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Die Newsübersicht für den 10-03-2011 auf fwnetz.de.

Keine rechte Szene bei der Feuerwehr
Gladbeck (nw), (cl). Bei der Gladbecker Feuerwehr sind keine rechtsradikale Tendenzen erkennbar. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung wegen der sogenannten „Hitlergruß-Affäre“. Im Dezember war ein Foto aufgetaucht, dass Mitglieder der Jugendfeuerwehr zeigt, die den Hitlergruß zeigen. Dabei soll es sich laut Untersuchungsbericht um Einzelfälle handeln. [Der Westen]

Keine neue Schutzkleidung für Freiwillige
Berlin (cl). Der Verband der freiwilligen Feuerwehren Berlins beschwert sich, dass sich in der Hauptstadt eine 2-Klassen-Feuerwehr entwickelt. Während die Berufsfeuerwehr mit neuer Brandschutzkleidung ausgestattet wird, sollen die Freiwilligen die alten Kleidung weiter benutzen. [Berliner Kurier]

Großes Interesse an Feuerwehr
Iserlohn (nw), (cl). Rund 50 Mitglieder der Türkisch islamischen Union der Anstalt für Religion e.V besuchten die Berufsfeuerwehr Iserlohn und zeigten sich von der Arbeit der Feuerwehr beeindruckt. Die Union machte der Feuerwehr ein Angebot, bei Einsätzen als Dolmetscher zu fungieren, was gerne vom Leiter der Wehr angenommen wurde. [Der Westen]

Notarzt statt Landarzt
Kassel (he), (cl). Weil auf dem Land immer mehr niedergelassene Ärzte fehlen, die eine Notfallversorgung von Patienten übernehmen können und häufig kleine Kliniken geschlossen oder zu Spezialkliniken umgewidmet werden, kommt immer häufiger der Rettungshubschrauber zum Einsatz. [Zeit]

Wail statt Martin
Naumburg (sa), (cl). Weil laut Angaben des DRK-Vorsitzenden die Tonfolge des Martinhorn an den Einsatzfahrzeugen kaum noch von Verkehrsteilnehmern wahrgenommen wird, hat man die neuen Fahrzeuge mit Sondersignalanlagen mit Wail-Ton ausgerüstet. Die amerikanisch anmutende Tonfolge gab es in der DDR schon mal. [mz-web]

Gefahrguteinsätze am PC üben
Frankfurt (he), (cl). Die Mitglieder des TUIS (Transportunfall-Informations- und Hilfeleistungsystems der chemischen Industrie) haben ein Ausbildungsprogramm für den PC entwickelt. Die kostenlose Simulationssoftware soll dem Nutzer Entscheidungssicherheit bei Einsätzen mit gefährlichen Stoffen und Gütern vermitteln. Die ersten 15 Minuten eines Gefahrguteinsatzes sind dabei entscheidend. [TUIS]

Keine Katastrophenforschung mehr in Kiel
Kiel (sh), (cl). Aufgrund fehlender Finanzierung durch das Land muss die Universität Kiel den Lehrstuhl für Katastrophenforschung streichen. Die Fakultät wird geschlossen. Andere Universitäten haben die Wichtigkeit des Lehrstuhls erkannt und werben um diesen. Wohin nun letztendlich umgezogen wird, ist noch nicht bekannt. [SHZ]

Katze und Herrchen gerettet
Spenge (nw), (cl). Eine Katze lief über die dünne Eisschicht eines Sees auf eine Insel und kam von dort nicht mehr weg. Der besorgte Besitzer wollte die Katze retten und paddelte mit einem Schlauchboot auf die Insel. Leider wurde das Schlauchboot beschädigt und der Mann saß ebenfalls fest. Die von NAchbarn alarmierte Feuerwehr befreite Katze und Herrchen aus ihrer Notlage. [nw-media]

Brand im Rathaus
Soltau (ns), (hl). Zu einem Brand rückte die Feuerwehr Soltau ins Rathaus aus, weil die Brandmeldeanlage angeschlagen hatte. Mitarbeiter der Behörde hatten noch vor Ankunft der Wehr den Brand gelöscht. Plastikgeschirr war auf einer Herdplatte in Brand geraten. Die Wehrleute mussten lediglich das Gebäude belüften. [FW Soltau]

Brandopfer auf Bürgersteig gefunden
Berlin (b), (cl). Die Besatzung eines Rettungswagens wurde zu einer verletzten Person auf einem Bürgersteig alarmiert. Bei der Untersuchung stellte der Rettungsdienst fest, dass die Person schwere Brand- sowie Sturzverletzungen erlitten hatte. Dann bemerkten sie, dass der Mann sich aus seiner brennenden Wohnung im 2. Stock des Hauses mit einem Sprung aus dem Fenster gerettet hat. Sofort wurde die Alarmierung der Feuerwehr veranlasst, die den Wohnungsbrand löschte. [Berliner Feuerwehr]

Ausland

Erdbeben
Yunnan (cn), (cl). Bei einem Erdbeben in der Yunnan-Provinz im Südwesten Chinas sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Das Erdbeben ereignete sich gegen 13.00 Uhr Peking-Zeit und hatte eine Stärke von 5,8 auf der Richter-Skala. [Xinhua]

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