<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>FWnetz - Feuerwehr im Netz &#187; Allgemeines</title>
	<atom:link href="http://www.fwnetz.de/category/magazin/allgemeines/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fwnetz.de</link>
	<description>FWnetz. Feuerwehr. Ausbildung. Information.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 13:29:44 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" - maintenance_release="8.8.4" -->
		<copyright>Copyright &#xA9; 2010 FWnetz - Feuerwehr im Netz </copyright>
		<managingEditor>info@fwnetz.de (FWnetz)</managingEditor>
		<webMaster>info@fwnetz.de (FWnetz)</webMaster>
		<category>posts</category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords></itunes:keywords>
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
		<itunes:summary>FWnetz. Informationen rund um Feuerwehr, Ausbildung und Unterhaltung.</itunes:summary>
		<itunes:author>FWnetz</itunes:author>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>FWnetz</itunes:name>
			<itunes:email>info@fwnetz.de</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2009/02/engine300podcast.gif" />
		<image>
			<url>http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2009/02/engine300podcast.gif</url>
			<title>FWnetz - Feuerwehr im Netz</title>
			<link>http://www.fwnetz.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>„Starke Marke“ &#8211; Corporate Design am Beispiel der Berliner Feuerwehr</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/06/09/%e2%80%9estarke-marke%e2%80%9c-corporate-design-am-beispiel-der-berliner-feuerwehr/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/06/09/%e2%80%9estarke-marke%e2%80%9c-corporate-design-am-beispiel-der-berliner-feuerwehr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 15:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Interschutz 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[SPEZIAL]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=25026</guid>
		<description><![CDATA[(sst). Die Berliner Feuerwehr präsentiert sich seit 2009 in neuem Outfit. Mit einem einheitlichen Design von der Visitenkarte bis zur Fahrzeugbeklebung schuf die Feuerwehr ein einheitliches Erscheinungsbild. An ihrem Messestand präsentierte die Berliner Feuerwehr die Entstehung ihres Corporate Design und seine Vorteile. Langfristiges Kommunikationsziel ist es, die Berliner Feuerwehr zu einem „Markenzeichen“ aufzubauen.
Im Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Interschutz 2010 von FWnetz bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/40833837@N00/4685448078/"><img class="alignleft" style="margin: 5px;" src="http://farm5.static.flickr.com/4022/4685448078_176dea9c74_m.jpg" alt="Interschutz 2010" width="240" height="160" /></a>(sst). Die Berliner Feuerwehr präsentiert sich seit 2009 in neuem Outfit. Mit einem einheitlichen Design von der Visitenkarte bis zur Fahrzeugbeklebung schuf die Feuerwehr ein einheitliches Erscheinungsbild. An ihrem Messestand präsentierte die Berliner Feuerwehr die Entstehung ihres Corporate Design und seine Vorteile. Langfristiges Kommunikationsziel ist es, die Berliner Feuerwehr zu einem „Markenzeichen“ aufzubauen.<span id="more-25026"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Fachvorträge am Messestand der Berliner Feuerwehr in Halle 1 präsentierte Jens-Peter Wilke (Stabsbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) das „Corporate Design“, das die Feuerwehr im Jahre 2009 einführte. Das Erscheinungsbild der Berliner Feuerwehr war vor dem Redesign mehr als durchwachsen. Verschiedenste Fahrzeugbeklebungen und eine nicht zu beziffernde Zahl an farblichen, gestalterischen und typografischen Varianten des Schriftzugs und des Wappens der Berliner Feuerwehr waren im Umlauf. Das bisherige Abzeichen bestand aus zu vielen Farben, war zu filigran und detailliert.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Corporate Design sollte ein einheitliches Erscheinungsbild geschaffen werden, um die positive Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und die Identifikation der Haupt- und Ehrenamtlichen mit ihrer Feuerwehr zu steigern. Auch der Wahrnehmungs- und Wiedererkennungsgrad der Berliner Feuerwehr sollte dadurch erhöht werden. In Zusammenarbeit mit einer Kommunikationswissenschaftlerin wurde das neue Design hausintern und damit kostenneutral vom Stabsbereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit erarbeitet. Das bisherige Wappen sollte damit aufgrund der langen Tradition in den Grundzügen erhalten bleiben. Zudem wurde der Anspruch gestellt, dass das neue Markenzeichen gleichermaßen modern und zeitlos sein und einen dynamischen aber auch seriösen Eindruck erzeugen soll. Bei der Umsetzung wurde auch das Corporate Design der Stadt Berlin einbezogen. Die Grundfarben rot und weiß sowie die Schriftart waren dadurch bereits vorbestimmt. Bei der Entwicklung des neuen Logos wurde das seit 1977 gebräuchliche Hoheitszeichen stilisiert. Es wurde auf wenige klare Linien reduziert und ist nur noch einfarbig. Der Schriftzug „BERLINER FEUERWEHR“ steht neben dem neuen Logo und bildet damit die so genannte „Wort-Bild-Marke“.</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="text-align: center;"><a title="Interschutz 2010 von FWnetz bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/40833837@N00/4684814749/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4044/4684814749_4f0e8aff95.jpg" alt="Interschutz 2010" width="500" height="333" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">„Viele Berliner Bürger dachten aufgrund der unterschiedlichen Fahrzeugdesigns, dass es in jedem Ortsteil eine eigenständige Feuerwehr gibt“, berichtet Wilke. Auch die Rettungswagen wurden oft mit den Fahrzeugen privater Krankentransportunternehmen verwechselt, da sie nur spärlich mit roter Folie beklebt waren. Im neuen Design werden die Fahrzeuge wieder fast vollständig „rot“ sein. Neben der Wort-Bild-Marke ziert alle Fahrzeuge ein großflächiger verjüngender Bogen sowie der neu kreierte Schriftzug „Notruf 112“. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, wurden alle weißen Bestandteile der Beklebung retroreflektierend ausgeführt. Auf zusätzliche Schriftzüge, wie „Technische Hilfeleistung“, wurde vollständig verzichtet. „Ein Feuerwehrangehöriger weiß, um welche Fahrzeuge es sich handelt. Für den Bürger bietet ein solcher Schriftzug keine sinnvolle Information“, erläutert Wilke.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem neuen Fahrzeugdesign, das bereits bei rund 140 der über 1.000 Berliner Fahrzeuge umgesetzt ist, wurde auch die Beschriftung der Bekleidung und an den Dienstgebäuden an das neue Corporate Design angepasst. Auch die Visitenkarten, eMail-Signaturen oder Power-Point-Vorlagen sowie eine Überarbeitung des Internetauftritts der Berliner Feuerwehr wurden in die einheitliche Gestaltung eingebunden. Lizenzverträge wurden mit Herstellern von Merchandising-Artikeln und Modellbauherstellern abgeschlossen Markenzeichen, um ein Markenzeichen aufzubauen und eine „Berliner Feuerwehr-Fankultur“ zu fördern. Die Anwendung des Corporate Design legt eine Geschäftsanweisung und ein Handbuch verbindlich fest.</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="text-align: center;"><a title="Interschutz 2010 von FWnetz bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/40833837@N00/4684815277/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4011/4684815277_9f51c563a3.jpg" alt="Interschutz 2010" width="500" height="333" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: justify;">Es zeigte sich bald, dass schon erste Entwürfe von den Mitarbeitern eifrig genutzt wurden. Entgegen den ursprünglichen Befürchtungen musste weniger Überzeugungsarbeit geleistet, sondern vielmehr einem „übereifrigen Wildwuchs“ entgegen gewirkt werden. Diese Erfahrung zeigt, wie groß das Bedürfnis der Angehörigen der Berliner Feuerwehr nach einheitlicher Gestaltung ist. Auch aus der Bevölkerung kamen bisher nur positive Bemerkungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben zahlreichen positiven Beispielen, wie die Feuerwehren in Hannover, Leipzig oder auch Göttingen, setzten viele Feuerwehren, beispielsweise in Frankfurt und Hamburg, ein einheitliches Design nur halbherzig um, erläutert Wilke. Er rät Feuerwehren, die für sich ein einheitliches Erscheinungsbild schaffen wollen, nach den „kreativen Köpfen“ in den eigenen Reihen zu suchen und sich an anderen Designs zu orientieren. Für eine Umsetzung sei keine teure Agentur nötig.</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="text-align: center;"><a title="Interschutz 2010 von FWnetz bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/40833837@N00/4685448006/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4025/4685448006_aa9289bd72.jpg" alt="Interschutz 2010" width="500" height="333" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: left;"><em>Der Besuch des FWNetz-Teams auf der Interschutz wurde möglich durch die    Unterstützung von </em><a href="http://www.resqtec.eu/frontpage-german/" target="_blank"><em>Resqtec</em></a><em>.</em></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/06/RESQTEC.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-24968" title="RESQTEC" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/06/RESQTEC-300x54.jpg" alt="" width="300" height="54" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/06/09/%e2%80%9estarke-marke%e2%80%9c-corporate-design-am-beispiel-der-berliner-feuerwehr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Schwarzfall&#8221; &#8211; Was ist die Zivilisation ohne Strom</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/05/06/schwarzfall-was-ist-die-zivilisation-ohne-strom/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/05/06/schwarzfall-was-ist-die-zivilisation-ohne-strom/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:22:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Reportagen und Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Schwindt]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzfall]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=24271</guid>
		<description><![CDATA[(sc). Es ist ein beklemmendes, gleichzeitig auch ein aktuelles Szenario, dass Peter Schwindt in seinem Thriller „Schwarzfall“* entwirft.
