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In ihrem Buch „Atemschutztraining – realitätsnah und sicher“ stellen die Autoren Tobias E. Höfs und Thorsten Vollbrecht einen neuen Ansatz für die Durchführung der Atemschutzausbildung vor. Sie begründen ihren Ansatz mit dem über Generationen tradierten und in der Gegenwart unreflektiert übernommenen Ausbildungswissen. Ferner konstatieren die beiden Autoren einen Mangel an Praxisnähe. Aus diesen Gründen legen Höfs und Vollbrecht mit ihrem Buch einen Leitfaden vor, wie Atemschutzausbilder praxisnäher ausbilden können. Das Buch richtet sich explizit an Ausbilder und will ihnen Möglichkeiten der praxisnahen Ausbildung und Vorbereitung nahe bringen. Achtung: Wir verlosen ein Exemplar des Buches. Infos dazu bekommt ihr am Ende des Artikels!

Das Buch umfasst 10 Kapitel, die sich in zwei Kategorien einteilen lassen. Die Kapitel 2 bis 7 widmen sich der Planung und Vorbereitung, während sich die Kapitel 8 und 9 der konkreten Umsetzung und den zu vermittelnden Inhalten widmen.

Kapitel eins legt in dialogorientierter Darstellung die Begründung für das Anfertigen des vorliegenden Buchs dar. Kapitel zwei zeigt die Notwendigkeit der Festlegung von Lerninhalten und Lernzielen, die von den Ausbildern zu verinnerlichen und zu leben sind. Denn nur wenn die Ausbilder „mit einer Stimme“ sprechen, kann der Lehrgang das definierte Ziel erreichen. Ausbilder sollten den Ausbildungsplan nicht zum Dogma stilisieren, und ihn durch die Teilnehmer evaluieren lassen. Teilnehmerkritik ist nämlich Qualitätssicherung.

Damit eine Übung zielgerecht ablaufen kann, stellen die Autoren im folgenden Kapitel die „Spielregeln“ vor. Diese Regeln umfassen die Inhalte, Ziele und einen obligatorischen „Gesundheitscheck“. Eine praktische Vorführung von Vor- und Nachteilen bestimmter Vorgehensweisen gehört ebenso dazu, wie das Festlegen von Befehlen und ihrer Bedeutung („Übungsunterbrechung“). Ferner gehören zu den Spielregeln eine möglichst realistisches Szenario und der Verzicht auf Übung nach Drehbuch.

Trotz aller Realitätsnähe mit ihren mannigfaltigen Belastungen, gilt der Unfallvermeidung besonderes Augenmerk. Der Ausbilder muss Gefahren erkennen und eine Gefährdungsbeurteilung erstellen. Anhand einer Beispieltabelle zeigen die Autoren eine derartige Analyse, mit zu ergreifenden Maßnahmen. Auch die PSA gehört zu diesen Gefahren. Aus diesem Grund stellen sie die Belastung durch die PSA in einem eigenen Kapitel in den Mittelpunkt.

Wie nachhaltiges Lernen zu erreichen ist, legen die Autoren in Kapitel 5 dar. Dazu zeigen sie den Zusammenhang zwischen Lernen und Aktivität. Daraus folgt, dass die Teilnehmer möglichst viel selbst erarbeiten sollten.

Die Realitätsnähe der Ausbildung aus Sicht des Umfeldes bildet den Inhalt des 6. Kapitels. Im Mittelpunkt stehen hier neben den Ausbildungsmöglichkeiten (virtuell und nachgestellt) vor allem der Einsatz eines Schlüsselreizes – der erst die Realitätsnähe begründet und das Lernen forciert.

Kapitel 7 gibt dem Ausbilder Tipps an die Hand, wie er Feuerwehrmythen im Bereich Atemschutz entzaubern kann.

Beschäftigten sich die vorangegangenen Kapitel mit der Vorbereitung, greift das 8. Kapitel die konkreten Übungsinhalte auf. Dazu geben die Autoren zahlreiche Beispiele und Anregungen für die Übungsgestaltung. Sie gehen dabei explizit über die in Vorschriften verlangten Ausbildungsinhalte hinaus.

