe zu holen. Zumindest wenn man die Sprache identifiziert hat, kann man mit Hilfe von Text in GoogleTranslate kommunizieren.

  5. diggler am 6. Februar 2011 01:03

    Gibt’s sowas auch für Bayrisch?? *LOL*

  6. JAnders am 7. Februar 2011 08:26

    Um mal von den sprachlichen Problemen weg zu kommen, hatten wir im Jahr 2009 einen VU mit eingeklemmten Lkw-Beifahrer, der zunächst nicht auf Ansprache reagierte. Nein, er war nicht bewußtlos, sondern Taub-Stumm …

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