Seit drei Monaten hat es nicht mehr geregnet. Die Temperatur sinkt kaum unter dreißig Grad. Die Pegel der Flüsse sinken und die Temperatur der Gewässer steigt. Wasser, das die Kraftwerke zum Kühlen benötigen. Immer weniger und wärmeres Wasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(sc). Es ist ein beklemmendes, gleichzeitig auch ein aktuelles Szenario, dass Peter Schwindt in seinem Thriller „Schwarzfall“* entwirft.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit drei Monaten hat es nicht mehr geregnet. Die Temperatur sinkt kaum unter dreißig Grad. Die Pegel der Flüsse sinken und die Temperatur der Gewässer steigt. Wasser, das die Kraftwerke zum Kühlen benötigen. Immer weniger und wärmeres Wasser steht einem gestiegenen Strombedarf gegenüber. Dieser resultiert u.a. aus der Verbreitung von Klimaanlagen. Immer mehr Klimaanlagen brauchen immer mehr Strom. Noch dazu fallen Überlandleitungen wegen Waldbränden aus. Die Last verteilen die Stromerzeuger auf die verbliebenen Leitungen. Fällt ein Kraftwerk aus, müssen andere die gestiegen Last aufnehmen. Irgendwann gehen mitten in der Nacht die Lichter aus – und sie bleiben aus. Nun zeigt sich, dass die Zivilisation, wie wir sie kennen, ohne Strom (fast) nicht mehr existent ist. Fahrstühle, Telekommunikation, Eisenbahnen, Abgaslüftungen in Tiefgaragen, Geldautomaten, Wasser- und Abwasserpumpen, &#8230; alle diese selbstverständlichen Dinge funktionieren nicht mehr und führen im Besten Fall zur Einschränkung der Lebensqualität,  im Schlechtesten zu Verletzten und Toten.</p>
<div id="attachment_24386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 563px"><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/05/bild1.jpg"><img title="Symbolbild: Schwarzfall" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/05/bild1-1024x575.jpg" alt="Symbolbild: Schwarzfall" width="553" height="311" /></a><p class="wp-caption-text">Symbolbild: Schwarzfall</p></div>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-24271"></span>Die Geschehnisse spielen in Seckbach, einem Stadtteil am Rande von Frankfurt am Main, und in der Stadt selbst. Schwindt erzählt die Geschichte der bürgerlichen Familie Hellmann (Harald, Claudia und den Söhnen Lukas und Malte), von Patrick, Jessica und Marvin die am sozialen Rand der Gesellschaft leben und von Dr. Katharina Debus, einer Ärztin in einem Krankenhaus – natürlich kreuzen sich die Wege der drei Gruppen. Beispielhaft stehen diese drei Gruppen auch für drei unterschiedliche Reaktionsweisen auf die Krise.</p>
<p style="text-align: justify;">Während die Ärztin Katharina Debus sich, neben der Sorge um die demenzkranke Mutter, im Krankenhaus um die Opfer des Stromausfalls kümmert, verkörpert Patrick den oft aggressiven, von Hartz IV lebenden „Verlierer“ &#8211; würde man wohl sagen. Zwar ist er nicht der hirnlos agierende Chaot, jedoch ist er Dingen wie Raub, Einbruch, Gewalt und Überfall nicht abgeneigt. Der Waffennarr Harald Hellmann sieht in dem Stromausfall die Chance sein Ego, insbesondere jedoch sein Streben nach Macht über andere auszuleben. Er gründet die so genannte Nachbarschaftshilfe, die den besseren Teil Seckbachs vor den „Asozialen“ aus der Atzelbergsiedlung beschützen soll. Als Vorsitzender der Nachbarschaftshilfe bestimmt Harald Hellmann, wer etwas von den (akquirierten) Lebensmitteln bekommt, die er in seiner Garage hortet.</p>
<div id="attachment_24393" class="wp-caption aligncenter" style="width: 563px"><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/05/bild2.jpg"><img class="size-full wp-image-24393  " title="Kerze in der Dunkelheit" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/05/bild2.jpg" alt="Kerze in der Dunkelheit" width="553" height="311" /></a><p class="wp-caption-text">Ist kein Strom da, bleiben nur noch Kerzen als Lichtspenden übrig. Im Gegensatz zu batteriebetriebenen Geräten brauchen sie keinen Strom um Licht zu spenden.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Alle drei zeigen mögliche Reaktionsweisen: Altruismus, (gewalttätiges) Chaos und (gewalttätige) Abgrenzung. Auf der einen Seite führt der Stromausfall zu blinder Zerstörungswut. Diese Wut richtet sich gegen alle und alles. Dummerweise natürlich auch gegen die eigene, zum Leben benötigte Infrastruktur. Hans Magnus Enzensberger hat diese Reaktion – ohne das Vorhandensein einer Krise &#8211; einmal als den molekularen Bürgerkrieg bezeichnet. Auf der anderen Seite grenzen sich die (vermeintlich) besseren Teile der Gesellschaft mit Waffengewalt in so genannten „Gated Communities“ ab. Eine Reaktion die auch ohne Krise in vielen Gesellschaften zu beobachten ist. Beide Seiten stehen sich prinzipiell unversöhnlich gegenüber. Im Buch sind dies die Atzelbergsiedlung und der „bessere“ Teil von Seckbach. Natürlich gibt es auf beiden Seiten auch anders denkende Positionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktualität gewinnt das Buch vor dem Hintergrund der laufenden Diskussion um die Vulnerabilität  (d.h. Verletzbarkeit, Verwundbarkeit) kritischer Infrastrukturen. Die Achillesferse jeder funktionierenden Infrastruktur ist die Energieversorgung. Das zeigt Schwindt insbesondere an den Problemen, die in einem Krankenhaus entstehen, wenn zu wenig Strom da ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste bzw. im weiteren Verlauf auch die Bundeswehr sind auf Strom angewiesen. Dazu kommt, dass Selbstverständlichkeiten wie Wasser- und Abwasserversorgung, Lebensmittelversorgung auch vom Strom abhängig sind. Gerade die Entsorgung allzu menschlicher Bedürfnisse wird zu einem hygienischen Vabanquespiel, gerade in dem Moment, als es zu Regnen beginnt, und die vollkommen vertrocknete, bockelharte Erde die Wassermassen nicht aufnehmen kann. Neben der Verbreitung von Ratten, breiten sich dann Krankheiten aus, die die meisten Deutschen nur aus den Nachrichten kennen: Cholera und Typhus.</p>
