<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>FWnetz - Feuerwehr im Netz</title>
	<atom:link href="http://www.fwnetz.de/feed/rss/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fwnetz.de</link>
	<description>FWnetz. Feuerwehr. Ausbildung. Information.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 16:57:47 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<!-- podcast_generator="podPress/8.8" - maintenance_release="8.8.4" -->
		<copyright>2006-2007 </copyright>
		<managingEditor>info@fwnetz.de (FWnetz)</managingEditor>
		<webMaster>info@fwnetz.de (FWnetz)</webMaster>
		<category>posts</category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords></itunes:keywords>
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
		<itunes:summary>FWnetz. Informationen rund um Feuerwehr, Ausbildung und Unterhaltung.</itunes:summary>
		<itunes:author>FWnetz</itunes:author>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
		<itunes:owner>
			<itunes:name>FWnetz</itunes:name>
			<itunes:email>info@fwnetz.de</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2009/02/engine300podcast.gif" />
		<image>
			<url>http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2009/02/engine300podcast.gif</url>
			<title>FWnetz - Feuerwehr im Netz</title>
			<link>http://www.fwnetz.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Im Magazin Rezension: “Atemschutz-Notfallmanagement”</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/09/03/im-magazin-rezension-%e2%80%9catemschutz-notfallmanagement%e2%80%9d/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/09/03/im-magazin-rezension-%e2%80%9catemschutz-notfallmanagement%e2%80%9d/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Weblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26288</guid>
		<description><![CDATA[(sc). Ich habe das Buch “Atemschutz-Notfallmanagement” von Cimolino et al. rezensiert und im Magazin veröffentlicht. Tut mit Leid, wenn ich seit Veröffentlichung etwas länger dafür benötigt habe. Ich hoffe, dass ich mit meinen Zeilen noch etwas wichtiges zur Diskussion beizutragen habe, nachdem viele andere das Buch schon längst rezensiert und den Lesern empfohlen haben. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(sc). Ich habe das Buch “Atemschutz-Notfallmanagement” von Cimolino et al. rezensiert und im Magazin veröffentlicht. Tut mit Leid, wenn ich seit Veröffentlichung etwas länger dafür benötigt habe. Ich hoffe, dass ich mit meinen Zeilen noch etwas wichtiges zur Diskussion beizutragen habe, nachdem viele andere das Buch schon längst rezensiert und den Lesern empfohlen haben. Dieser Empfehlung schließe ich mich selbstverständlich an. [<a href="http://www.fwnetz.de/2010/09/03/rezension-atemschutz-notfallmanagement/" target="_self">Rezension: “Atemschutz-Notfallmanagement”</a>]</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/09/03/im-magazin-rezension-%e2%80%9catemschutz-notfallmanagement%e2%80%9d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezension: &#8220;Atemschutz-Notfallmanagement&#8221;</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/09/03/rezension-atemschutz-notfallmanagement/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/09/03/rezension-atemschutz-notfallmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Cimander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutz-Notfallmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Notfallmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26280</guid>
		<description><![CDATA[(sc). „Der beste Sicherheitstruppeinsatz ist der, der gar nicht erst stattfinden muss“ schreiben die Autoren des Buchs „Atemschutz-Notfallmanagement“ zu Beginn. Weil dieser Einsatz jedoch nicht auszuschließen ist, legt das Buch in 14 Kapiteln theoretische und praktische Grundlagen für Ausbildung, Taktik und Organisation eines Atemschutznotfallkonzepts dar.
Einteilung des Buches
Das Buch lässt sich in einem theoretischen und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(sc). „Der beste Sicherheitstruppeinsatz ist der, der gar nicht erst stattfinden muss“ schreiben die Autoren des Buchs „Atemschutz-Notfallmanagement“ zu Beginn. Weil dieser Einsatz jedoch nicht auszuschließen ist, legt das Buch in 14 Kapiteln theoretische und praktische Grundlagen für Ausbildung, Taktik und Organisation eines Atemschutznotfallkonzepts dar.</p>
<h3>Einteilung des Buches</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Buch lässt sich in einem theoretischen und einen praktisch-taktischen Teil gliedern. Der theoretische Teil stellt die historische Entwicklung, Unfallursachen, Sicherheitstruppkonzepte und -typen dar. Im praktisch-taktischen Teil behandeln die Autoren die Einsatzvorbereitung und -planung, die Tätigkeiten des Sicherheitstrupps, Varianten der Atemluftversorgung, Varianten der Sofort- und schonenden Rettung, Verhalten in Notfällen, Retten aus Höhen und Tiefen sowie die  Ausbildung.</p>
<h3>Inhalt der Kapitel</h3>
