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(cl). Nach Angaben des Hessischen Rundfunks hatte das Logistik-Unternehmen, bei dem sich am Mittwoch der Unfall mit 53 Verletzten ereignete, keine Betriebserlaubnis für den Umgang mit Gefahrgut. Dabei beruft sich hr-online auf einen Mitarbeiter der Bauaufsicht des Schwalm-Eder-Kreises.

Update 22.02.: Kritik an der Einsatzleitung. Laut Betreiberfirma hat die Einsatzleitung bei der Abarbeitung des Gefahrgutunfalls übertrieben reagiert. [hr-online]

[Link]hr-online

[FWnetz]Artikel 1, Artikel 2

Kommentare

Ein Kommentar bisher zu “Gefahrgut-Unfall Hessen, die 3. und 4.” (davon )

  1. bigthoom am 23. Februar 2011 00:11

    Ist vielleicht auch noch die Einsatzleitung an dem Unfall schuld?! Die google-suche für benannten Stoff bringt zig Einträge mit „TOXIC“. Und die Einsatzleitung kann ja nur von ihrer vorgefundenen „Lage“ ausgehen. – Die eine Momentaufnahme ist!
    Eine „Lage“ mit zig Tagen Bedenkzeit zu beurteilen ist ja auch wohl bisl was anderes, als die in Minuten beurteilen zu müssen.
    Die Zahl der Verletzten spricht schon für sich.
    Ich glaube, da sucht sich jemand aus der Verantwortung zu stehlen und will die Kosten des Einsatzes nicht tragen.
    Gab bei uns schon nen ähnlichen, kleineren, Fall. Und der Beklagte durfte den Einsatz schlussendlich bezahlen.

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