<p style="text-align: justify;">Abhängigkeiten der Gesellschaft und Reaktionsweisen der Bevölkerung stellt Schwindt im Rahmen der literarischen Perspektive gut dar. Gerade die Abhängigkeit der Infrastruktur von Strom und den daraus resultierenden Konsequenzen ist mehr als realistisch dargestellt. Dabei kommen auch Anspielungen auf gesellschaftlichen Diskussionen bzw. Verwerfungen, wie die Verbreitung von Schusswaffen, Demenz und Pflege, Bundeswehreinsatz im Inneren, Erziehung von Kindern durch Playstation und Co., Vorurteile und Hass gegenüber Ausländern (Türken, Spätaussiedler) und das Outsourcing nicht zu kurz. Am Rande erwähnt sei auch, dass ohne die nächtliche Lichtverschmutzung die Stadtbevölkerung den ihr nahezu unbekannten Sternenhimmel sieht.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass Behörden und Organisationen, wie Polizei und Feuerwehr, in einer derartigen Krise überfordert sind, ist realistisch dargestellt. Gerade aus dieser Überforderung entstehen rechtsfreie Räume, die zu oben genannten Reaktionen führen. Auch Krankenhäuser sind einer solchen Krise nur schwer gewachsen, wie Schwindt deutlich herausstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ereignisse der jüngeren Vergangenheit, wie die Katastrophe von New Orleans oder der Stromausfall im Münsterland infolge lang anhaltender Schneefälle, waren dem von Schwindt entworfenen Szenario sicherlich ein Vorbild. Fachlichen Rat bekam Schwindt außerdem von Dr. Rudolf Kreutzer, dem Leiter des Kompetenzzentrums für Risikomanagement am Allianz Zentrum für Technik.</p>
<div id="attachment_24394" class="wp-caption aligncenter" style="width: 563px"><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/05/bild3.jpg"><img class="size-full wp-image-24394  " title="Taschenlampe in der Dunkelheit" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/05/bild3.jpg" alt="Taschenlampe in der Dunkelheit" width="553" height="311" /></a><p class="wp-caption-text">Taschenlampen eignen sich nur bedingt als Lichtreserve, da Batterien endlich sind und in der Regel in den Haushalten in nicht großen Stückzahlen vorgehalten werden.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Schwindt schreibt insgesamt sehr dicht, die Zeichnung der Charaktere kommt dabei nicht kurz, gerade im Hinblick auf die Darstellung der gesellschaftlichen Verwerfungen. Dies führt zu einer spannenden Erzählung. Jedoch stört die Schnelligkeit der Handlung. Gerade weil Schwindt auf viele Aspekte eingeht, die in einer derartigen Krise zu einem unberechenbaren Faktor werden können, wirkt vieles gehetzt, zu wenig erklärt und abgehackt.  Schwindt bricht einigen Stellen die Erzählung ab, wo der Leser weitere Erörterungen erwartet. Gerade die Vulnerabilität von kritischen Infrastrukturen wird zu Gunsten der Darstellung der Charaktere und durch Seitenhiebe auf gesellschaftliche Diskussionen vernachlässigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch inhaltlich bleiben einige Aspekte rätselhaft. Trotz der Abhängigkeit vom Strom, scheint das Senden von Radiosendungen immer zu funktionieren. Bei einem großflächigen Stromausfall sind aber gerade die Radiostationen und die für die Weiterleitung der Radiowellen notwendigen Infrastruktur ebenfalls betroffen. Auch die Annahme, dass es kaum eine Bevorratung von Treibstoff gibt, scheint angesichts der tatsächlichen Vorräte unrealistisch. Insbesondere der von Schwindt als Kausalität konstruierte Zusammenhang von Treibstoff und Strom leuchtet nicht ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Kritik ist dieses Buch mehr als zu empfehlen, zeigt es doch in beeindruckter Weise, wie abhängig wir vom Strom sind, und welche Folgen ein landesweiter Stromausfall hat. Schwindt wirft indirekt auch Fragen auf, die sich um die privaten und staatlichen Vorbereitungen auf eine solche Krise drehen. Immer wieder ist zwischen den Zeilen die im ganzen Buch unausgesprochene Frage zu lesen, ob wir psychisch und technisch auf eine solche Krise vorbereitet sind. Insofern ist das Buch ein Appell sich um die Vorsorge zu kümmern. (Autor der Rezension: Stefan Cimander, www.fwnetz.de)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Peter Schwindt: Schwarzfall. München, Zürich: Piper Verlag, 2010, 282 S., ISBN 978-3-492-25816-6,  EUR 8.95</strong> (<a href="http://d-nb.info/999051075" target="_blank">Deutsche Nationalbibliothek</a>)</p>
<p style="text-align: justify;">* Schwarzfall ist das deutsche Wort für Blackout oder synonym zu Stromausfall</p>
<h2 style="text-align: justify;">Links (Auswahl an Rezensionen):</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.fantasyguide.de/10273.0.html" target="_blank">Rezension auf Fantasyguide.de </a></li>
<li><a href="http://www.geisterspiegel.de/background/rezis/sonstige_thriller_Tabuech/schwarzfall.html" target="_blank">Rezension auf Geisterspiegel.de</a></li>
<li><a href="http://buchbegegnungen.blog.de/2010/04/06/rezension-schwarzfall-peter-schwindt-8319676/" target="_blank">Rezension auf Buchbegegnungen</a></li>
<li><a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=49172" target="_blank">Rezension auf Büchereule.de</a></li>
<li><a href="http://www.buchvergleich.de/index.php?readID=1473" target="_blank">Buchrezensionen.info</a></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/product-reviews/3492258166/ref=cm_cr_dp_all_summary?ie=UTF8&amp;showViewpoints=1&amp;sortBy=bySubmissionDateDescending" target="_blank">Amazon.de Rezensionen</a></li>
<li><a href="http://www.piper-verlag.de/taschenbuch/buch.php?id=16249&amp;page=buchaz" target="_blank">Piper  Verlag</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/05/06/schwarzfall-was-ist-die-zivilisation-ohne-strom/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kommentar: Notruf 19222 &#8211; Sie retten Dein Leben</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/12/14/kommentar-notruf-19222-sie-retten-dein-leben/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2009/12/14/kommentar-notruf-19222-sie-retten-dein-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=21157</guid>
		<description><![CDATA[(sc). Wer sich erinnert, der Gesetzgeber hatte entschieden, dass im Zuge der europaweiten Vereinheitlichung der Notrufnummern nur noch die 112 für nichtpolizeiliche Notrufe zulässig ist. Gerade in Baden-Württemberg und Bayern existierte mit der Nummer 19222 jedoch eine von den Rettungsdiensträgern forcierte, offiziell aber nie als Notrufnummer anerkannte Pseudo-Notrufnummer. Mit einer Frist zum 1.07.2009 sind alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(sc). Wer sich erinnert, der Gesetzgeber hatte entschieden, dass im Zuge der europaweiten Vereinheitlichung der Notrufnummern nur noch die 112 für nichtpolizeiliche Notrufe zulässig ist. Gerade in Baden-Württemberg und Bayern existierte mit der Nummer 19222 jedoch eine von den Rettungsdiensträgern forcierte, offiziell aber nie als Notrufnummer anerkannte Pseudo-Notrufnummer. Mit einer Frist zum 1.07.2009 sind alle Rettungsdienstträger in Baden-Württemberg durch das Sozialministerium aufgefordert worden, die 19222 als Notrufnummer von Notfallfahrzeugen und anderen Formen der Bekanntmachung zu entfernen und durch die 112 zu ersetzen. Gleichzeitig sollte fortan die kostenpflichtige 19222 ist demnach nur noch für den Krankentransport gelten. Dem kamen die Träger der Rettungsdienste nur sehr widerwillig und unter großem Protest nach. Man bemühte die Keule der Verschlechterung der Versorgung und prophezeite, dass mit der Nummer 112 nun viele Menschen sterben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-21157"></span>Ich hatte mich vor einigen Monaten ebenfalls als Orakel betätigt und behauptet, dass uns die 19222 auch 2010 und den folgenden Jahren verfolgen wird. Nun haben wir aber noch 2009 und das Deutsche Rote Kreuz rollt die 19222 vs. 112 Lawine erneut los.</p>