<p style="text-align: justify;">Das erste Kapitel stellt knapp die „historische Entwicklung des Sicherheitstrupps“ dar. Erst mit dem tödlichen Unfall von Brandmeister Stampe (Feuerwehr Köln) trat der Sicherheitstrupp ins Bewusstsein, schreiben die Autoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kapitel „Ursachen für Atemschutznotfälle“ indizieren die Autoren externe und menschliche Faktoren, die zu einem Atemschutznotfall führen können. Dabei konstatieren sie, dass Unfälle meist in einer Kausalkette begründet liegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kapitel 3 beschreibt ein Sicherheitstruppkonzept. Dabei stellen die Autoren eine Liste mit Anforderungen auf. Zugleich fordern sie realistische Planungsgrundlagen bezüglich Personalressourcen und Kooperation mit anderen Feuerwehren. Jeder Sicherheitstruppeinsatz ist neben rechtlichen auch einem zeitlichen Aspekt unterworfen, wie die Autoren betonen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kapitel „Sicherheitstrupptypen“ stellen die Autoren verschiedene Konzepte von leichtem, schwerem und kombiniertem Sicherheitstrupp, SET- bzw. On-Deck-Konzept vor und charakterisieren Ausrüstung, Taktik und Ausbildung. Dabei akzentuieren die Autoren, dass ein Sicherheitstrupp gut geplant und ausgebildet sein muss. Besonders interessant ist das Thema Sicherheitstrupp und ABC-Einsatz, das ein wenig beschriebenes Thema darstellt. Die Autoren zeigen den enormen Personalbedarf, legen aber auch Probleme der Rettung und die Vereinbarkeit von FwDV 500 und FwDV 7 dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Kapitel 5 widmet sich der „Einsatzvorbereitung und -planung für einen erfolgreichen Sicherheitstruppeinsatz“. Die Autoren bringen zum Ausdruck, dass nur mit der richtigen Führungsstruktur, einer geeigneten AAO und Reserveplanung sowie einer belastbaren Kommunikationsinfrastruktur ein Atemschutznotfall zu bewältigen ist. Dazu gehören auch taktische Ventilation und ein umfangreiches Verständnis von Atemschutzüberwachung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Kapitel „Tätigwerden des Sicherheitstrupps“ beschreibt die Bereitstellung, Tätigkeiten während Bereitstellung, Einsatz, Suchen und Retten des verunglückten Trupps. Dass ein Sicherheitstrupp nicht nur seine Zeit „absitzt“, sondern am Einsatz aktiv teilnimmt, erörtern die Autoren anhand von möglichen Tätigkeiten, die der Sicherheitstrupp wahrnehmen kann. Gerade das Suchen und Retten beschreiben die Autoren intensiv. Dabei zeigen die Autoren durch Gegenüberstellung die Vor- und Nachteile von schonender und Sofortrettung.</p>
<p style="text-align: justify;">In Kapitel 7 „Varianten zur Sicherstellung der Atemluftversorgung“ geben die Autoren verschiedene Arten und das Vorgehen bei der Sicher- und Wiederherstellung der Atemluftversorgung wieder. Die Autoren kritisieren insbesondere die Fixierung auf den Maskenwechsel und plädieren als einfachste Methode auf den Wechsel des Lungenautomaten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kapitel „Varianten der Sofortrettung“ erläutern die Autoren Taktik und Ausrüstung zur Rettung von Atemschutzgeräteträger. Die Autoren legen dar, dass zu viele Hilfsmittel den Trupp langsam machen. Die Ausbildung der Rettungsmethoden muss so einfach wie möglich gestaltet sein. Die Autoren zeigen dazu verschiedene Rettungsverfahren. Im folgenden Kapitel „Varianten zur schonenden Rettung“ legen die Autoren dagegen Taktik und Hilfsmittel für eine schonende Rettung dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass sich ein verunfallter Trupp in gewissem Maß selbst helfen kann, legen die Autoren im Kapitel 10 „Verhalten in Notfällen – Selbsthilfe bzw. Selbstrettung“ dar. Dazu gehören neben dem korrekten Mayday-Ruf auch bestimmte Reflexhandlungen, wie z.B. der Griff zum Flaschenventil.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Kapitel „Rettung aus Höhen und Tiefen“ schildern die Autoren Varianten der Fremd- und Eigenrettung aus Höhen bzw. Fremdrettung aus Tiefen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Atemschutzausbildung ist mehrfach Thema, ist aber in Kapitel 12 „Ausbildung – Notfalltraining“ nochmals primärer Gegenstand. Zur Ausbildung gehört neben der Wiederholung von Grundlagen auch die Realitätsnähe. Teil der Ausbildung muss aber auch die Psychologie sein, insbesondere die Entstehung von Stress und das Stressmanangement. Das Thema Informationsverarbeitung spielt hierbei eine wichtige Rolle. Hat ein Atemschutzgeräteträger diese Problematik gelernt zu verarbeiten bzw. ihr zu entgegnen, ist ein wichtiger Baustein der Ausbildung  gegeben. Die Autoren geben weiterhin Beispiele für Übungen und beschreiben das grundsätzliche Vorgehen beim Aufbau einer Atemschutznotfall-Ausbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vorletzten Kapitel „Entwurf einer SER“ beschreiben die Autoren den Vorteil einer Standard-Einsatz-Regel für einen Sicherheitstruppeinsatz. Im letzten Kapitel finden sich ein Vordruck für eine Unfallmeldung, eine Checkliste zur Dokumentation der Übergabe einer Einsatzstelle und eine Ausbildungsempfehlung für die Atemschutz-Notfalltraining mit Beispielen.