Atemschutzausbildung erfordert immer eine individuelle Betreuung, sollte gleichzeitig aber ein steigendes Anforderungsniveau ausweisen. Um ein Gefühl für „die andere Seite“ zu bekommen, sollten die Teilnehmer in die Rolle der Atemschutzüberwachung schlüpfen. Zweck und Funktionsweise der PSA gehören ebenso dazu, wie die korrekte Fortbewegungsart. Die Wahl und Diskussion der angemessenen Rettungsmethode reiht sich ein in das Üben anhand einer systematischen Suchmethode. Hier empfehlen die Autoren für die spätere Analyse den Einsatz einer Videokamera. Ferner ist die Aufrechterhaltung der Atemluftversorgung, Strahlrohrführung und -beherrschung sowie Löschtaktik Thema. Reflexe bei der schnellen Brandausbreitung und die Türöffnungsprozedur bilden den Abschluss der von den Autoren empfohlenen Ausbildungsinhalte.

Kapitel 9 zeigt abschließend konkrete Fallbeispiele in der vorgestellten Trainingsphilosophie.

Eines vorweg: Das Buch strotzt vor Praxisbeispielen, offenbart aber auch, dass sich die Ausbilder dafür mit umso mehr Theorie und Planung auseinandersetzen müssen. Dieses selbst gestreckte Ziel verfolgen die Autoren konsequent und leben es mit jedem Satz vor, genauso wie sie es von den Ausbildern einfordern.

Die Autoren üben direkt oder indirekt Kritik an den bestehenden (Ausbildungs-) Verhältnissen, insbesondere das Festhalten an Dogmen und der theoriezentrierten Frontalmethode, bei der nicht der Auszubildende, sondern die Theorie im Mittelpunkt steht.

Sich Gedanken über die von Ausbildern und Auszubildenden einzuhaltenden Spielregeln zu machen, wirkt zunächst eigenartig, ergibt jedoch Sinn, wenn der Auszubildende und die Ziele im Mittelpunkt stehen sollen. Dieser Ansatz geht in der Forderung nach nachhaltigem Lernen auf. Besonders positiv ist in dem Kontext die konsequente Forderung von Selbsterarbeitung und Praxis, deren neurologische Funktion für das Lernen die Autoren gleich mitliefern, hervorzuheben.

Nicht unwichtig ist der Hinweis auf Schlüsselreize, die richtig und konsequent einzusetzen sind. Einen optischen Reiz sollte man nicht mit einem akustischen Reiz ersetzen, weil das, neurologisch gesehen, die falsche Verknüpfung erzeugt. Für den Auszubildenden mag dieses Wissen ohne Belang sein, für die Wahl der richtigen Unterrichtsmethode durch den Ausbilder ist es aber umso bedeutender.

Richtig ist auch, dass sich die Autoren den Grenzen der PSA immer wieder zuwenden, und sich damit auf ihre Weise den Mythen entgegenstellen. So betonen die Autoren, dass die PSA nicht tiefes Eindringen ermöglichen, sondern schützen soll.

Neben neurologischen Zusammenhängen, zeigen die Autoren auch in punkto Bewegungsevolution ihr Wissen. Sie legen dar, wieso wir in bestimmten Situationen instinktiv eine Kriechhaltung einnehmen, und welche Haltung für den Feuerwehrmann Vor- oder Nachteile hat.

Ein besonders sinnvoller Vorschlag ist das Filmen der (Einsatz-)Übung. So kann nachträglich immer wieder analysiert und Fakten nicht wegdiskutiert werden.

Bei so viel Lob, muss auch ein wenig Kritik sein. Im Kapitel „Luft aus der Flasche“ beschreiben die Autoren zunächst ein Fehlertraining, gleiten dann aber in die Benutzung des Y-Stücks ab. Die Autoren gehen ferner ausführlich auf das Y-Stück ein, jedoch fehlt der Hinweis, dass eine Feuerwehr die dafür entsprechenden Geräte und die passende Taktik benötigt.

Auch die von den Autoren vorgeschlagene „U-Boot-Übung“ sollten nur fortgeschrittene Atemschutzgeräteträger durchführen, um bei jüngeren AGT – wie eingangs von den Autoren auch dargelegt – eine Traumatisierung durch die Übung selbst zu verhindern.

