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(ots). Auf der Leitmesse Interschutz im Juni 2010 präsentierte Rosenbauer erstmals die neue Fahrzeuggeneration AT (Advanced Technology), plangemäß werden nun die ersten Serienfahrzeuge ausgeliefert. Den ersten „neuen“ AT erhält die österreichische Freiwillige Feuerwehr St. Georgen LZ (Löschzug) Holzhausen bei Salzburg, die das Fahrzeug Anfang April in Dienst stellte. Mit der Auslieferung des TLFA 3000 des LZ Holzhausen starten die Auslieferungen der Serienfertigung der neuen AT-Generation. Tag für Tag werden nun weitere Fahrzeuge aus der Produktion in Leonding an die Kunden übergeben. Weiterlesen…

Vereinheitlichung der Feuerwehrfahrzeuge

LF 25 der Feuerwehr Stuttgart

(sc). Äußerlich deutlich sichtbares, gleichwohl symbolisches Zeichen der Vereinheitlichung der Feuerwehrfahrzeuge in Deutschland, war die tannengrüne Farbe der Feuerschutzpolizei. Regte Branddirektor Maximilian Reichel* (BF Berlin) schon 1911 eine Normierung bestimmter Teile an, so gelang die Durchsetzung von Normen erst in der Zeit des Nationalsozialismus. Es war aber keineswegs so, dass die Nationalsozialisten die Feuerwehrnomen erfunden haben. Bereits 1920 gründete sich der „Fachausschuß für die Normung der Feuerwehrgeräte“ (FEN), der sich gleich dem Normenausschuss der Deutschen Industrie (NDI) anschloss. Fünf Jahre später gab es die ersten Normblätter für Handdruckspritzen, Drehleitern, Druckschläuche und Druckkupplungen. Im Gegensatz zu heute, waren die Normen damals unverbindliche Empfehlungen. Wie Manfred Gihl bemerkt, hielten sich die Feuerwehren nur bei den Drehleitern weitgehend an die Norm – allerdings beschäftigte sich diese mit nicht mehr als dem maximalen Neigungswinkel und den Belastungsgrenzen der Leitertypen, schreibt Hasemann. Weiterlesen…

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Vom offenen zum geschlossenen Feuerwehraufbau

Das Fahrzeug der FF Bretten wurde von 1998 bis 2001 restauriert.

Das Fahrzeug der FF Bretten wurde von 1998 bis 2001 restauriert.

(sc). Bis Ende der 1930er Jahre ließen die Feuerwehren Feuerwehrfahrzeuge mit offenen Mannschaftskabinen bauen – auch wenn eine geschlossene Kabine technisch möglich war. Diese überkommene Reminiszenz galt trotz benzin-elektrischer Motorisierung als selbstverständlich, denn Feuerwehrleute hatten in der chauvinistisch geprägten, konservativ-militaristischen Gesellschaft harte Männer zu sein. Als Argument für offene und ungepolsterte Holzbänke galt die „Abhärtung der Mannschaften“ (zit. n. Schütz). Die Entwicklung vom offenen zum geschlossenen Aufbau entwickelte sich mit einem Zwischenschritt. Dabei ging es zunächst nur um einen Wetterschutz aus imprägniertem Segeltuch. Das Fahrzeug war also nach wie vor offen, und die Feuerwehrleute Wind und Kälte ausgesetzt. Weiterlesen…

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Der Unimog im LSHD und bei der Feuerwehr

Unimog TLF 8/8

TLF 8/8 auf Mercedes-Benz Unimog mit Aufbau von Voll, Bj. 1963, in Dienst bis 1990 bei der Feuerwehr Winnenden

(sc). Ein Großteil der Unimog-TLF, welche die Feuerwehren in Deutschland ab Ende der 1970er Jahre nutzten, stammte aus dem Luftschutz-Hilfsdienst (LSHD), so wie das  auf der Retro Classics ausgestellte Unimog-TLF der Feuerwehr Winnenden. Die Neukonzeption des erweiterten Katastrophenschutzes integrierte damals die ehemaligen LSHD-Fahrzeuge in die Feuerwehren. Weiterlesen…

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(sc). Nachdem ich am Samstag auf der 11. Retro Classics war, kam mir die Idee, eine kleine Bildergalerie mit ein wenig Text zu produzieren. So weit so gut. Aber. Wer mich kennt, der weiß, dass ich ehrgeizig bin, was das Schreiben von Texten betrifft. Auch wenn es wirklich nur um maximal ein oder zwei Absätze zu einigen bestimmten Fotos geht, so stehe ich an einigen Stellen ziemlich auf dem Schlauch. Trotz umfangreicher Literatur zu Hause, finde ich nicht auf alle Fragen eine zufriedenstellende Antwort. Verkompliziert wird das Ganze durch Aussagen in der Online-Enzyklopädie Wikipedia, die teils im Widerspruch zu den Angaben in den Büchern stehen. (Der Informationsgehalt eines Buches übertrifft für meine Belange den, den die Wikipedia bietet). Weiterlesen…

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Bei Eurem LUKAS*-Händler zu beziehen: THL Poster zum Aushang an der Feuerwache mit Infos zu Standard-Vorgehensweisen (Entfernung des Daches, Seitenentfernung, Fußraumerweiterung). Infos.

*LUKAS is FWNetz-Werbekunde – tut hier aber nix zur Sache. Gute Hinweise werden immer dankend angenommen.

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B32 der BF Salzburg. Bild: Rosenbauer Press

B32 der BF Salzburg. Bild: Rosenbauer Press

(sc). Anfang März stellte die Berufsfeuerwehr Salzburg eine neue Hubrettungsbühne B32 auf Mercedes-Benz ECONIC 1833LL mit einem Aufbau von Metz Aerials in Dienst. Dabei handelt es sich um die 100. ausgelieferte Hubrettungsbühne. Weiterlesen…

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(sc). Wer von euch zur Gruppe der (Feuerwehr-)Oldtimerbegeisterten gehört, für den ist ein neues Online-Angebot des Verlag Rabe von Interesse. Der Verlag veröffentlicht Bücher und Zeitschriften im Bereich historischer Nutzfahrzeuge, darunter die Zeitschrift „Blaulicht“ und „Historischer Kraftverkehr“. Die Redaktion hat sich entschlossen, Artikel aus vergriffenen Auflagen der Zeitschrift „Historischer Kraftverkehr“ als PDF-Dokument online verfügbar zu machen. Unter den bisher zur Verfügung stehenden Dokumenten befinden sich auch  ein Artikel über Feuerwehrfahrzeuge („Feuerwehren auf Kaelble-Chassis“) und eine zweiteilige Geschichte über Magirus-Eckhauber. [Deeplink zum Archiv]

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Auf der Interschutz 2010 in Leipzig war am Stand von @fire eine Konstruktion der Firma FFT Zawadke zu sehen, die in Fachkreisen Interesse hervorrief. Das OSIARS genannte Modul vereint verschiedene Transport- und Lageraufgaben in einem Wechselaufbau. Das FWNetz stellte dieses Modul bereits in einem Artikel im FWNetz-Magazin vor (Artikel „Innovatives Wechselaufbaukonzept„). Das FWNetz sprach mit Niklas Neumann, Pressesprecher von @fire, über das Modul und dessen Entwicklung. Weiterlesen…

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