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p style="text-align: justify;">Als roter Faden zieht sich das Thema Ausbildung durch das Buch. Mehrfach kritisieren die Autoren den Status quo der Ausbildung und der vermittelten Ausbildungsinhalte sowie die mangelnde Intensität der Ausbildung. Diese Kritik bezieht sich, sowohl auf die Führungskräfte, als auch auf die Atemschutzkräfte – egal ob hauptamtlich oder freiwillig. Analog dazu konstatieren die Autoren auf Seite der Einsatzkräfte eine mangelnde Bereitschaft sich eine „Mayday“-Situation einzugestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies liegt – wie man immer wieder zwischen den Zeilen lesen kann – an einem kulturellen Problem und der vorherrschenden Mentalität in deutschen Feuerwehren, die „Hilfe rufen“, „Hilfe annehmen“ und mit Nachbarfeuerwehren kooperieren nicht zulässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kooperation ist aber wegen des Ressourcenbedarfs bei einem Atemschutznotfall notwendig, wie die Autoren dokumentieren. Das kulturelle Problem führt insgesamt zu Konzeptlosigkeit bei der Einsatzvorbereitung und Fehler in der Ausbildung bzw. falschem Heldentum bei den Atemschutztrupps. Im Grunde konstatieren die Autoren, dass viele Feuerwehren mit einem komplexen Atemschutz-Notfallmanagement überfordert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht minder kritisch weisen die Autoren auf andere Missstände hin, z.B. der laxe Umgang mit der G26.3 Untersuchung, bzw. hinterfragen die persönliche Schutzausrüstung (Feuerwehrhaltegurt).</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere die geringe Rezeption von und Diskussion über die vorliegenden Unfallberichte, stimmt die Autoren nachdenklich, was die Lern- und Anpassungsfähigkeit des Feuerwehrwesens betrifft. Dies zeigt sich daran, dass z.B. der Sicherheitstrupp in der FwDV 7 geringe Aufmerksamkeit erhält.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch spricht weiterhin Aspekte an, über die sich Feuerwehren und Einsatzkräfte wenig oder keine Gedanken machen, wie z.B. Rückzugsignale, Fortführung des ursprünglichen Einsatzes bei einem Atemschutznotfall, Anpassung der AAO an den Atemschutznotfall bzw. erweiterte Aufgaben der Atemschutzüberwachung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugleich widerlegen die Autoren den „Abweichen-von-der-UVV“-Mythos und zeigen physische und zeitliche Restriktionen eines Sicherheitstrupps, die in dieser Form in der Ausbildung wenig thematisiert werden, eben weil kein tragbares Konzept vorhanden ist oder man sich bestimmte Aspekte nicht eingestehen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gänzlich unbekanntes bzw. wenig rezipiertes Thema greifen die Autoren mit dem Komplex „Sicherheitstrupp und Atemschutzunfälle im ABC-Einsatz“ auf. Neben der Komplexität zeigen die Autoren den um ein vielfaches erhöhten Ressourcenbedarf auf. Spätestens hier zeigen die Autoren deutlich, dass es ohne Kooperation, intensive Ausbildung und einem Konzept zu keiner erfolgreichen Rettung kommt.</p>
<h3>Kritik des Rezensenten</h3>
<p style="text-align: justify;">Kritisch aus Sicht des Verfassers (der Rezension) ist die sehr kurz geratene historische Betrachtung des Sicherheitstrupps. In diesem Kapitel hätten die Autoren eine Analyse für das noch immer bestehende „stiefmütterliche“ Dasein des Sicherheitstrupps darlegen können. Offenbar liegt dieses in der Feuerwehrgeschichte bzw. dem schon mehrfach erwähnten kulturellen Problem begründet</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin ist die Beschreibung der Ausrüstung, die Taktik und Organisation des SET leider über mehrere Kapitel verteilt, sodass das SET erst gegen Schluss des Buches Kontur gewinnt.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Autoren exponieren, dass die Atemschutz- und Sicherheitstruppausbildung angepasst werden muss. Der Vorschlag einen Atemschutzlehrgang II einzuführen, dem als Schwerpunkt das Thema Atemschutznotfallmanagement zu Grunde liegt, ist – auch vor den im Buch beschriebenen Problemen und Anforderungen – zuzustimmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch „Atemschutz-Notfallmanagement“ ist damit eine Pflichtlektüre für die Einsatzplanung und -vorbereitung sowie für die Ausbildung. Gerade weil kulturelle Probleme und nicht existierende Dienstvorschriften dem Atemschutz-Notfallmanagement entgegenstehen, stellt das Buch wichtige Grundlagen dar, die von allen an einem Einsatz beteiligten unbedingt rezipiert werden sollten. <strong>Kaufen – lesen – anwenden!</strong> (Autor der Rezension: Stefan Cimander, www.fwnetz.de)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Cimolino, Ulrich; Adrian Ridder; Björn Lüssenheide; Christian Reeker, Jan Südmersen</em>: Atemschutz-Notfallmanagement: Organisation, Ausbildung und Ausrüstung für Sicherheitstrupps und Schnelleinsatzteams. Hrsg. v. Ulrich Cimolino. Verlag Ecomed Sicherheit. Heidelberg 2010. 268 Seiten. ISBN 978-3-609-77484-8. Preis 44,95 Euro.</p>
<ul>
<li>Link zum Datensatz in der <a href="http://d-nb.info/999877402" target="_blank">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li>Link zum <a href="http://www.ecomed-sicherheit.de/es/detail/isbn/978-3-609-77484/order_nr/60977484" target="_blank">Produkt bei ecomed</a></li>
<li>Link zur <a href="http://www.einsatzpraxis.org/" target="_blank">Webseite Einsatzpraxis</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/09/03/rezension-atemschutz-notfallmanagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>StatuS:3 &#8211; Feuerwehrnews 03-09-10</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/09/03/status3-feuerwehrnews-03-09-10/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/09/03/status3-feuerwehrnews-03-09-10/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lewalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrnews]]></category>