Weniger Praxistauglich erscheint die Formel zur Berechnung der Durchflussmenge, da die Schätzungen von Raumgrößen subjektiv sind, sofern überhaupt der ganze Raum zu sehen ist. Problematisch ist auch das blinde Üben mit dem HSR. Denn in der Praxis hat eine Feuerwehr leider viele verschiedene HSR. (Hat eine Feuerwehr hier nur ein HSR-System, nimmt der Rezensent diesen Kritikpunkt zurück).

Learning by doing ist das Motto des Buches. In der realen Ausbildung machen wir aber bisher vieles anders. Hier will das Buch beim Aufbrechen von Dogmen helfen und fordert vom Ausbilder neben Engagement auch ein schlüssiges Konzept, das lerntheoretische Erkenntnisse aufgreift.

Das Buch wirkt zunächst wenig revolutionär, entfaltet aber seine Wirkung bei mehrmaligem Lesen und kritisiert Bestehendes offen.

Für die praxisorientierte Atemschutzausbildung legen Höfs und Vollbrecht ein Standardwerk vor, das unbedingt alle mit der Atemschutzausbildung befassten Personen benutzen müssen. Lesebefehl.

Höfs, Tobias E.; Torsten Vollbrecht: Atemschutztraining – realitätsnah und sicher. Stuttgart: Kohlhammer 2011. Kartoniert, 126 Seiten, ISBN 978-3-17-020070-8. Preis: 17,90 Euro.

Buchverlosung

Um an der Verlosung des Buches Atemschutztraining – realitätsnah und sicher teilzunehmen, müsst ihr einen Kommentar zum Thema Atemschutz(-ausbildung) verfassen. Diesen Kommentar setzt ihr bitte unter den Rezensionsartikel „Atemschutztraining. Realitätsnah und sicher“.

Die Verlosung dauert bis zum 7. Juni 2011, 24 Uhr MESZ. Jeder Kommentar bekommt dann von mir eine Nummer – bitte selbst keine Nummern vergeben! Frühestens am 8.  Juni bestimme ich dann mit Hilfe eines Zufallsgenerators (random.org) den Gewinner.

Bitte beachtet, dass pro Person nur ein Kommentar zählt. Gibt jemand also mehrere Kommentare ab, dann zählt nur der erste. Achtet ferner darauf, dass ihr mir eine gültige Emailadresse hinterlasst. Diese müsst ihr nicht in den Kommentartext eintragen, es genügt, wenn diese in euren Anmeldedaten hinterlegt ist. Sollte jemand binnen einer Woche nicht auf seine „Gewinnnachricht“ reagieren, auf den Gewinn verzichten, oder eine ungültige Emailadresse hinterlassen haben, ermittle ich mit dem Zufallsgenerator einen neuen Gewinner.

Wir bedanken uns beim Kohlhammer Verlag, der so freundlich war, uns ein Exemplar zur Verlosung zur Verfügung zu stellen.

Link zum Buch

Auswahl an Rezensionen im FWNetz/Feuerwehr Weblog

 

Kommentare

68 Kommentare zu “Rezension „Atemschutztraining – realitätsnah und sicher“” (davon )

  1. Tobi_live am 7. Juni 2011 09:11

    #049
    Hallo, wir machen heute Abend ein Atemschutztraining für einige unserer AGT’s. Ich finde dass die Heißausbildung leider viel zu kurz kommt. Ein FA kommt vielleicht 1 mal im Jahr zu einem Zimmerbrand, das ist schon hoch angesetzt. Wenn die Feuerwehr viel in die Atemschutzausbildung investiert bekommt der FA noch einmal im Jahr ein Besuch in einem Brandcontainer ermöglicht. Durch 2 Übungen und Einsätze soll der AGT dann optmial vorbereitet sein? Ich hoffe das Buch kann hier anschließen und Übungseinheiten anbieten, die Sinn machen um auch das fehlende Training im Brandcontainer oder Zimmerbränden zu trainieren.

