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Mudau-Langenelz (bw), (cl). Die Gemeinde Mudau (ca. 5.000 Einwohner) im Odenwald unterhält eine Freiwillige Feuerwehr mit insgesamt acht Abteilungen in den einzelnen Ortsteilen. In einem der Ortsteile, Langenelz, wurde kürzlich ein neues Feuerwehrfahrzeug beschafft und in Dienst gestellt. So weit, so gut. Allerdings ist das neue Löschgruppenfahrzeug (LF8) bereits 27 Jahre alt. Es ersetzt ein 12 Jahre älteres Fahrzeug des gleichen Typs. Langenelz hat etwas über 200 Einwohner und 18 Aktive in der Feuerwehr. Das alte Fahrzeug wird weiterhin in der Gemeinde genutzt werden. Als Übungsfahrzeug für die Jugendfeuerwehr.

Kommentare

5 Kommentare zu “„Neues“ Löschfahrzeug” (davon )

  1. Robert Sims am 20. April 2011 14:28

    Schon kurios das die Gemeinde der Meinung ist das sowas „in Feuerwehrkreisen als positiver technischer Fortschritt bezeichnet wird.“

    Wie würde ein bärtiger Schauspieler aus einer allseits bekannten Heimwerkerserie jetzt wohl sagen: „Ich glaube nicht Tim“.

  2. S.Max am 20. April 2011 18:17

    Für so eine Abteilungswehr, besonders im Ländlichen Bereich ist das schon ein gewisser Fortschritt. Unser LF8 hat das gleiche alter wie das im Artikel erwähnte Fahrzeug und ist in einem sehr guten Zustand wird u.a auch für die Ausbildung der JF mitgenutz.Wenn ich den Neckar-Odenwaldkreis mir so anschaue haben es die Kameraden nicht einfach. Manche Orte liegen kilometerweit auseinander, besonders zeitkritisch wird hier mit der Versorgung mit Sonderfahrzeugen DLK oder RW, glaube nicht das hier immer die Zeiten eingehalten werden können. Zumal der NOK nur 6 Drehleitern hat, ab und zu müssen hier auch die Nachbarlandkreise Reih-Neckar und Heilbronn aushelfen.Vieles hat hier sicher auch mit den geringen Finanzmitteln und wirtschaftlicher Lage eines Landkreises zu tun.

  3. Steve Homberg am 22. April 2011 00:00

    Ich wünsche den Kameraden allseits „Gute Fahrt“ und das sie aus ihren Einsätzen immer gesund zurückkehren. Kann mal irgendjemand der Gemeindevertretung sagen, dass man weder „einer Mumie einen Goldzahn einsetzt“ noch einen Oldtimer durch einen anderen ersetzt! Hat das Fahrzeug Gurte, Lenkhilfe, ABS… wenn nicht schiebt es lieber zum Einsatz… lässt sich nämlich viel schneller anhalten! Das Unfallrisiko ist unter Blaulicht um das zirka Achtfache erhöht. Als Trost bleibt dann wohl nur zu hoffen, dass in 10 Jahren ein 20-Jahre altes Fahrzeug (von 2001) zur Verfügung stehen könnte. Dieses Beispiel darf bitte in Deutschland keine „Schule“ machen oder als Dauerlösung angesehen werden.

  4. Michael am 22. April 2011 10:57

    Ich bin ein Mitglied der Stützpunktwehr FF Mudau und möchte dazu sagen, dass die Kameraden der Abteilungswehr Langenelz sich sehr über ihr „neues“ Fahrzeug gefreut haben.
    Eigentlich wurde, laut des Beschaffungskonzeptes des Neckar Odenwald Kreises, das Langenelzer Fahrzeug ersatzlos gestrichen und das Gebiet wurde unserem Ausrückebereich zugeordnet. Von daher war das mit dem gebrauchten Fahrzeug die beste Lösung.

    Edit:
    Hier noch der ausführliche Artikel auf unserer Homepage:
    http://tinyurl.com/3nwo2xm

  5. S.Max am 22. April 2011 16:04

    Was hat den das Fahrzeug gekostest oder war es ein Geschenk der Kameraden aus Sinsheim-Steinsfurt ?
    Besonders intersiert mich was der KBM zur Beschaffung gesagt hat obwohl man ja kein „neues“ Fahrzeug mehr dort haben wollte.

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