		<category><![CDATA[StatuS.3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26278</guid>
		<description><![CDATA[Die tägliche Newsübersicht auf fwnetz.de
Explosion auf Schulhof
Darmstadt (he), (cl). Beim Hantieren mit Schwarzpulver aus Silvesterböllern sind gestern sechs Personen verletzt worden. Warum es zu der Explosion kam ist noch nicht abschließend geklärt. [Link]
Antonia verunglückt
Schmitten (he), (cl). Bei einem Autounfall wurde die Stimmungs-Sängerin &#8220;Antonia aus Tirol&#8221; schwer verletzt. Sie war mit ihrem Wagen im Bereich des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tägliche Newsübersicht auf fwnetz.de<span id="more-26278"></span></p>
<p><strong>Explosion auf Schulhof</strong><br />
Darmstadt (he), (cl). Beim Hantieren mit Schwarzpulver aus Silvesterböllern sind gestern sechs Personen verletzt worden. Warum es zu der Explosion kam ist noch nicht abschließend geklärt. [<a href="http://www.darmstadtnews.de/2010/09/01/schueler-hantiert-mit-schwarzpulver-auf-schulhof-sechs-verletzte/" target="_blank">Link</a>]</p>
<p><strong>Antonia verunglückt</strong><br />
Schmitten (he), (cl). Bei einem Autounfall wurde die Stimmungs-Sängerin &#8220;Antonia aus Tirol&#8221; schwer verletzt. Sie war mit ihrem Wagen im Bereich des &#8220;Großen Feldbergs&#8221; von der regennassen Straße abgekommen. Die Feuerwehr Oberursel war im Einsatz. [<a href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/der-unfall-am-teufelsquartier_rmn01.c.8136907.de_1.html" target="_blank">FNP</a>]</p>
<p><strong>Technische Defekt &#8211; Höhenrettung rettet Arbeiter unter Köhlbrandbrücke</strong><br />
Hamburg (hh), (hw). Ein technischer Defekt an einer Arbeitsbühne in luftiger Höhe machte am Mittwoch abend den Einsatz der Höhenrettung der Hamburger Feuerwehr notwendig. Drei Arbeiter waren mit Sanierungsarbeiten an der Unterseite der Brücke beschäftigt, als die Bühne die Funktion versagte. Die Arbeiter konnten sich nicht selbst aus ihrer Lage befreien und alarmierten die Feuerwehr. [<a href="http://www.nonstopnews.de/meldung/11713" target="_blank">Links</a>]</p>
<p><strong>Schließung der Feuerwehr wegen Veruntreuung</strong><br />
Knight Township (USA), (cl). Weil eine Treuhänderin der Gemeinde über 75.000$ Stadtvermögen veruntreut hat, muss nun die örtliche Freiwillige Feuerwehr zum 01.01.2011 schließen. Es fehlt einfach Geld, die Feuerwehr weiter zu finanzieren. [<a href="http://firegeezer.com/2010/09/02/township-embezzler-causes-vfd-to-shut-down/" target="_blank">Firegeezer</a>]</p>
<p><strong>Weltkarte der Katastrophen</strong><br />
Budapest (Ungarn), (cl). Die Hungarian National Association of Radio Distress-Signalling and Infocommunications (RSOE) bietet eine interaktive Karte von größeren Unfällen und Naturkatastrophen. Folgende Vorkommnisse werden z.B. angezeigt: Erdbeben, Überflutungen, Vulkanausbrüche, Stürme, Dürren, Flugzeugunfälle, ABC-Unfälle und auch Verkehrsunfälle usw&#8230; [<a href="http://hisz.rsoe.hu/alertmap/index2.php" target="_blank">Link</a>]</p>
<p><strong>Neue Brände in Russland</strong><br />
Wolgograd (ru), (cl). Bei neuen Wald- und Steppenbränden sind in Russland  mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. [<a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-09/waldbraende-russland-tote" target="_blank">Zeit</a>]</p>
<p><strong>Schaden durch Schneelast im August</strong><br />
Wildberg (nw), (cl). Unbemerkt hat sich das Dach des Gerätehauses durch die Schneelast des vergangenen Winters immer weiter gesenkt, bis nun das Rolltor beim Hochfahren eine Lampe abriss. Die Fahrzeughalle wird nun repariert, das Löschfahrzeug ist bei einer Firma untergestellt. [<a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1281431254819.shtml" target="_blank">Link</a>]</p>
<p><strong>Nachtrag</strong><br />
Hier noch der Artikel zum &#8220;Freiwilligen Sozialen Jahr&#8221; bei der Feuerwehr Bad Homburg [<a href="http://www.fnp.de/tz/region/lokales/loeschkanone-als-sozialprojekt_rmn01.c.8136915.de.html" target="_blank">FNP</a>]</p>
<p><strong>Beschaffungen, Indienststellungen, Ausschreibungen:</strong></p>
<p>Sachdienliche Hinweise werden gerne über das <a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.fwnetz.de%2Fkontakt" target="_blank">Kontaktformular</a> entgegen genommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/09/03/status3-feuerwehrnews-03-09-10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brand in Abu Dhabi</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/09/02/brand-in-abu-dhabi/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/09/02/brand-in-abu-dhabi/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lewalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Abu Dhabi]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26274</guid>
		<description><![CDATA[(cl). Am vergangenen Samstag Nachmittag brach in einem Möbelgeschäft in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) ein Feuer aus. 139 Menschen verloren durch den Brand vorübergehend Ihre Bleibe. Es gab zum Glück nur neun leicht verletzte Personen (Rauchgasvergiftung). Der Brand und die Löscharbeiten wurden durch einen Bewohner im gegenüberliegenden Haus schön dokumentiert.