  2. Thomas am 7. Juni 2011 09:44

    #050
    Gerade im Bereich Atemschutz kann man nicht oft genug üben. Wenn man durch dieses Buch noch tolle Anregungen für realitätsnahe Übungen bekommt, ist das ein must have für jeden, der sich mit der Ausbildung beschäftigt.

  3. Chris_M am 7. Juni 2011 10:32

    #051
    Regelmässige und kontinuierliche Ausbildung der Atemschutzgeräteträgern ist ein muss, da hier eine große Anzahl an Gefahren auf den Kameraden direkt „lauern“.
    „Learning-by-Doing“ ist, meiner Meinung nach, eine der oder vielleicht auch die besten Methode die Ausbildung erfolgreich durchzuführen. Der Lerneffekt ist bei selbst erlebten Ereignissen wahrscheinlich am Höchsten.
    Das Buch wird früher oder später von mir gelesen (Danke für die Rezension), da es wichtig ist über den Tellerand hinaus zu schauen und sich neue Ideen/Vorschläge/Methoden zu informieren> „viele Wege führen nach Rom“ und das Rad muss nicht immer neu erfunden werden.

  4. Oldtimertd am 7. Juni 2011 12:11

    #052
    Das Buch ist bestimmt die beste Möglichkeit, „eingefahrene“ Ausbildungsinhalte aufzulockern und neue Akzente zu setzen.

  5. max106 am 7. Juni 2011 14:03

    #053
    Atemschutz ist einer der wichtigsten Themen bei den Feuerwehren. Wir die Leute aus der Feuerwehr, vor allem auch viele Freiwillige, müssen täglich damit Arbeiten und wissen nicht was uns in den nächsten Minuten erwartet. Ein Aus- und Fortbildung im Bereich Atemschutz kann deshalb sehr sehr wichtig für unser Leben sein!

  6. Günni am 7. Juni 2011 15:47

    #054
    Sehr wichtiges Thema, welches leider (gerade bei Wehren mit geringer Einsatzfrequenz) oft vernachlässigt wird in der Ausbildung, obwohl man auch ohne professionelle Ausbildungsgegenstände im Rahmen der feuerwehrinternen Ausbildung in diesem Bereich den Kameraden sehr viel an Wissen herüberbringen kann, welches lebenswichtig sein kann.
    Ich hoffe sehr, dass sich durch Verbreitung der neuesten taktischen Methoden in den nächsten Jahren sehr viel an der Ausbildung und am Wissensstand der Geräteträger ändern wird.
     
    MkG

  7. Bernd Hirschmann am 7. Juni 2011 15:58

    #055
    Das Buch stellt bestimmt eine sinnvolle Ergänzung zu den bisher am Markt erhältlichen Lektüren dar. Denn Denke: Stillstand in der Ausbildung ist ein Rückschritt

  8. B.Tschirley am 7. Juni 2011 16:09

    #056
    Scheint ein sehr gutes Buch zu sein. Gerade in der Ausbildung gibt es meiner Meinung nach viele Möglichkeiten, die wenige Feuerwehren richtig nutzen. Ich würde mich sehr über das Buch freuen.

  9. Robert Sims am 7. Juni 2011 16:16

    #057
    Ich schließe mich meinem Kollegen Florian Körblein an, so ein Buch bietet eine gute Basis für eine fundierte Ausbildung und erleichtert einen den Blick über den Tellerrand. Diese Buch würd bzw. wird meine Fachbuchreihe zum Thema Atemschutz optimal ergänzen.

  10. shadyjaker am 7. Juni 2011 18:11

    #058
    Vergangenes Wochenende habe ich auf einer Fachtagung durchweg neue Aspekte auch für den Atemschutzeinsatz betrachten dürfen. Dabei berichteten die verschiedenen Kameraden einerseits von Monitoring mit Mehrgasmessgeräten in Brandräumen zur Früherkennung von Rauchgasdurchzündungen als auch von landkreisweiten Rettungstrupp-Konzepten.
    Die Feuerwehr muss voraus denken um im Rahmen des demographischen Wandels zu bestehen. Daher sind revolutionäre Konzepte gefragt.
    Ich bin neugierig darauf zu erfahren, was “Atemschutztraining – realitätsnah und sicher” von Tobias E. Höfs für neue Ansätze aufzeigt.

