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(sc). Die Zusammenarbeit von Bundeswehrfeuerwehr und der kommunalen Feuerwehr zeigt anschaulich eine Reportage der Luftwaffe über die Flughafenfeuerwehr am Standort Rostock/Laage. Obwohl es sich um verschiedene Zuständigkeiten und Amtsgrenzen handelt, findet eine enge Zusammenarbeit zwischen militärischer und ziviler Feuerwehr bzw. zivilen Einrichtungen statt, und das nicht nur wegen der räumlichen Nähe.

Die Wachgruppe A der Flughafenfeuerwehr. Quelle: Luftwaffe/Alfons Hütten

Die Wachgruppe A der Flughafenfeuerwehr. Quelle: Luftwaffe/Alfons Hütten

So stellt die militärische Flughafenfeuerwehr auch den Brandschutz für den zivilen Teil sicher, erhält dafür von der Flughafen Rostock-Laage-Güstrow-GmbH jedoch ein FLF vom Typ Ziegler Z8. Die Berufsfeuerwehr Rostock unterstützt ferner die Flughafenfeuerwehr personell am Wochenende. Die enge Verzahnung zwischen militärischer und ziviler Gefahrenabwehr macht deutlich, dass auch die Bundeswehr auf zivile Ressourcen angewiesen ist. Damit wirkt die zivil-militärische Zusammenarbeit in beide Richtungen. Der letzte Einsatz im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit fand übrigens Anfang April statt, nachdem es zu einer verheerenden Massenkarambolage nahe Güstrow infolge eines Sandsturms kam. [Luftwaffe.de] [Fwnetz: Massenkarambolage bei Güstrow] [Fwnetz: Die Bundeswehr als Teil des Bevölkerungsschutzes]

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