<p style="text-align: justify;">Der DRK-Kreisverband Karlsruhe informierte in der vergangen Woche seine Mitglieder über eine Sitzung bezüglich der ILS in Karlsruhe. Interessant ist dabei das, was unter Punkt zwei bekannt gegeben wird: Dort heißt es, dass man weiterhin darauf hinwirken will, dass es eine eigene Notrufnummer („medizinische Notrufnummer“) für den Rettungsdienst in Deutschland geben soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Mir ist schleierhaft, was das soll, denn eine weitere Notrufnummer nach 110, 112 und dem Behördennotruf 115 würde unsere MitbürgerInnen vollends verwirren. Gerade dieses Argument hatten Befürworter der 19222 einst gegen die 112 vorgebracht: Weil den Leuten die 112 nicht bekannt sei (sic!), müssten diese demzufolge mit einer Verschlechterung der medizinischen Versorgung rechnen, weil man ja unter der bekannten Rettungsdienstnotrufnummer 19222 (sic!) die Notrufe nicht mehr entgegen nehmen dürfe.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein neuer Rettungsdienst-Notruf wäre aber noch unbekannter als alle schon existierenden Notruf- und Pseudonotrufnummern! In dem Vorstoß eine eigene medizinische Notrufnummer einrichten zu wollen, sehe ich also nichts anderes als den Versuch, die 19222 hintenrum wieder einführen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Passend dazu berichtet der DRK-Kreisverband Karlsruhe heute auf seiner Webseite, über neue, in Dienst gestellte Fahrzeuge. Gleich im ersten Satz schafft man Fakten: „Gesetzliche 15 Minuten darf es dauern, bis die Rettungskräfte ab dem Notruf 19 222 an gerechnet maximal brauchen dürfen, um beim Notfallpatienten oder an der Unfallstelle einzutreffen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Sinne: 19222 – da werden Sie geholfen!</p>
<p style="text-align: justify;">P.S.: Liebe Kommunen aus BW, das geht auch euch etwas an! Ihr habt jahrelang versagt integrierte Leitstellen zu schaffen und habt euch stattdessen hinter dem Argument der Kosten und dem Verweis auf den vermeintlich optimalen Status quo versteckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Links</strong></p>
<ul>
<li>DRK KV Karlsruhe: <a href="http://www.drk-karlsruhe.de/magazin/de/aktuelles/anzeigen/3266/" target="_blank">DRK erhält vier neue Eunsatzfahrzeuge</a></li>
<li>DRK KV Karlsruhe: <a href="http://www.drk-karlsruhe.de/magazin/de/aktuelles/anzeigen/3260/" target="_blank">Leistelle/Europäischer Notruf</a></li>
</ul>
<p><strong>Links im FWNetz </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.fwnetz.de/2009/06/29/stuttgart-schwarze-liste-mit-notruf-sundern/" target="_self">Stuttgart: Schwarze Liste mit “Notruf-Sündern”?</a></li>
<li><a href="http://www.fwnetz.de/2009/06/19/stuttgart-19222-kontra-112/" target="_self">Stuttgart: 19222 kontra 112</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehr-weblog.de/2006/12/19/19-222/" target="_blank">19222 (Hintergrund Notrufsystem)</a></li>
</ul>
<p><strong>Links im Web</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.notfallrettung-stuttgart.de/" target="_blank">Initiative Notfallretung Stuttgart</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2009/12/14/kommentar-notruf-19222-sie-retten-dein-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kein Ersatz für kommunale Versäumnisse</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/11/27/kein-ersatz-fur-kommunale-versaumnisse/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2009/11/27/kein-ersatz-fur-kommunale-versaumnisse/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[FWpix]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Techwatch, Fahrzeuge, Ausrüstung, Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Budensfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[erweiterter Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=20913</guid>
		<description><![CDATA[(sc). „Gerade ein Blick in finanzarme Kommunen zeigt, dass so manche Feuerwehr auf jene Fahrzeuge, mangels Alternative, angewiesen ist.“ Es geht um die rund 961 LF 10/6 und 450 Gerätewagen Logistik zur Wasserförderung, die der Bund den Gemeinden in den nächsten Jahren zur Ergänzung des Katastrophenschutzes zur Verfügung stellt. Obiges Zitat ist Teil eines Kommentars, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(sc). „Gerade ein Blick in finanzarme Kommunen zeigt, dass so manche Feuerwehr auf jene Fahrzeuge, mangels Alternative, angewiesen ist.“ Es geht um die rund 961 LF 10/6 und 450 Gerätewagen Logistik zur Wasserförderung, die der Bund den Gemeinden in den nächsten Jahren zur Ergänzung des Katastrophenschutzes zur Verfügung stellt. Obiges Zitat ist Teil eines Kommentars, den eine Leser auf einen Artikel über das neue LF-KatS des Bundes abgegeben hat (<a href="../2009/05/13/lentner-baut-kats-lf/" target="_blank">Lentner baut KatS-LF</a>). Das Zitat insgesamt und im Besonderen dieser Satz, bringen die völlige Unkenntnis über die Strukturen des deutschen Zivil- und Katastrophenschutzes zum Ausdruck.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-20913"></span>Der Bund investiert nicht aus Altruismus und Uneigennützigkeit oder als Folge irgendwelcher Konjunkturpakete einen Millionenbetrag in neue Feuerwehr- oder Rettungsdienstfahrzeuge.</p>
