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Frankfurt (he), (sst/me). Mit knapp 1300 Beteiligten übten Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Verkehrsgesellschaft am Sonntag in Frankfurt ein Horrorszenario: Ein Terroranschlag in einem belebten U-Bahnhof. Das Ganze inklusive elektronischer Triage (SOGRO) mit PDA und RFID-Armbändern und mit echter Ermittlungs- und Fahndungsarbeit der Polizei nach den Attentätern. “SOLIS 2011″  nannte sich die Katastrophenschutzübung am Ostbahnhof.

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FWNetz-Artikel:

Anmerkungen

  • lat. dies solis = Tag der Sonne

Kommentare

2 Kommentare zu “Katastrophenschutzübung: Terroranschlag in U-Bahnhof” (davon )

  1. phoenix am 12. April 2011 13:00

    Moin,
     
    sehr interessant das ganze. Aber sehe ich das richtig in dem Video? Während einerseits Kollegen der BF unter PA anfangen zu arbeiten/sichten (sehr löblich, denn abgesehen von Verrauchung besteht ja potentielle Gefahr von Giftstoffen), rennen Pol und sonstige Helfer (z.B. der mit Warnweste) ohne irgendeinen Hauch von Schutz munter in der Gegend rum?!?!!!!
    (Der mit Warnweste bei 1:44 sieht zwar nach Beobachter aus, aber er schleift dort gerade ein Opfer durch die Gegend, ergo => Helfer?!?!!!)

  2. Ulrich Wolf am 12. April 2011 20:15

    Eine tolle Reportage!
    Bemerkenswert finde ich, wie man sich mit „Kleinigkeiten“ das Leben schwer machen kann. Z.B. ist die Schlauchleitung auf der Treppe bei 1:04 ganz schön im Weg, das „Gedränge“ an der Treppe bei 2:08 und „Gegenverkehr“ bei 2:20. Die Schlauchleitung wurde später zwar an den Rand geschoben, was aber bei einer gefüllten auch nicht so einach ist.

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