  11. Keksi am 7. Juni 2011 18:36

    #059
    Ich bin seit ca. nem halben Jahr AGT und auch sehr interessiert an dem Thema Innenangriff. Inzwischen üben wir zum Glück regelmäßig die Abläufe um die Routine zu bekommen. Durch dieses Buch kann ich mir vielleicht die  Inhalt dieses doch großen Themas Innenangriff besser erklären und einprägen.

  12. konschtanzer am 7. Juni 2011 19:00

    #060
    Atemschutz ist ein wichtiger Bestandteil bei Brandeinsätzen, besonders wenn dabei Personen in Gefahr sind. Von jdm AGT ist es dann die Pflicht das jeder Handgriff penibel sitzt und das alles in Sekunden schnelle teils schon auf der Anfahrt! Aber wenn etwas schief geht oder man zu langsam ist kann das im schlimmsten Fall sogar Menschen leben kosten! Die Feuerwehr und jedes einzelne ihrer Mitglieder sollten das wissen. 
    Und so ist es wichtig das alles regelmäßig geübt wird! Dabei ist es sowohl wichtig, das man viele verschiedene Szenarien einfach mal geübt hat, als auch die Handhabung der Geräte trainiert! Doch wie setzt das der Übungsleiter am besten um? 
    Ich bin in einer Wehr einer Kreistadt im Süden Deutschlands und unsere Hauptamtliche Wehr kann und nicht bei jeden Dienst eine große Anzahl an Atemschutzgeräten zur Verfügung stellen! So ist der Übungsleiter sehr in seiner Kreativität beschränkt und muss bei verschiedenen Übungen auf das Vorstellungsvermögen seiner Kameraden hoffen, in dem er sagt: „Stellt euch vor …“. Doch wie macht man dann mal eine richtige Atemschutzübung? Genau das erhoffe ich mir aus dem Buch : „Atemschutztraining – realitätsnah und sicher“ zu erfahren!!
    MkG
    konschtanzer

  13. luc122 am 7. Juni 2011 19:25

    #061
    Obwohl die Technische Einsätze immer mehr werden und die Brand Einsätze immer weninger, sollte man die Ausbildung im Bereich Atemschutz nicht aus den Augen lassen  Damit die Atemschutzausbildung informativ und attraktiv ist, benötigt es einige Stunden an Vorbereitung! Daher ist es von Vorteil wenn es solche Lektüren wie das oben angeführte Buch als Hilfsmittel gibt!

  14. SebastianSalzburger am 7. Juni 2011 19:41

    #062
    Nicht nur bei der FW, sondern auch bei den Kollegen in Blau kommen vermehrt AGT-Träger zum Einsatz.
    Ausbildung dafür gibt es leider z.Z. noch zu wenig. Die meisten Helfer haben bei einem Einstz zum erstenmal seit langem ein AGT auf dem Buckel. Das sich hier was ändern muss, ist wohl für jeden Verständlich. Denn speziell bei AGT Einsätzen zählt nichts mehr als Ausbildung! Und genau dies muss angegangen werden. Sicher hilft mir dieses Buch bei der Arbeit!

  15. JuergenB am 7. Juni 2011 20:29

    #063
    Freue mich immer über gute Lektüre zu aktuellen Themen. Wenn Diese dann noch übersichtlich in der Struktur ist, §:-). Gewinne gerne, ansonsten wird´s wohl gekauft werden.

  16. Boss910 am 7. Juni 2011 22:32

    #064
    In Sachen Atemschutzüben sind wir für neue Ideeen und Anregungen immer offen. Wir versuchen immer den Atemschutzdienstplan sehr abwechselungsreich zu gestalten.
     

  17. Stefan Hauf am 7. Juni 2011 23:20

    #065
    Sicherlich eine gute Lektüre für den einzelnen Atemschutzträger, aber noch wichtiger für Ausbilder bzw. Führungskräfte.

  18. Stefan Cimander am 8. Juni 2011 08:05

    Der Zufallsgenerator hat entschiedem und gewonnen hat die Nr. 55 – Bernd Hirschmann. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß bei der Lektüre.

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