<p style="text-align: justify;">Die vom Bund gestellten Fahrzeuge sind Bundesfahrzeuge, die letztlich den Feuerwehren zur Nutzung überlassen sind. Das macht ja auch Sinn, denn die Fahrzeuge müssen nicht nur bewegt werden, sondern die Feuerwehrleute sollen mit dem Fahrzeug auch arbeiten können. Als Gegenleistung für die Bereitstellung von Technik verlangt der Bund von den Ländern, respektive den Gemeindefeuerwehren, dass die Gemeinden dieses Fahrzeug mitsamt Personal für Aufgaben des Zivilschutzes bereit stellen müssen. Außerdem kann der Bund diese Fahrzeuge jederzeit abziehen und einem anderen, seiner Gefahrenabwehrkonzeption besser entsprechenden Ort zuweisen. Soweit die <strong>Kurzfassung</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier die Langfassung</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">Die Brandschutz- und andere Fahrzeuge sind Teil der <strong>Ergänzung des Katastrophenschutzes </strong>der Länder durch den Bund. Um das zu erklären, muss man folgendes wissen: Gefahrenabwehr im Katastrophenfall ist gemäß Artikel 70 GG Aufgabe der Länder, der Bund hat jedoch nach Artikel 73 Abs. 1 Nr. 1 GG die Gesetzgebungskompetenz für den Schutz der Zivilbevölkerung im Verteidigungsfall. Es gibt also einen <strong>Zivilschutz (Bund)</strong> und einen <strong>Katastrophenschutz (Länder)</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil der Bund aus finanziellen, organisatorischen und auch Praktikabilitätsgründen keine eigene Organisation (mehr) für den Zivilschutz vorhalten kann (und will) – <em>wer in Geschichte bewandert ist, dem Fallen da LSHD und ZSK ein</em> -, konzipierten Bund und Länder in den 1970er Jahren den so genannten <strong>Erweiterten Katastrophenschutz</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bund griff darin zu einem Trick: Er stellte – unter Annahme einer vorhandenen Katastrophenschutzorganisation – den Ländern u.a. Fahrzeuge zur Verfügung, die diese auch im friedensmäßigen Katastrophenschutz einsetzen konnten, dafür sollten dem Bund im Verteidigungsfall diese Einheiten und das zugehörige Personal zur Verfügung stehen. Die Erweiterung des Katastrophenschutzes war damit nichts weniger als eine Zivilschutzkomponente, da die friedensmäßige Gefahrenabwehr nun mit dem verteidigungsfallorientierten Zivilschutz verschmolzen war.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Konzeption hat noch heute Gültigkeit, nennt sich nun aber, aufgrund des Wegfalls von Fachdiensten, der Reduzierung von Fahrzeugen und strategischer Neuausrichtung, <strong>ergänzender Katastrophenschutz</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erweiterte Katastrophenschutz schaffte nun das Prinzip überörtlicher Einheiten ab und basierte auf dem flächendeckenden Prinzip. D.h. der Bund verteilte die Fahrzeuge und die Einheiten gleichmäßig über das Bundesgebiet. Beides, das Flächenprinzip und die Annahme einer vorhandenen Katastrophenschutzorganisation in den Ländern sollte in den 1990er Jahren und danach mit dem Rückzug des Bundes aus der Erweiterung des Katastrophenschutz zu einem Problem werden.</p>
<p style="text-align: justify;">So lange der Systemantagonismus zwischen dem kapitalistischen „Westen“ und dem kommunistischen „Osten“ bestand, ließ es sich für die Bundesländer gut mit der vom Bund beschafften – de jure erweiterten – Ausstattung leben, brauchten die Länder und Kommunen doch nicht selbst das erforderliche Gerät für „ihren“ Katastrophenschutz beschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">So kam es, dass Einheiten des Katastrophenschutzes – darunter auch die Feuerwehren – de facto zu großen Teilen auf Bundesmaterial (=Zivilschutz) basierten („Erstangriffsfahrzeuge“). Mit dem Rückzug des Bundes standen nun die Organisationen plötzlich ohne Fahrzeuge bzw. ohne die erwarteten Ersatzfahrzeuge da.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kommunen hatten sich nun mehr oder weniger selbst ein Bein gestellt, da sie ihre Aufgaben im Bereich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr vernachlässigt hatten, weil sie auf die fortwährende Unterstützung des Bundes und die nicht weiter auffallende, faktische Zweckentfremdung des Bundesmaterials spekulierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute ist das nicht anders! Weil die Kassen der Kommunen klamm sind, spekulieren die Kämmerer und Kommandanten dieser Republik auf die Zuweisung eines Bundesfahrzeuges, um den eigenen, kommunalen Haushalt zu entlasten. Sprich: Man hofft schlicht und einfach so weiterwursteln zu können, wie man es in den letzten 30 Jahren gemacht hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier der Vollständigkeit halber noch ein paar Worte zum Gefahrenabwehrkonzept de Bundes</strong>:</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wandel vom erweiterten zum ergänzenden Katastrophenschutz ist verbunden mit dem Wegfall von Fahrzeugen und der Wiedereinführung von überörtlichen Einheiten. Basis der Vereinbarung ist die „<strong>Neue Strategie zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland</strong>“.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue Ausstattungskonzept des Bundes setzt sich aus so genannten <strong>Kernelementen </strong>für besondere Gefahrenlagen und der <strong>Unterstützungskomponente </strong>zusammen. Für beide Komponenten sollen in den nächsten zehn Jahren für 558 Millionen Euro etwa 5.036 Fahrzeuge bereitgestellt werden, davon entfallen 2.237 Fahrzeuge auf die Kernkomponente, 2.799 Fahrzeuge auf die Unterstützungskomponente. Das Programm umfasst keineswegs nur Neufahrzeuge: ältere Fahrzeuge, die umgerüstet werden können, fallen auch unter die Investitionen des Bundes.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur <strong>Unterstützungskomponente </strong>gehören z.B. die Bereiche Brandschutz, Sanität, Betreuung und weitere Krankentransportwagen. Die <strong>Kernelemente </strong>bestehen aus einer standardisierten Ausstattung für CBRN-Gefahrenlagen und umfasst die qualifizierte CBRN Erkundung und Messleitung, die Dekontamination von Personen sowie der Analytischen Task Force (ATF) zur Unterstützung der örtlichen Einsatzleitung mit Fachwissenschaftlern und Spezialmesstechnik bei komplexen CBRN-Lagen. Die Medizinische Task Force ist eine weitere Kernkomponente.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund der Beschaffung ist <strong>§ 12 des Zivilschutzgesetzes</strong>, der besagt, dass der Bund den Katastrophenschutz der Länder in den Aufgabenbereichen Brandschutz, Betreuung, ABC- und Sanitätswesen ergänzt. Aber auch der §11 ist wichtig, schreibt er doch die Mitwirkung der friedensmäßigen Katastrophenschutzorganisationen im Zivilschutz fest. (Autor: Stefan Cimander, www.fwnetz.de)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Links im FWNetz</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.fwnetz.de/2008/09/26/notfall-ktw-als-teil-des-ausstattungskonzeptes-des-bundes/" target="_self">Notfall-KTW als Teil des Ausstattungskonzeptes des Bundes</a></li>
<li><a href="http://www.fwnetz.de/2009/11/15/spuren-messen-und-identifizieren-als-spezialaufgabe-die-atf/" target="_self">Spüren, messen und identifizieren als Spezialaufgabe: Die ATF</a></li>