Folgende Sachen sind mir in diesem Video [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(cl). Am vergangenen Samstag Nachmittag brach in einem Möbelgeschäft in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) ein Feuer aus. 139 Menschen verloren durch den Brand vorübergehend Ihre Bleibe. Es gab zum Glück nur neun leicht verletzte Personen (Rauchgasvergiftung). Der Brand und die Löscharbeiten wurden durch einen Bewohner im gegenüberliegenden Haus schön dokumentiert.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="380" height="310" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KbYRTT4FpMc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="380" height="310" src="http://www.youtube.com/v/KbYRTT4FpMc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Folgende Sachen sind mir in diesem Video und den anderen Videos des Brandes aufgefallen:<span id="more-26274"></span></p>
<ul>
<li>Brandausbreitung vom Laden durch Wärmestrahlung auf die PKW vorm Haus</li>
<li>Massiver Feuerüberschlag in die darüberliegenden Wohnungen</li>
<li>Löschfahrzeuge ausschließlich europäischer Bauart</li>
<li>erstes LF mit Gruppenbesatzung</li>
<li>keine Hydranten, alles über Tanklöschfahrzeuge (so wie ich es gesehen habe)</li>
</ul>
<p>[Link]<a href="http://gulfnews.com/news/gulf/uae/emergencies/abu-dhabi-fire-renders-139-people-homeless-1.675002" target="_blank">Bericht </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/09/02/brand-in-abu-dhabi/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>StatuS:3 &#8211; Feuerwehrnews 01-09-10</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/09/01/status3-feuerwehrnews-01-09-10/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/09/01/status3-feuerwehrnews-01-09-10/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lewalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrnews]]></category>
		<category><![CDATA[statuS:3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26272</guid>
		<description><![CDATA[Die tägliche Newsübersicht auf fwnetz.de
Rosenbauer trotzt Wirtschaftskrise
Leonding (A), (cl). Der österreichische Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Rosenbauer trotzt der Weltwirtschaftskrise. Der Umsatz konnte im ersten Halbjahr um 14% gesteigert werden und die Auftragsbücher sind voll, bis ins 1. Quartal 2011 sind die Fertigungsstätten weltweit ausgelastet. [Rosenbauer]
Feuerwehr reinigt Straße von Klärschlamm
Bonbaden (he), (cl). Eine acht Kilometer lange Klärschlamm-Spur hat ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tägliche Newsübersicht auf fwnetz.de<span id="more-26272"></span><br />
<strong>Rosenbauer trotzt Wirtschaftskrise</strong><br />
Leonding (A), (cl). Der österreichische Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Rosenbauer trotzt der Weltwirtschaftskrise. Der Umsatz konnte im ersten Halbjahr um 14% gesteigert werden und die Auftragsbücher sind voll, bis ins 1. Quartal 2011 sind die Fertigungsstätten weltweit ausgelastet. [<a href="http://www.rosenbauer.at/tools/news_media.php?USER=1209ad61756bab98d585276910ce646c&amp;mid=3066" target="_blank">Rosenbauer</a>]</p>
<p><strong>Feuerwehr reinigt Straße von Klärschlamm</strong><br />
Bonbaden (he), (cl). Eine acht Kilometer lange Klärschlamm-Spur hat ein Bauer im mittelhessischen Bonbaden verursacht. Zwei Feuerwehren, die Straßenmeisterei und der Landwirt reinigten stundenlang die Straße von der stinkenden Masse. [<a href="http://mittelhessen.de/lokales/region_wetzlar/braunfels/220376_Verlorene_Ladung_stinkt_bestialisch.html?em_index_page=1" target="_blank">mittelhessen</a>]</p>
<p><strong>Biber beschäftigt Feuerwehr</strong><br />
Dachau (by), (hl). Ein Biber hatte ein Ufer bei Dachau durchlöchert. Das Wasserwirtschaftsamt forderte daraufhin die Feuerwehr an. Fünf Einsatzkräfte und vier Bauhof-Mitarbeiter füllten zusammen rund 100 Sandsäcke. Die Helfer sicherten mit einem Teil der Säcke den betroffenen Uferbereich. Der Rest blieb als Sicherheit vor Ort. [<a href="http://www.feuerwehr-dachau.de/index.php?section=news&amp;cmd=details&amp;newsid=372&amp;teaserId=27 " target="_blank">FW Dachau</a>]</p>
<p><strong>Rescue Challenge 2011</strong><br />
Sinntal (he), (cl). Ein Ausrichter für die Rescue Challenge 2011 ist gefunden. Die Veranstaltung wird im osthessischen Sinntal vom 01. bis 03. Juli 2011 abgehalten. Durch die Lage in der Mitte Deutschlands wird das fwnetz berichten. [<a href="http://www.vfdu.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=117&amp;Itemid=108" target="_blank">VFDU</a>]</p>
<p><strong>Stiefelstreit-Nachwirkungen</strong><br />
Rüdesheim (he), (cl). Der Stiefelstrei, der mittlerweile jedem Feuerwehrmann ein Begriff sein sollte hat Nachwirkungen. So muss die Stadt Rüdesheim 65 Paar neue Stiefel beschaffen. Kostenpunkt: Über 10.000 € [<a href="http://www.wiesbadener-kurier.de/region/rheingau/ruedesheim/9337755.htm" target="_blank">Link</a>]</p>
<p><strong>Unmut in Bonn</strong><br />
Bonn (nw), (cl). In der Bonner Berufsfeuerwehr sind die Mitarbeiter unzufrieden mit ihrem Chef. Dem Amtsleiter wird vorgeworfen, einen totalitären Führungsstil zu pflegen. Die ehemals motivierte zeichnet sich mittlerweile durch einen hohen Krankenstand aus. In einem Brandbrief haben sich nun 250 Mitarbeiter an den Oberbürgermeister gewandt. [<a href=" http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&amp;itemid=10490&amp;detailid=780706" target="_blank">GA</a>]</p>
<p><strong>Freiwilliges Soziales Jahr</strong><br />
Rodgau/Bad Homburg (he), (cl). In Hessen gibt es jetzt die Möglichkeit für junge Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Feuerwehr abzuleisten. In Rodgau-Jügesheim fängt heute Nicolai Merz an. Auch die Feuerwehr Bad Homburg (Mitte) hat ab heute einen FSJler [<a href="http://www.op-online.de/nachrichten/rodgau/sozialjahr-jetzt-auch-feuerwehr-900396.html" target="_blank">Link</a>]</p>
<p><strong>Beschaffungen, Indienststellungen, Ausschreibungen:</strong></p>
<ul>
<li>FF Pommoisel (ni), Staffellöschfahrzeug, gebraucht aus Holland [<a href="http://www.elbmarschpost.de/aktuell/zeitung/artikel/feuerwehr-pommoissel-rueckt-jetzt-mit-wasser-aus.html" target="_blank">Link</a>]</li>
<li>FF Hopfgarten (he), TSF-W (Gewicht 6,3t &#8211; soviel zum Feuerwehrführerschein) [<a href="http://www.osthessen-news.de/beitrag_H.php?id=1186661" target="_blank">Link</a>]</li>
</ul>
<p>Sachdienliche Hinweise werden gerne über das <a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.fwnetz.de%2Fkontakt" target="_blank">Kontaktformular</a> entgegen genommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/09/01/status3-feuerwehrnews-01-09-10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gastartikel: Notfall drinnen, Notstand draußen?</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/08/31/gastartikel-notfall-drinnen-notstand-drausen/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/08/31/gastartikel-notfall-drinnen-notstand-drausen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lewalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung, Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutzunfälle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26259</guid>
		<description><![CDATA[(cl) Bernd Hoeft von der Feuerwehr Itzehoe war so freundlich uns einen Artikel über Atemschutznotfälle und die Reaktion auf solche zu geben.
