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(sc). Unfallverhütung hat viele Gesichter und muss nicht nur „trocken“ sein – im wahrsten Sinne des Wortes. Zur Unfallverhütung gehört zum Beispiel im Atemschutzeinsatz der Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes – sprich „Wasser trinken“. Die Feuerwehr-Unfallkassen Nord und Mitte bieten deshalb eine neu entwickelte, robuste Tasche für Einsatzgetränke an. Die Tasche erlaubt die sichere und hygiensiche Lagerung und Transport von Trinkflaschen in Feuerwehrfahrzeugen. Den eingesetzten (Atemschutz-)Kräften steht damit an der Einsatzstelle sofort eine Getränkeversorgung zur Verfügung. (Ganze Pressemitteilung gibt es als PDF)

Eine gute Idee. Doch damit sich die Tasche überhaupt verbreitet, müsste bei vielen Feuerwehren zunächst die Erkentniss reifen, dass auf Feuerwehrfahrzeugen Getränke vor dem Hintergrund der Unfallverhütung mitzuführen sind. Zu oft hört man nämlich Aussagen, dass Feuerwehrfahrzeuge keine „Sprudellaster“ sind, und selbst verlastete Getränke von den zuständigen Servicekräften entfernt werden. Aber bevor ich mich über diese Haltung aufrege, belasse ich es bei dem Hinweis auf das PDF bzw. den zahlreichen Hinweisen von atemschutzunfaelle.eu zum Thema Trinkwasser und Atemschutz.

Kommentare

2 Kommentare zu “Unfallverhütung der anderen Art” (davon )

  1. Magnus am 16. Juni 2011 17:42

    Zutat aus dem PDF:
    „Die Sonderausführung der Tasche, die ihren Inhalt sowohl kühlen als auch wärmen kann, wurde extra für die Feuerweh-ren entwickelt.“
    Woher weiß denn die Tasche wann Sommer und wann Winter ist :)
     
    Zum Thema: Mineralwasser wird in meiner Wehr schon seit Jahren in den Einsatzfahrzeugen mitgeführt.

  2. Sven Toennemann am 16. Juni 2011 20:26

    Wie kühlt bzw. wärmt denn die Tasche? Ich vermute eher sie hält nur bereits kalte Getränke länger kalt.
    Das heißt man müsste erstmal kalte Getränke einladen. Sehe da irgendwie noch nicht den Mehrwert für die Tasche. Wer hilft mir?

    Dann doch lieber eine Kiste mit kleinen (0,5l) Trinkflaschen in der Rücksitzbank oder im Aufbau tut es eigentlich auch. Die kann man auch dauerhaft dabei haben. Wird in meiner Heimatfeuerwehr auch seit Jahren praktiziert.

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