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Die Newsübersicht für den 10-02-2011 auf fwnetz.de.

Die Frage nach der Zukunft

Bockhorn (by), (sc). Der Antrag auf Ersatzbeschaffung eines LF 8/6 führt in der Gemeinde Bockhorn nun dazu, dass man sich zusammen mit der Feuerwehr grundsätzliche Gedanken über die Zukunft der Feuerwehr machen will, die unter den Paradigmen Fusion und/oder Spezialisierung stehen. [Merkur online]

Aus für braunen Vereinsvorsitzenden

Mühlhausen (he), (cl/sc). Der Vorsitzende der Feuerwehr Homberg-Mühlhausen, dem die Frankfurter Rundschau rechtsextreme Betätigung nachwies, ist bei den Vorstandswahlen nicht wieder angetreten. Dass der ehemalige Vorsitzende das Amt überhaupt habe behalten dürfen, obwohl sein zweifelhaftes Engagement bekannt war, ist einer gegenüber dem Bürgermeister getätigten Aussage zu schulden, nach der dieser nur „Beisizuer“ sei. [Frankfurter Rundschau]

Neubau wirft organisatorische Fragen auf

Schramberg (bw), (sc). Der Neubau des Feuerwehrhauses im Schramberger Ortstteil Sulgen soll nach dem Willen von Gemeinde und Feuerwehr auch die Schlauch- und Atemschutzwerkstatt, mit den beiden hauptamtlichen Mitarbeitern beinhalten. Bisher war dies am Standort Schramberg vorgehalten. Mit dem Umzug der hauptamtlichen Mitarbiter stellt sich aber auch die Frage nach dem zukünftigen Standort von RW und DLA, die vorrangig in Schramberg selbst zum Einsatz kommen. Die Feuerwehr will diese aber weiter am Standort in der Kernstadt vorhalten. [Schwarzwälder Bote]

Zimmerbrand mit Hindernissen

Alpen (nw), (cl). Bei einem Zimmerbrand kam es zu ungewohnten Problemen für die zuerst eingetroffenen Kräfte. Passanten mischten sich in die Arbeit der Feuerwehrleute ein und wollten eigenständig Gerät vom Löschfahrzeug einsetzen. Erst die Polizei konnte dem ein Ende bereiten. [Link]

Feuer im Krematorium

Lindau (by), (sc). Mit der Meldung „Feuer im Krematorium“ wurde die Feuerwehr Lindau am Mittwoch alarmiert. Vor ort konnte das Feuer in einer Toilette mit einem Kleinlöschgerät bekämpft werden. [SzOn]

Feuer in THW-Unterkunft

Itzehoe (sh). Starke Rauchschäden an Fahrzeugen und Unterkunft hat ein Feuer beim Technischen Hilfswerk in Itzehoe angerichtet. [Pressemeldung]

Schlammschlacht hinter Pseudonymen

Oer-Erkenschwick (nw), (sc). In der Feuerwehr Oer-Erkenschwick (Kreis Recklinghausen) hängt der Haussegen gewaltig schief: Die jüngeren Kameraden erscheinen kaum noch zu Diensten und Einsätzen, was der Löschzugführer auch scharf kritisiert. Dabei scheint dies stiller Protest gegen das Verhalten des Löschzugführers selbst zu sein, wie mehrere Kommentare auf de Seiten der Stimberg Zeitung nahe legen. Offene Aussprache von Missständen sollen unmittelbar durch den Löschzugführer sanktioniert werden, weshalb sich die Diskussion, hinter Pseudonymen versteckt, entwickelt. [Stimberg Zeitung 1 2 3]

DL nach 45 Jahren noch immer in Dienst

Münnerstadt (by), (sc). Die Feuerwehr Münnerstadt (Lkr. Bad Kissingen) benötigt Ersatz für die seit 45 Jahren im Dienst stehende DL. Die Feuerwehr kann das Gerät nur noch zur Brandbekämpfung, aber nicht mehr zur Menschenrettung einsetzen. Die knapp 8.000 Einwohner fassende Stadt kann aber keine neue Drehleiter finanzieren. Neben Kooperation mit Nachbargemeinden, steht auch der Kauf einer gebrauchten DLA zur Diskussion. [infranken.de] [Fahrzeugpark FF Münnerstadt][Münnerstadt]

Neue Struktur für die FF Lörrach

Lörrach (bw), (sc). Der Feuerwehrbedarfsplan schreibt für die Feuerwehr der Stadt Lörrach neben einem hohen Investitionsvolumen auch die Teilung der Stadt in zwei, gleich ausgerüstete Ausrückebezirke vor, um die Schutzziele einhalten zu können. [Badische Zeitung] [Südkurier]

Bußgelder für Hersteller

Bonn (nw), (sc). Das Bundeskartellamt hat Bußgelder in einer Gesamthöhe von 20,5 Millionen Euro gegen drei Hersteller von Feuerwehrlöschfahrzeugen verhängt. Die drei Unternehmen sollen über Jahre hinweg ein Kartell betrieben haben. Das Verfahren gegen ein viertes Unternehmen, das ebenfalls Teil des Kartells war, ist noch nicht abgeschlossen. [juris.de]

Feuerwehr bekommt 1 Million Euro für Überstunden

Bonn (nw), (sc). Die Stadt Bonn zahlt jedem Berufsfeuerwehrmann 17 Europ pro geleistete Überstunde. Damit kauft sich die Stadt Bonn 6.000 Überstunden. Damit, so hofft man, wird es ein weniger ruhiger in der Feuerwehr. [General-Anzeiger]

Stadt muss Überstunden bezahlen

Hamburg, (sc). Das Oberlandesgericht Hamburg hat die Stadt Hamburg zur Auszahlung von Überstunden verurteilt.  [Welt online]

Am Limit

Waldkraiburg (by), (sc). Der Kommandant der Waldkraiburg Feuerwehr sieht die Wehr personell am Limit. Auch wenn auf dem Papier 69 Aktive stehen, beträgt die Antrittstärke bei einem Einsatz zwischen 20 und 40 Mann. Er fordert deshalb mehr Feuerwehrleute bei der Stadt selbst zu beschäftigen. [ovb-online]

Kommandant geht auf Kämmerer los

Lengefeld (sn), (sc). Während der Sitzung des Feuerwehrausschusses ist der Kommandant der Feuerwehr Lengefeld auf den Stadtkämmerer losgegangen, nachdem eine „provozierende“ Äußerung gefallen sei. Der Kommandant trat von seinem Posten zurück. Details wollen die Beteiligten nicht Preis geben. [Freie Presse]

Sachdienliche Hinweise werden gerne über das Kontaktformular entgegen genommen.

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “statuS:3 – Feuerwehrnews 10-02-2011” (davon )

  1. Stefan Cimander am 11. Februar 2011 14:22

    Bzgl. der Meldung „Kommandant geht auf Kämmerer los“ gibt es in der Sächsichen Zeitung ein paar Details mehr: http://www.sz-online.de/Nachrichten/Chemnitz/Wehrleiter_feuert_sich_selbst/articleid-2685806 Demnach ging es um die Finanzierung eines neuen Gerätehauses.

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