<li><a href="http://www.fwnetz.de/2009/05/13/lentner-baut-kats-lf/" target="_blank">Lentner baut KatS-LF</a></li>
<li><a href="http://www.fwnetz.de/2009/11/06/erste-bilder-bilder-des-neuen-lf-kats/" target="_self">Erste Bilder Bilder des neuen LF-Kats</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2009/11/27/kein-ersatz-fur-kommunale-versaumnisse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2011: Gürtel enger schnallen. Und umdenken.</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/07/19/2011-gurtel-enger-schnallen-und-umdenken/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2009/07/19/2011-gurtel-enger-schnallen-und-umdenken/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 08:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=18849</guid>
		<description><![CDATA[(iw) Zwar ist ein einziger Artikel als Bezugsquelle etwas wenig, aber es spricht einiges dafür, dass in naher Zukunft den Kommunen tatsächlich die Einnahmen durch die Gewerbesteuer wegbrechen könnten. Aus der Sicht eines Lieferanten im Feuerwehrbereich läuft dieser Wirtschaftszweig interessanterweise asynchron oder fast schon antizyklisch: der Wirtschaft geht es längst schlecht, doch die Auftragsbücher sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-18850" title="metz" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2009/07/metz.jpg" alt="metz" width="388" height="258" />(iw) Zwar ist ein einziger Artikel als Bezugsquelle etwas wenig, aber es spricht einiges dafür, dass in naher Zukunft den Kommunen <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,636921,00.html#ref=rss" target="_blank">tatsächlich die Einnahmen durch die Gewerbesteuer wegbrechen könnten</a>. Aus der Sicht eines Lieferanten im Feuerwehrbereich läuft dieser Wirtschaftszweig interessanterweise asynchron oder fast schon antizyklisch: der Wirtschaft geht es längst schlecht, doch die Auftragsbücher sind noch voll, die Bestellungen müssen abgearbeitet werden.<span id="more-18849"></span></p>
<p>An sich eine &#8220;gute&#8221; Situation, wäre es nicht so, dass beispielsweise im Fahrzeugbau die Lieferanten der Hersteller gerade jetzt wegfallen &#8211; weil diese von der Krise schon voll erfasst sind. Das Resultat? Mögliche Lieferschwierigkeiten.</p>
<p>Doch kommen wir nun zum oben verlinkten Artikel zurück: ab sofort ist zu erwarten, dass die Budgets teilweise radikal gekürzt werden. Geht es nach der Rasenmähermethode, hat eine Kommune für ihre Feuerwehr mitunter plötzlich <em>40% weniger</em> Finanzmittel zu verteilen. Es ist nicht auszuschliessen, dass dieser Zustand etwas länger anhält, sicher einige Jahre. Für die nahe Zukunft werden nur magere Wachstumsprognosen abgegeben.</p>
<p>Jetzt überlegt Euch: wo würdet ihr sparen?</p>
<p>Vielleicht beschleunigt die aktuelle Wirtschaftskrise den oft zitierten Strukturwandel, und das in einer Weise, die nichts mit fehlendem Personal zu tun hat. Eimer-Analogie: Eimer voll Wasser hat viele Löcher. Die bisherige Lösung? Oben noch mehr Wasser reintun. Löcher stopfen ist auch eine Alternative aber wie wär&#8217;s mit einem neuen, kleineren und besseren Eimer?</p>
<p>Anders ausgedrückt: wir werden uns überlegen müssen, den gleichen Schutz mit &#8220;optimierten&#8221; Mitteln sicherzustellen. Kleiner Tipp: auch die Nachbarwehr hat Pumpen. Wirklich.</p>
<p>Vielleicht zwingt uns das endlich dazu, über die eigene Grenzen zu gucken, und das, was bereits bei den Spezialeinheiten (Ölabwehr, Drehleiter, Höhenrettung uvm) schon immer praktiziert wurde, auch in den <em>Basics</em> zu leben.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, den Schutz zu erhöhen ist mit weniger, dafür besser ausgebildetem Personal zu schaffen. Schließlich gibt es noch die Variante, den selbst auferlegten Schutz-Level zu lockern. Beispiel Frankreich: hier bestimmten die Kommunen, welchen Schutz sie haben wollen, und was sie dafür bezahlen wollen.</p>
<p>Das ist allerdings bei uns noch ein riesiger weiter Schritt, der psychologisch mit dem Gesundheitswesen zu tun hat: man gibt sich die Ziele vor, und versucht sie mit aller Macht zu halten, bis man gegen die Wand fährt.</p>
<p>Schwarzmalerei? Jein. Ein plötzlich um 40% gekürztes Budget ist schon eine Katastrophe. Mittelfristig jedoch steht uns womöglich der oben und auch sonst oft und viel zitierte Wandel bevor, ob wir wollen oder nicht.</p>
<p>Interessant wird übrigens die Diskussion um die flächendeckende Vorhaltung großer Zahlen von Einsatzkräften, beispielsweise für den Katastrophenschutz. Die Frage ist nur, ob es für Sandsäcke und Schneeschaufeln zwingend voll ausgebildete Feuerwehrleute braucht.</p>
<p>Vielleicht sollte man sich doch mal genauer angucken, wie es in anderen Ländern abläuft. Jedes System hat massive Macken, aber wenn man schon umbauen muss, kann man sich bestimmt das eine oder andere sinnvolle herauspicken.</p>
<p>Ein guter Anfang wäre, wie oben erwähnt, die Schaffung von zentralen Strukturen, angefangen von der Beschaffung bis hin zur Kooperation in der Gefahrenabwehr.</p>
<p>Interessanterweise lässt sich trotz eines um 40% gekürztes Budget immer noch ein HLF beschaffen &#8211; wenn man sich mit anderen zusammenlegt und auf &#8220;örtliche Gegebenheiten&#8221; verzichtet.</p>
<p>Mal sehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2009/07/19/2011-gurtel-enger-schnallen-und-umdenken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>16</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Notbereitschafts- Woche- Emergency Preparedness Week in Edmonton</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/05/10/notbereitschafts-woche-emergency-preparedness-week-in-edmonton/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2009/05/10/notbereitschafts-woche-emergency-preparedness-week-in-edmonton/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 16:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>diggler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Technik, Fahrzeuge, Produkte und Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=17288</guid>
		<description><![CDATA[
(DJ) Am  Samstag veranstalteten die Notfalldienste der Stadt Edmonton und der Provinz Alberta ihre jährlich stattfindende, eintägige Fahrzeugaustellung im Hawrelak Park. Neben Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst stellen sich auch Stadtwerke, provinzielle Kat-schutz Einheiten vor und vermittelm dem Bürger einen Überblick über deren Einsatzbereitschaft.