Um im Falle eines Atemschutznotfalles ausreichend auf die veränderte Situation reagieren zu können, müssen von Führungskräften der Feuerwehren einige Dinge, zum Teil bereits im Vorwege beachtet werden. Zudem muss die gesamte Mannschaft auf einen solchen Fall vorbereitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(cl) Bernd Hoeft von der Feuerwehr Itzehoe war so freundlich uns einen Artikel über Atemschutznotfälle und die Reaktion auf solche zu geben.</p>
<blockquote><p>Um im Falle eines Atemschutznotfalles ausreichend auf die veränderte Situation reagieren zu können, müssen von Führungskräften der Feuerwehren einige Dinge, zum Teil bereits im Vorwege beachtet werden. Zudem muss die gesamte Mannschaft auf einen solchen Fall vorbereitet sein, um ein adäquates, vernünftiges Handeln in dieser Extremsituation zu ermöglichen.</p></blockquote>
<p>Den <a href="http://www.fwnetz.de/2010/08/31/notfall-drinnen-notstand-drausen/" target="_self">vollständigen Artike</a>l gibt es im Magazin.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/08/31/gastartikel-notfall-drinnen-notstand-drausen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Notfall drinnen, Notstand draußen?</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/08/31/notfall-drinnen-notstand-drausen/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/08/31/notfall-drinnen-notstand-drausen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 20:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lewalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung und Taktik]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[ANT]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutznotfall]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutzunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[RIT]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitstrupp]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26246</guid>
		<description><![CDATA[Von Bernd Hoeft.
Um im Falle eines Atemschutznotfalles ausreichend auf die veränderte Situation reagieren zu können, müssen von Führungskräften der Feuerwehren einige Dinge, zum Teil bereits im Vorwege beachtet werden. Zudem muss die gesamte Mannschaft auf einen solchen Fall vorbereitet sein, um ein adäquates, vernünftiges Handeln in dieser Extremsituation zu ermöglichen.

Um im Falle eines Atemschutznotfalles ausreichend auf die veränderte Situationreagieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Bernd Hoeft.</p>
<p style="text-align: justify;">Um im Falle eines Atemschutznotfalles ausreichend auf die veränderte Situation reagieren zu können, müssen von Führungskräften der Feuerwehren einige Dinge, zum Teil bereits im Vorwege beachtet werden. Zudem muss die gesamte Mannschaft auf einen solchen Fall vorbereitet sein, um ein adäquates, vernünftiges Handeln in dieser Extremsituation zu ermöglichen.</p>
<p><span id="more-26246"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Um im Falle eines Atemschutznotfalles ausreichend auf die veränderte Situationreagieren zu können, müssen von Führungskräften der Feuerwehren einige Dinge,zum Teil bereits im Vorwege beachtet werden. Zudem muss die gesamte Mannschaftauf einen solchen Fall vorbereitet sein, um ein adäquates, vernünftiges Handeln indieser Extremsituation zu <a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_1206.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26252" title="IMG_1206" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_1206-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>ermöglichen.Wer sich als Führungskraft erst mit Notfällen beschäftigt, wenn tatsächlich einer eintritt handelt nicht zeitgemäß und auch nicht den aktuellen Erkenntnissen der Unfallursachenforschung entsprechend. Es muss in diesem Falle bereits heute die Frage gestellt werden, ob man den Einsatz und seine Kameraden mit ausreichender Sorgfalt vorbereitet hat oder ob man sich eines Organisationsverschuldens aufgrund fehlender Notfall-Ablauf-Pläne bzw. entsprechender Strukturen potenziell schuldig macht. Die aus Notfällen gewonnenen Erkenntnisse und daraus resultierende Anforderungen an die Führung, Mannschaft, Ausrüstung und Ausbildung sind seit Jahren bekannt und mittlerweile ausreichend dokumentiert. Aufgrund der Verschiedenartigkeit der einzelnen Feuerwehren und der dort jeweils vorgehaltenen unterschiedlichen Technik sind Einsatzregeln jedoch nur in begrenztem Maße allgemein verbindlich zu erstellen, viel mehr ist eine individuelle Anpassung auf die jeweilige Feuerwehr notwendig. Grundsätzlich müssen bei der Erstellung von Einsatzkonzepten für Notfallsituationen jedoch immer wieder die gleichen Dinge berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>Unfälle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Keine Feuerwehr kann Zustände hundertprozentiger Sicherheit für Ihre unter PA vorgehenden Einsatzkräfte erschaffen. Da sie unter Zeitdruck dort zum Einsatz kommt, wo bereits eine Notsituation vorherrscht, kann dieses naturgemäß auch nicht erreicht werden. Im Umkehrschluss ist also damit zu rechnen, dass ein Unfall in den eigenen Reihen passieren kann. Unfälle passieren durch technische Defekte an der Atemschutztechnik, körperliche und psychische Unzulänglichkeiten (teilweise temporär auftretend), taktische Fehler, sich unkontrolliert verändernde Einsatzstellen (z.B. schnelle Brandausbreitung), Unwissenheit, Übermut und nicht zuletzt auch <em>Murphys Law</em>. Auch die Verkettung mehrerer &#8220;kleiner&#8221; Fehler, wie beispielsweise unterlassene Kurzprüfungen, führen häufig zu nicht mehr beherrschbaren Situationen. Seit dem Jahre 2009 hatten die Feuerwehren Deutschlands bereits 2 getötete und 58 verletzte Kameraden zu beklagen [1]. Dabei kann jeder einzelne Unfall kontrovers diskutiert und bewertet werden. Viel wichtiger als „Nachtreten“ ist jedoch, Lehren aus den vergangenen Vorfällen zu ziehen und in seiner Einsatzvorbereitung sowie –durchführung zu berücksichtigen. Wem Orte wie Tübingen, Ibbenbüren, Köln und Berlin dabei noch immer unbekannt sind, dem sei eine weitergehende Information dringend anzuraten.</p>
