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Die Feuerwehrkurznews für den 28. Juni 2011:

  • Einheitliches Alarmsystem für die Bevölkerung der Schweiz kommt ab 2012 unter Koordination der Nationalen Alarmzentrale [SF TV]
  • Der automatische Notruf aus verunfallten Kraftfahrzeugen („eCall“) scheitert bisher an den Behörden und der Inkompatibilität der verschiedenen Systeme. [Wiwo]
  • In Lippstadt teilen sich drei Löschgruppen ein gemeinsames Gerätehaus – ohne Streit und Streik sowie Austritte, wie die Verantwortlichen betonen. [DerWesten]
  • Die Abteilung Kammerberg der Feuerwehr Fahrenzhausen (by) wünscht sich auch Atemschutzgeräte. Der Gesamzkommandant sieht dazu keine Notwendigkeit. Der Gemeinderat will nun die Ausrtüstung jeder Abteilung prüfen. [Merkur Online]
  • Die BF Solingen bekommt mehr Personal. Bis 2018 sollen 15 neue Planstellen eingerichtet werdden. Dies wurde notwendig, weil die Berufsfeuerwehrleute bei der 24-Stunden-Schicht bleiben wollen. [Solinger Tagblatt]
  • In Hagen gibt es Unmut wegen unbezahlt zu leistender Überstunden und dem anhaltenden Beförderungsstopp. [Radio Hagen]
  • In Holzwickede soll die Entschädigung für die ehrenamtlichen Brandschützer angehoben werden. [DerWesten]

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