Eine Vielzahl Freiwillige Organisationen wie die Heilsarmee,das kanadisches Rote Kreuz, Amateurradio und Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-17289 aligncenter" title="Get Ready in the Park" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2009/05/p1090438.jpg" alt="Emergency Preparedness Week 2009" width="383" height="288" /></p>
<p>(DJ) Am  Samstag veranstalteten die Notfalldienste der Stadt Edmonton und der Provinz Alberta ihre jährlich stattfindende, eintägige Fahrzeugaustellung im Hawrelak Park. Neben Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst stellen sich auch Stadtwerke, provinzielle Kat-schutz Einheiten vor und vermittelm dem Bürger einen Überblick über deren Einsatzbereitschaft.<span id="more-17288"></span></p>
<p>Eine Vielzahl Freiwillige Organisationen wie die Heilsarmee,das kanadisches Rote Kreuz, Amateurradio und Suche und Rettung Organisationen informierten ebenfalls darüber, wie  sich die Bürger besser auf Notfälle vorbereiten können und wie die Organisatoren auf Notfälle reagieren.</p>
<p>Hier ein paar Eindrücke von der Ausstellung.</p>
<p style="text-align: center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img title="EFRS @ Hawrelak Park, Edmonton" src="http://farm4.static.flickr.com/3590/3518065879_1bee9afdc6_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">EFRS @ Hawrelak Park, Edmonton</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img title="EPS Tactical Armored Vehicle" src="http://farm4.static.flickr.com/3571/3518062659_a1fb843ab3_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">EPS Tactical Armored Vehicle</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img title="EPS Air One" src="http://farm4.static.flickr.com/3374/3518065509_650b52c3cd_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">EPS Air One</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img title="Search &amp; Rescue Dog Association" src="http://farm4.static.flickr.com/3559/3518235541_f051e5cd90_m.jpg" alt="Search &amp; Rescue Dog Association" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Search &amp; Rescue Dog Association</p></div>
<p style="text-align: center;">Mehr Bilder gibt es auf <a href="http://www.flickr.com/photos/diggler911/sets/72157617859816143/" target="_blank">Flickr</a></p>
<p><img src="file:///C:/DOCUME~1/VALUED~1/LOCALS~1/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2009/05/10/notbereitschafts-woche-emergency-preparedness-week-in-edmonton/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>House on Fire &#8211; Anatomie eines Feuers auf Twitter und warum das uns alle etwas angeht</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2009/01/12/house-on-fire-anatomie-eines-feuers-auf-twitter-und-warum-das-uns-alle-etwas-angeht/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2009/01/12/house-on-fire-anatomie-eines-feuers-auf-twitter-und-warum-das-uns-alle-etwas-angeht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 15:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Qik]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=14901</guid>
		<description><![CDATA[@weblivz schreibt:
7:38 PM Jan 8th: house is on fire &#8211; we&#8217;re out! shit
12:38 AM Jan 9th: am STINKING OF SMOKE &#8211; got the wife and kids out and then with a passer by went back in to get the old lady  who lived above us
2:29 AM Jan 9th btw, kudos to the 999 folks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="http://twitter.com/weblivz" target="_blank">weblivz</a> schreibt:</p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/weblivz/status/1104904094" target="_blank">7:38 PM Jan 8th</a>: house is on fire &#8211; we&#8217;re out! shit</p>
<p><a href="http://twitter.com/weblivz/status/1105536554" target="_blank">12:38 AM Jan 9th</a>: am STINKING OF SMOKE &#8211; got the wife and kids out and then with a passer by went back in to get the old lady  who lived above us</p>
<p><a href="http://twitter.com/weblivz/status/1105719896" target="_blank">2:29 AM Jan 9th</a> btw, kudos to the 999 folks &#8211; must have been 5 minutes max before they arrived. Very helpful too. Much appreciated.</p></blockquote>
<p>Um der zwangsläufigen Frage &#8220;so what&#8221; bzw. &#8220;WTF&#8221; oder &#8220;na und?&#8221; zuvorzukommen:</p>
<p>Vor drei Jahren, zu den Anfangszeiten des Feuerwehr Weblogs, ging&#8217;s noch darum, dass jeder eine Kamera im Handy hat, und somit die meisten (spektakulären) Einsätze mitfotografiert oder -gefilmt werden. Dieser Fakt dürfte den meisten Feuerwehren inzwischen klar sein &#8211; bitte mit Bedacht am Einsatzort tätig sein. Es hat sich seitdem allerdings einiges getan.</p>
<p>Und nun? &#8220;Live Broadcast&#8221;. Schauen wir uns das Beispiel oben an:</p>
<ul>
<li><a href="http://twitter.com/weblivz" target="_blank">weblivz</a> hat 808 <em>Follower</em> auf Twitter. Das sind anderer Twitter-User, die seine Updates abonniert haben.</li>
<li>&#8220;<em>house is on fire &#8211; we&#8217;re out! shit</em>&#8221; dürfte von einigen gelesen worden sein, wie man an den Reaktionen sieht</li>
<li>Bei 808 Followern haben sicher einige Dutzend gespannt auf Updates gewartet</li>
<li>Um 2:29 kam das gr0ße Lob an die &#8220;999 folks&#8221;</li>
</ul>
<p>So läuft das, wir haben bei der Arbeit schnell ein Live-Publikum dabei. Es geht natürlich auch einen Schritt weiter: Live-Video-Streaming über Dienste wie <a href="http://qik.com/" target="_blank">Qik</a>. Das läuft so:</p>
<ol>
<li>Video im Handy anschmeissen</li>
<li>Streaming übers Netz</li>
<li>Per Twitter den Followern den Link zum Stream automatisch zusenden</li>
<li>Diese a) gucken zu und b) retweeten den Link zum Stream an ihre Bekannten</li>
<li>usw.</li>
</ol>
<p>Ich wollte es nur erwähnt haben. Der Link zu diesem Artikel wird natürlich an die Follower des <a title="FWnetz auf Twitter" href="http://twitter.com/fwnetz" target="_blank">FWnetz</a> getweetet (das sind die Tweetbacks in den Kommentaren unten.</p>
<p>[<a href="http://uk.techcrunch.com/2009/01/09/house-is-on-fire-were-out-shit-twitter-proves-itself-again/" target="_blank">TechCrunch UK</a>]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2009/01/12/house-on-fire-anatomie-eines-feuers-auf-twitter-und-warum-das-uns-alle-etwas-angeht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Druckkammerzentren: Behandlung von Rauchgasvergiftungen</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2008/09/16/druckkammerzentren-behandlung-von-rauchgasvergiftungen/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2008/09/16/druckkammerzentren-behandlung-von-rauchgasvergiftungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 18:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Stenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Druckkammer]]></category>
		<category><![CDATA[Druckkammerzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[HBO]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperbare Oxygenation]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchgasvergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Überdruckmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Unterdruckmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=12523</guid>
		<description><![CDATA[Das Druckkammerzentrum Wiesbaden ist eines von 15 Zentren in Deutschland für Tauch- und Überdruckmedizin sowie Höhen- und Unterdruckmedizin. Doch dass hier nahezu alle Rauchgasvergiftungen – aber auch schwere Verbrennungen – behandelt werden, wissen die wenigsten. Wir besuchten das Druckkammerzentrum, um mehr über die Behandlung von Rauchgasvergiftungen herauszufinden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Das Druckkammerzentrum Wiesbaden ist eines von 15 Zentren in Deutschland für Tauch- und Überdruckmedizin sowie Höhen- und Unterdruckmedizin. Doch dass hier nahezu alle Rauchgasvergiftungen – aber auch schwere Verbrennungen – behandelt werden, wissen die wenigsten. Wir besuchten das Druckkammerzentrum, um mehr über die Behandlung von Rauchgasvergiftungen herauszufinden. </strong></p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0130.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12524" title="Druckkammerzentrum Wiesbaden" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0130.jpg" alt="Druckkammerzentrum Wiesbaden" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span id="more-12523"></span><em>Die Druckkammer wird über ein Computer-Panel gesteuert und verfügt über verschiedene Überwachungseinrichtungen.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach einer Explosion in einem Wohnhaus in Wiesbaden Anfang April ist die Rede von drei schwer Verletzten. Zwei Personen werden mit dem Rettungshubschrauber in Spezialkliniken transportiert. Eine Frau, die durch die Feuerwehrkräfte über eine tragbare Leiter gerettet wurde, wird nach Angaben der Rettungskräfte mit einer Rauchgasvergiftung in ein Wiesbadener Krankenhaus eingeliefert. Doch tatsächlich wurde sie direkt vom Einsatzort zum Druckkammerzentrum Wiesbaden gebracht. Dort wurde sie nach dem Prinzip der <strong>h</strong>yper<strong>b</strong>aren <strong>O</strong>xygenation, kurz HBO genannt, behandelt.