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(sc). „Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden“ sagte Ranger zu Abahachi im Film „Der Schuh des Manitu“, als die beiden gefesselt an einem Marterpfahl der Schoschonen die Nacht verbringen. „Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden“ sagen sicherlich auch viele freiwillige Feuerwehrleute in Bezug auf ihre ehrenamtliche Tätigkeit in der Feuerwehr. Gestern Abend hatten wir bei Twitter bzw. Google+ eine Diskussion über, allgemeine gesprochen, Unzufriedenheit mit der eigenen Feuerwehr. Ich war überrascht, wie viele meiner Follower den virtuellen Finger hoben, um sich der Unzufriedenheitsdiskussion anzuschließen. Unzufriedenheit ist ein „Zustand, in dem man mit dem Gegebenen, den Verhältnissen und Bedingungen, dem Vorhandenen und Erreichten nicht einverstanden ist“. Diese Definition deutet an, dass Unzufriedenheit zutiefst subjektiv ist. Allerdings lassen sich diese subjektiven Eindrücke objektiv machen, indem man die Aspekte, die zur Unzufriedenheit führen, sortiert und gruppiert. In unserer abendlichen Diskussion kamen die folgenden Punkte zur Ansprache: Weiterlesen…

(sc). Gerade auf Messen und Ausstellungen hat man als Feuerwehrfotograf seine liebe Mühe, ausgestellte Fahrzeuge ordentlich auf ein Foto zu bringen. Seien es nun Interschutz, RettMobil oder die RetroClassics, entweder stehen die Fahrzeuge eng aufeinander oder der Abstand zwischen Objekt und Fotograf ist „vorgegeben“, sodass ein gutes Fotos selten zustande kommt. Weniger ambitionierte Fotografen greifen dann zum Weitwinkel. Dies führt bei großen Fahrzeugen aber meistens zu ungewollten Verzerrungen – sofern diese unter künstlerischen Aspekten nicht erwünscht sind. Abhilfe schafft hier ein Verfahren, dessen Bezeichnung die meisten unter euch als erstes mit Landschaftsfotografie verbinden, nämlich das Panorama. Ein Panorama ist zunächst ein aus mehreren Einzelfotos zusammengesetztes Foto und Sammelbezeichnung für unterschiedliche Techniken. Weiterlesen…

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(hl). Ich besuche täglich Feuerwehr-Internetseiten aus Interesse oder zur Suche nach Informationen. Dabei fällt mir öfters auf, dass das Feuerwehr-Signet, wenn es auf einer Website erscheint, nicht im Sinne seiner Inhaberin verwendet wird. Soll heißen, dass das eingetragene Warenzeichen ohne die vorgeschriebene Verlinkung eingebaut wurde. [feuerwehrversand.de]

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Gastartikel von Timo Schmidt

Die Aufrechterhaltung der Tageseinsatzstärke ist Land auf, Land ab ein wichtiges Thema in den Feuerwehren. Viele ehrenamtliche Einsatzkräfte arbeiten nicht vor Ort oder werden von ihren Arbeitgebern nicht für Einsätze freigestellt. Für mehr hauptamtliche Einsatzkräfte fehlt den Kommunen das Geld. Doch es gibt noch eine andere Stellschraube: Das Personal der Gemeinde- und Stadtverwaltungen mit Nicht-Feuerwehraufgaben, die aber ehrenamtlich der Feuerwehr zur Verfügung stehen. Weiterlesen…

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Die Feuerwehr München ist eine der wenigen, großen und auf Facebook aktiven Feuerwehren in Deutschland. Dieter Welle, Pressestelle BFM, war so freundlich, ein Paar kurze Fragen dazu zu beantworten: Weiterlesen…

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Ich spreche von Unterflurhydranten. Die ersten beiden Punkte sollten einem Feuerwehrleut (Mann oder Frau) höchstens ein müdes Lächeln entlocken können. Bei den beiden anderen Punkten könnte es ihm/ihr trotz Kälte den Schweiß auf die Stirn treiben. Durch die Räumdienste und Anwohner entstehen große Schneehaufen an den Straßenrändern unter denen sich ab und zu ein Hydrant versteckt. Dieser ist dann auch noch durch wechselndes Tau- und Frostwetter mit einer dicken Eisschicht überzogen.

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Die Bilder von Michael vom Wochenende sehen unheimlich stark aus, zu sehen im THW OS-Bericht. Wie er diesen Look hinbekommen, er war so nett, das zu beschreiben: In Photoshop Kontrast, Schärfe udn Sättigung hoch. Gut für digital, weniger geeignet für Druck, da sich schnell Rauschen einstellt.

Ich habe damit ein wenig experimentiert, und das ist ein wirklich super Tipp – eignet sich nicht unbedingt für alle Motive. Im Bild oben habe ich noch einen Layer dazu, Weiss-Schwarz-Verlauf kreisförmig, und dann auf Multiplizieren plus Opacity des Layers runter.

(Danke, Michael!)

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(sc). War die Feuerwehrhomepage vor fünf Jahren ein etabliertes Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, so war das Weblog erst in einer Phase der Entdeckung. Das mag auch daran liegen, dass vor fünf Jahren HTML-Websites der Standard waren. Eine mit Weblog-Technik gestaltete Feuerwehrseite stach dabei natürlich ins Auge. Das Thema Feuerwehr und Weblog liegt deshalb im Fokus meines Interesses, nicht zuletzt durch die Interview-Reihe „BOS-Blogs“. Weiterlesen…

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(sc). Als Journalist hat man es im Bereich Feuerwehr nicht immer leicht. Komplexitätsreduktion und kritisches Hinterfragen von Sacherverhalten führen zu latenten Vorbehalten gegen (Feuerwehr-)Journalisten. Nicht selten berührt der Schreiber dabei heikle Befindlichkeiten. Eine dieser Befindlichkeiten stellt das Wort „Feuerwehr“ an sich dar. Feuerwehr ist aber nicht Feuerwehr. Wir kennen Freiwillige Feuerwehren mit und ohne hauptamtliche Kräfte, Berufsfeuerwehr, Pflichtfeuerwehr, Werksfeuerwehr und Betriebsfeuerwehr. Weiterlesen…

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