<p>Die in [1] genannte Internetseite eignet sich ausgezeichnet zur entsprechenden Recherche.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir Unfälle nun also nicht gänzlich ausschließen können, dann sollten wir wenigstens einige Dinge vorbereiten, um nicht schutzlos dazustehen wenn wir von einem Unfall „überrannt“ werden. Das bekannteste Mittel dazu kennen wir aus der FwDV7 [2], es heißt…</p>
<p><strong>…Sicherheitstrupp</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Da der Sicherheitstrupp das wohl „bekannteste“ Einsatzmittel zur Rettung eigener PATräger ist, erstaunt umso mehr, dass dieser zum großen Teil auch heute noch mit erschreckend wenig Ausrüstung und Ausbildung in den Einsatz geschickt wird/werden soll. Da stehen dann häufig zwei Kameraden/-innen ohne angelegten Atemanschluss (Maske) am Verteiler bereit, bewaffnet mit maximal einem Taschenmesser und einer Handlampe. In der Regel sind das dann auch noch neue oder unerfahrene Kameraden, oder diejenigen, welche sich heute „nicht<a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_1872.jpg"><img class="size-medium wp-image-26253 alignright" title="IMG_1872" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_1872-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> so gut fühlen“. Eine unsinnige Auswahl. Verbunden mit einer zu hohen Erwartungshaltung, nämlich dass sie die Verunfallten wieder nach Hause holen, ist dieser Trupp zum Scheitern verurteilt. Bei fortgebildeten Wehren ist man sich bereits heute darüber im Klaren, dass <strong>ein </strong>Sicherheitstrupp nur als erste Maßnahme dienen kann und dann Weiteres folgen muss. Denn vergangene Unfälle sowie praktische Versuche (z.B. Phoenix, USA) zeigen, dass zur Bewältigung eines Atemschutznotfalles <em>„mittlerer Härte“ </em>mit einem Verunfallten vier bis sechs Trupps zur Rettung benötigt werden [3]. Bei steigendem Schwierigkeitsgrad durch z.B. bauliche Gegebenheiten können das sogar noch deutlich mehr werden. Das Leistungsvermögen eines einzelnen Sicherheitstrupps ist also viel geringer als bisher angenommen. Trotzdem ist dieser Sicherheitstrupp die erste wichtige Komponente zur Rettung. Er dringt idealer weise schnell zum Verunfallten vor, meldet die vorgefundene Situation nach draußen, versorgt ggf. mit weiterer Atemluft, oder führt eine Crash-Rettung in den sicheren Bereich durch. Eine qualifizierte Rettung kann er meist aufgrund eigener begrenzter Ressourcen nicht vollumfänglich leisten. Hier hat ein geeignetes Konzept zu greifen (SiTr-Konzept).</p>
<p><strong>Konzepte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie oben bereits festgestellt, ist der Sicherheitstrupp nur eine „Erstmaßnahme“ eines Gesamtkonzeptes zur Unglücksbewältigung. Da er schnell zum Verunfallten vordringen soll, ist seine Ausrüstung möglichst gering zu halten, eine Überbelastung des Trupps ist zwingend zu vermeiden. Um jedoch den verunglückten Kameraden mit Atemluft zu versorgen, muss man diese natürlich mitführen. Hier haben sich Einsatztaschen für den SiTr. mit Schleifboden der einfache Lösungen wie beispielsweise das „Kölner Bündel“ bereits deutlich bewährt und sollten zum allgemeinen Standard der Atemschutzausbildung gehören. In intensiven Atemschutznotfalltrainings (ANT) können alle PA-Träger zudem die notwendigen Handgriffe für den Umgang mit diesen Geräten schnell erlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ein Sicherheitstrupp-Konzept im Einzelnen aussieht, wird durch die Einsatzstelle und das spezifische Gefahrenpotenzial bestimmt. Sicherheitstrupps können durch Mehrflaschen-PA (2&#215;300bar 6 Liter) durch zusätzliche Atemluft gestärkt oder personell aufgerüstet werden. Es kann zudem durchaus sinnvoll sein, dass der Sicherheitstrupp durch einen weiteren (schweren) Trupp, bestehend aus vier Kameraden mit formstabilem Rettungsgerät unterstützt<a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_1876.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26254" title="IMG_1876" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_1876-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a> wird, weshalb man diese Form auch Ergänzungs-, Unterstützungs oder Erweiterungstruppkonzept nennt. Der schwere Trupp führt dabei diejenigen Gerätschaften nach, die durch den SiTr angefordert werden, nachdem dieser die Lage vor Ort inspiziert hat. Zudem hat dieser Trupp z.B. eine Schleifkorbtrage zur qualitativ hochwertigen Rettung des Verunfallten anbei. Aufgrund seiner Rüstzeit wird dieser zweite Trupp in der Regel zeitversetzt zum Sicherheitstrupp in den Einsatz gehen. Dadurch ergibt sich eine (positiv zu bewertende) Verlängerung der möglichen Gesamtrettungszeit. Ein Abbruch des SiTr. aufgrund eigenen Luftmangels führt somit nicht zum Abbruch der gesamten Rettungsmaßnahme. Nimmt die Einsatzstelle jedoch größere Ausmaße (durch Raum oder Gefahr) an, so kann selbst dieses Konzept an seine Grenzen stoßen. Hier kann der Einsatz eines oder mehrerer SET (Schnelleinsatzteam – auch RIT „rapid intervention team“ genannt) sinnvoll sein. Ein SET besteht dabei aus einer kompletten taktischen Einheit (Gruppe) mit dem alleinigen Einsatzauftrag zur Sicherheit der PA-Träger.</p>
