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Nachdem im letzten Herbst plötzlich der amtierende Kreisbrandinspektor des Landkreises Fulda (he) verstarb (FWnetz berichtete) wurde nun mit Dr. Björn Steisel ein Nachfolger gefunden. Der erst 30-jährige Brandrat tritt seinen Dienst am 01. Oktober 2011 an.

Auch Steisel ist ein junger KBI wie sein Amtskollege aus dem ebenfalls in Osthessen gelegenen Werra-Meißner-Kreis, Christian Sasse (27)

[Links]Osthessen-News 1, Osthessen-News 2

 

Kommentare

6 Kommentare zu “Neuer, junger KBI im Landkreis Fulda” (davon )

  1. jogs am 21. Juni 2011 10:19

    So wie ich das sehe dreht sich der Artikel eigentlich um Fulda … nicht um den Vogelsbergkreis.

  2. Christian Lewalter am 21. Juni 2011 10:23

    @jogs ÄÄhhh. Ja. Geändert.

  3. Derch am 23. Juni 2011 11:27

    Moin! Ich halte eine hdFeu Ausbildung fur einen hessischen KBI für ein bisschen übertrieben!

    Inspektoren sind, in meinen Augen, völlig ausreichend! Früher waren die KBIs keine BF’ler und es hat auch sehr gut funktioniert!

  4. JAnders am 25. Juni 2011 17:35

    @ Derch – Früher haben „wir“ auch nur mit Wasser gelöscht, trugen Hemd und Krawatte unterm blauen Rock und der der Onkel KBI hatte immer ne Flasche Schnaps im Kofferraum.

  5. Florian Körblein am 28. Juni 2011 11:11

    In Bayern wäre man froh wenn es wenigstens gehFD gäbe… Da sind noch die im von JAnders beschriebenen „Kollegen“ weit verbreitet.

  6. Tobi112 am 8. September 2011 22:52

    Björn Steisel machte die Ausbildung „Qualifikationsebene 4“ nach seinem Chemiestudium und der Promotion bei der BF Ludwigshafen. Danach wechselte er zur BASF Werkfeuerwehr in Ludwigshafen.
    Dort war er u. A. im abwehrenden Brandschutz sowie in der Betreibsleitung der FW tätig.

    Ich habe ihn persönlich bei einem Eignungstest kennengelernt und muss sagen, dass er etwas Arrogant auf mich wirkte.
    Ich wurde auch in meiner Vermutung nicht enttäuscht.
    Von daher erfüllt es mich mit Freude zu erfahren, dass er von einer Werkfeuerwehr, bei welcher er schon als künftiger Amtsleiter gesehen wurde zu einer staatlichen Institution wechselt. Obgleich man ihn dort ebenso im höheren Dienst anstellt.

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