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(sc). Ich möchte an dieser Stelle erneut kurz auf unsere Hinweise zur Erstellung eines Artikels hinweisen. Insbesondere liegt uns am Herzen, dass die mitbloggenden Leser Ihren Klarnamen unter oder über den Artikel schreiben. [Hier geht es zu den Hinweisen]

Informationstagung Gefährliche Tiere – Haltung, Handel und Risiken

Termin

Samstag, 19. Juni 2010, 10:00 bis ca. 16:30 Uhr

Tagungsstätte
Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW
Siemensstraße 5
45659 Recklinghausen

Aufgrund des grossen Interesses an der letzten Tagung „Gefährliche Tiere“ in Castrop-Rauxel, findet am 19. Juni wieder eine Informationstagung, organisiert vom APSE-Institut GmbH in Zusammenarbeit mit der NUA Recklinghausen, zu diesem Thema statt.

Der Vorfall in Mülheim vor einigen Wochen hat uns gezeigt, wie wichtig Aufklärung im Bereich „Haltung gefährlicher Tiere“ ist.

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Der LFV Schleswig Holstein und die Landespolizei haben eine Checkliste zur Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Polizei entwickelt,die man hier runterladen kann.

Zudem erhält man hier einen recht guten Dokumentationsbogen, um die wesentlichen Informationen zu sichern.

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(sc) … entgegen der euphorischen Pressemeldung eines großen deutschen Feuerwehrverbandes, ist das Vertrauen nicht auf die Freiwillige Feuerwehr bezogen, sondern auf die Berufsstände. Demnach genießen hauptberufliche Feuerwehrleute auch im Jahre 2010 das größte Vertrauen der Bevölkerung, glaubt man der Umfrage des Magazins Reader’s Digest.

Das größte Vertrauen schenken Deutsche und Europäer jenen Berufsständen, auf die man sich verlässt, wenn es wirklich darauf ankommt: Feuerwehrleute, Piloten, Krankenschwestern, Apotheker und Ärzte. Diese fünf Berufe sind die Vertrauenssieger einer 16 Länder Europas umfassenden Studie, die das Magazin Reader’s Digest durchgeführt hat. [Reader’s Digest]

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Am insgesamt 2. Abend wurde festgelegt wie das Spiel genau ablaufen soll, wie viele Mitspieler das Spiel haben kann und aus welchen Materialien wir verwenden. Außerdem wurde die Skizze des Spielfeldes noch mal genauer gezeichnet, um nicht die störenden Elemente aus Skizze 1 zwischendrin zu haben.

Weiterlesen…

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(sc). Als der Ost-West-Konflikt noch eine konkrete Bedrohung darstellte, wurden in der Bundesrepublik rund 220 Hilfskrankenhäuser eingerichtet. Das waren zumeist verbunkerte Krankenhäuser in Stollen odder unter öffentlichen Gebäuden. In den 1990er Jahren wurden diese Einrichtungen aufgelöst und das dort vorgehaltene Material verschenkt. In Gunzenhausen (BY) ist eine deratige Einrichtung noch unversehrt erhalten geblieben. Allerdings ist das Inventar und das medizinische Gerät auf dem Stand des Jahres 1965. [Weißenburger Tagblatt]

Link

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Auf der A 60 ist heute ein Geldtransporter verunglückt.

http://www.tvr-news.de/detail2.asp?tpk=3399

Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit gepanzerten Fahrzeugen? Insbesondere wäre das Vorgehen von Interesse.

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(sc). Für alle die, die es a) noch nicht mitbekommen haben und b) die gerade ein neues Betätigungsfeld suchen, der Verlag Kohlhammer sucht einen Redakteur für die Zeitschrift BRANDschutz/Deutsche Feuerwehr-Zeitung. Aus der Ausschreibung:

Sie verfügen über ein abgeschlossenes Studium in einer technischen Fachrichtung, haben Spaß am Schreiben, Kenntnisse in HTML, CMS und InDesign und besitzen – möglichst als aktives Mitglied der Feuerwehr – gute Kenntnisse des Feuerwehrwesens. [Mehr dazu bei Kohlhammer.de]

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Ennepetal (nrw), (sc). Da staunte ein 44- jähriger aus Ennepetal (Ruhrkreis/NRW) nicht schlecht, als er nach einer durchzechten Nacht neben einer nackten, ihm unbekannten Frau aufwachte. Er rief daraufhin um 3 Uhr morgens den Polizeiruf an.

(ots). Beim Eintreffen der Polizei waren Rettungskräfte der Feuerwehr Ennepetal anwesend, die Sofortmaßnahmen bei der bewusstlosen Frau durchführten. In der Wohnung wurden mehrere leere Bier – und Schnapsflaschen festgestellt. Mittlerweile hatte der Ennepetaler sein Erinnerungsvermögen wiedererlangt und konnte die Situation aufklären. Bei der unbekannten, nackten Frau handele es sich um seine Freundin. Man habe im Laufe des Abends einiges an Alkohol konsumiert. Infolge dessen sei seine Freundin auf der Wohnzimmercouch und er im Schlafzimmer eingeschlafen. Als er aufwachte und das Wohnzimmer aufsuchte, habe ein fremde nackte Frau im Wohnzimmer gelegen. Erst später habe ihm gedämmert, dass es sich um seine Freundin handeln würde. „Er habe sich zunächst erschrocken, dass sie plötzlich 100 Jahre älter aussehen würde.“ Gab er den verwunderten Beamten zu Protokoll. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,14 Promille. Die betroffene Frau erlangte ihr Bewusstsein wieder und wurde anschließend von dem behandelnden Notarzt in ein Schwelmer Krankenhaus eingewiesen.
Wissenschaftlich erwiesen ist, dass man sich Frauen (und auch Männer!) „schön trinken“ kann. Im vorliegenden Fall schien es umgekehrt gewesen zu sein. [
Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis]

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