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Kleve (nw), (sc). Sprachprobleme führten bei einem Wohnungsbrand mit einem Toten in Kleve-Kellen zu schweren Vorwürfen gegenüber der Feuerwehr. Augenzeugen warfen der Feuerwehr vor, nach einer vermissten Person nicht gesucht zu haben. Die Feuerwehr bestätigte, dass aufgrund der Sprachbarrieren entscheidende Informationen zu spät der Feuerwehr mitgeteilt wurden. Den Vorwurf, nicht gesucht zu haben, wies ein Sprecher zurück. [Der Westen]

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