</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0123.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12525" title="Druckkammerzentrum Wiesbaden" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0123.jpg" alt="Druckkammerzentrum Wiesbaden" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Die Kammer fasst 13 sitzende oder einen liegenden Patient und fünf Sitzende. Das Innere</em><em> erinnert an ein Flugzeug.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kohlenmonoxid (CO) ist ein geruch-, farb- und geschmackloses Gas, das unter Anderem bei Bränden entsteht. Das Gas kann erhebliche schädigende Wirkungen im Köper auslösen. Es bindet sich deutlich leichter an die roten Blutkörperchen und verhindert so einen ausreichenden Sauerstofftransport im Körper. Zudem werden im Körper befindliche Stoffwechselprozesse und Enzyme blockiert. Da es keine Schmerzen auslöst, wird es von den Betroffenen nicht bemerkt. Durch die verminderte Sauerstofftransportkapazität entstehen Schäden an Herz, Gehirn und anderen Organen. Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sowie Schwindel, Ohrensausen und Bewusstseinsstörungen können unter Anderem als Symptome auftreten.</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp01371.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12531" title="Druckkammerzentrum Wiesbaden" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp01371.jpg" alt="Druckkammerzentrum Wiesbaden" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Das Wiesbadener Druckkammerzentrum ist im &#8220;Asklepios-Gesundheits-Zentrum&#8221; in unmittelbarer Nähe einer Klinik untergebracht.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der HBO atmen Patienten medizinisch reinen Sauerstoff ein. Je nach Krankheitsbild wird der Druck um das 1,5- bis 3-Fache des Normaldrucks angehoben. Dadurch wird zusätzlich zu dem eingeatmeten Sauerstoff mehr Sauerstoff im Blut gelöst. Dieser wird über die Lunge an das Blut weitergegeben. In der Therapiekammer wird bis zum 20-Fachen mehr an Sauerstoff in der Blutflüssigkeit physikalisch gelöst und durch den Blutkreislauf dem ganzen Körper zugeführt. Giftiges Kohlenmonoxid wird so schneller aus dem Körper „ausgewaschen“.</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0153.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12532" title="Druckkammerzentrum Wiesbaden" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0153.jpg" alt="Druckkammerzentrum Wiesbaden" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Das Sauerstofflager des Druckkammerzentrums.</em></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei einer Rauchgasvergiftung ist höchste Eile geboten. Die HBO-Therapie kann bei akuten Symptomen lebensrettend sein und sollte innerhalb von vier Stunden nach dem Unfall beginnen. Zur Alarmierung der Druckkammerbediener und dessen Spezialärzte ist das Team des Druckkammerzentrums mit eigenen Meldern ausgestattet und wird über die Wiesbadener Leitstelle alarmiert. Nach spätestens 30 Minuten ist die Druckkammer an 365 Tagen im Jahr für eine Behandlung bereit.</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: center;"><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0134.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12533" title="Druckkammerzentrum Wiesbaden" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0134.jpg" alt="Druckkammerzentrum Wiesbaden" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><em>Die Kammer kostet rund 1 Millionen Euro und wiegt 19 Tonnen.</em></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Das Druckkammerzentrum verfügt über Notfallmedikamente, die identisch mit einer Notarzt-Ausstattung sind: Zwei Beatmungsgeräte, einen Defibrilator, sieben Perfusoren, Magensonden, Blasenkatheter und alles was für ein komplettes Patientenmonitoring notwendig ist. Die Kammer selbst wiegt neunzehn Tonnen und kostet rund 1 Million Euro. Sie fasst 13 sitzende oder ein liegenden Patient und fünf Sitzende. Notfallpatienten werden immer in Einzelfahrten behandelt. Für den Fall, dass während der Fahrt eine einzelne Person auf- oder abtauchen muss, so verfügt die Druckkammer über eine Vorkammer für bis zu 2 Personen. Die Behandlungen in der Druckkammer werden direkt mit der jeweiligen Krankenkasse abgerechnet und sind grundsätzlich Kassenarztleistungen. Die Berufsgenossenschaften halten eine sofortige Behandlung einer CO-Intoxikation in einer Druckkammer für zwingend erforderlich.</p>
<table border="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm; text-align: center;"><a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0127.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-12534" title="Druckkammerzentrum Wiesbaden" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2008/09/imgp0127.jpg" alt="Druckkammerzentrum Wiesbaden" /></a></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><em>Die medizinische Ausstattung des Zentrums entrspricht dem eines Notarztes.</em></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.hbo-rmt.de/" target="_blank">Homepage der 	Druckkammerzentren Rhein-Main-Taunus</a></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm;"><a href="http://www.hbo-rmt.de/d/flyer_dkz.pdf" target="_blank">Flyer „Druckkammerzentren 	Rhein-Main-Taunus“</a> (PDF, 927 KB)</p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm;"><a href="http://www.hbo-rmt.de/d/flyer_rauchgas.pdf" target="_blank">Flyer „Rauchgasvergiftung“</a> (PDF, 2.5 MB)</p>
</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperbare_Oxygenierung" target="_blank">Wikipedia: </a><a href="http://www.hbo-rmt.de/d/flyer_rauchgas.pdf" target="_blank">„</a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperbare_Oxygenierung" target="_blank">Hyperbare Oxygenierung&#8221;</a></li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><em>Text: (sst)<br />
Fotos: Michael Ehresmann</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2008/09/16/druckkammerzentren-behandlung-von-rauchgasvergiftungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tunnelübung Kardaun Teil 2</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2008/06/20/tunnelubung-kardaun-teil-2/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2008/06/20/tunnelubung-kardaun-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Kardaun]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">1914597135</guid>
		<description><![CDATA[Der zweite Teil der Tunnelübung in Kardaun. Einige im Video besprochene Inhalte sind nicht 100% richtig &#8211; insbesondere der zum Zeitpunkt der Anzündung herrschende Luftstrom war noch ein &#8220;übrigbleibsel&#8221; der inzwischen ausgeschalteten Deckenventilation (8 mal 25kW). Ansonten auch hier viel Spaß beim Gucken:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil der Tunnelübung in Kardaun. Einige im Video besprochene Inhalte sind nicht 100% richtig &#8211; insbesondere der zum Zeitpunkt der Anzündung herrschende Luftstrom war noch ein &#8220;übrigbleibsel&#8221; der inzwischen ausgeschalteten Deckenventilation (8 mal 25kW). Ansonten auch hier viel Spaß beim Gucken:<span id="more-8239"></span></p>
<br /><img src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/flv/2008_06_19kardaun.jpg" alt="media" /><br />

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2008/06/20/tunnelubung-kardaun-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/flv/2008_06_19kardaun.flv" length="1" type="video/x-flv"/>
	</item>
		<item>
		<title>Tunnelübung Kardaun Teil 1</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2008/06/18/tunnelubung-kardaun-teil-1/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2008/06/18/tunnelubung-kardaun-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov -0001 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kardaun]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">1161537965</guid>
		<description><![CDATA[Hier nun Teil eins der Tunnelübung in Kardaun. Hier wollte ich ein Paar Eindrücke rund um die Übung und von den Tunnels einsammeln und später finde ich die Rauchausbreitung besonders interessant. Viel Spaß beim gucken!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier nun Teil eins der Tunnelübung in Kardaun. Hier wollte ich ein Paar Eindrücke rund um die Übung und von den Tunnels einsammeln und später finde ich die Rauchausbreitung besonders interessant. Viel Spaß beim gucken!<span id="more-8238"></span></p>
<br /><img src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/flv/2008_06_18kardaun.jpg" alt="media" /><br />

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2008/06/18/tunnelubung-kardaun-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<enclosure url="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/flv/2008_06_18kardaun.flv" length="1" type="video/x-flv"/>
	</item>
	</channel>
</rss>