<p><strong>Personelle Anforderungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Einsatzkräfte, die als Sicherheitstrupps tätig werden, führen stets einen hochriskanten Einsatz durch, der körperliche und psychische Grenzen berührt. Für diese Aufgabe sind daher qualifizierte und körperlich fähige Kameraden auszuwählen. Da der Einsatz im Sicherheitstrupp durch emotionale Einflüsse zusätzlicher Stressbelastung unterliegt, sollten erfahrene und gefestigte Kameraden eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Ausbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine zumindest jährlich wiederkehrende Heißausbildung in Brandsimulationsanlagen ist für alle PA-Träger der Feuerwehren notwendig. Diese kann in gasbefeuerten Anlagen zum Erlernen von taktischen Maßnahmen sowie in feststoffbefeuerten Anlagen zum Kennenlernen von Rauchphänomenen durchgeführt werden. Optimal ist es, wenn beide Varianten den Kameraden zur Ausbildung angeboten werden. Dabei sollte jedoch keine (leider häufig anzutreffende) übertriebene Härte durch extreme Hitze oder Ausbildungsziele gelten. Wichtiger als das <em>ooh! </em>ist das <em>aha! <a href="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0869.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-26255" title="IMG_0869" src="http://www.fwnetz.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0869-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></em>Zumindest die Sicherheitstrupps sollten zudem in regelmäßigen Notfalltrainings (ANT) auf ihre schwere Aufgabe vorbereitet werden. Dort erlernen sie neben theoretischen Aspekten der Notfallrettung (Ursachen, Erkenntnisse) alle Handgriffe zum Durchführen der Suche, Crashrettung, der Atemluftversorgung, sowie dem qualitativen Transport von verletzten PATrägern. Da in keiner dem Verfasser bekannten Feuerwehrvariante eine Trennung zwischen reinen Einsatz- und Sicherheitstrupps existiert, sind folgerichtig ALLE PATräger entsprechend auszubilden. Ein Pluspunkt ist das Erlernen von Techniken, die im Falle eines eigenen Notfalles hilfreich sind. Wer die Vorgehensweise eines Sicherheitstrupps kennt, wird auch seine eigene Rettung als Opfer mit anderen Augen sehen, als ein untrainierter, der nicht weiß was auf Ihn zukommt. Zudem wird das Verständnis bei Kameraden, die in Bereitstellung als SET oder Sicherheitstrupp stehen gestärkt. Denn niemand mag gerne alarmiert werden, um dann nur herum zu stehen.</p>
<p><strong>Ausrüstung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Neben der persönlichen Schutzausrüstung gem. FwDV7 sollte jeder Atemschutzträger mindestens über ein Schneidwerkzeug (Einhandmesser oder Schere) verfügen und eine  Bandschlinge mit Karabiner am Mann haben. Diese Ausrüstungsgegenstände sind nicht sehr hochpreisig und können jedem Kameraden auch in kleinen Feuerwehren zur Verfügung gestellt werden. Wünschenswert ist zudem die Anschaffung von Notsignalgebern (wie bereits seit Jahren in der FwDV7 beschrieben). Der Sicherheitstrupp führt in seiner Tasche (Pack) mindestens Atemluft, Bandschlingen, wenn vorhanden Reserveschlüssel für Notsignalgeber und ein Rettungstuch mit. Weitere Ausrüstungsgegenstände, wie z.B. atemluftversorgte Rettungsmasken (z.B. Respi-Hood) sind wünschenswert. Sofern möglich sollten Wärmebildkameras zur Verfügung gestellt werden. Spätestens bei Mayday-Meldung ist eine weitere Kamera für den Rettungseinsatz anzufordern.</p>
<p><strong>Äußere Erfordernisse</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich können Einsätze nur erfolgreich abgeschlossen werden, wenn bereits im Vorwege die notwendigen Führungs- und Kommunikationsstrukturen existieren und den Gegebenheiten der Einsatzstelle angepasst sind. So wird noch immer an den „Vorteilen“ einer zentralen Atemschutzüberwachung sowie dem beliebten Atemschutzkanal für alle PA-Träger festgehalten, welche im Falle eines Notfalles schnell überlastet werden. Besser geeignet sind i.d.R. kleinere autarke Einsatzabschnitte, mit eigenen Überwachern und Kommunikationswegen (Kanälen).</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Abschnitte bereits in der frühen Einsatzphase zu bilden, ist Aufgabe einer funktionierenden Einsatzleitung. Zudem sind ausreichende Reserven auch für Notfälle vorzuhalten, denn wie oben bereits geschrieben können diese nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die Reservenvorhaltung gemäß FwDV 100 [4] betrifft also im Besonderen auch den Atemschutzeinsatz und dem möglichen Sicherheitstruppeinsatz. Neben den personellen Reserven können zudem Vorkehrungen wie Anleiterbereitschaft den Einsatzerfolg eines Angriffs- und Sicherheitstrupps begünstigen, wenn nicht sogar erst ermöglichen. Die Führungskräfte der Feuerwehren sind aufgefordert zu handeln und ihre Wehren vorzubereiten. Sicherheit für die eingesetzten Feuerwehrkameraden muss das höchste Ziel sein. Informationen und Hilfen im Bereich ANT sind ausreichend im Internet oder an Schulen und Verbänden vorhanden und sollten genutzt werden.</p>
<p><strong>Zur Person</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Verfasser Bernd Hoeft, stv. Zugführer bei der Feuerwehr Itzehoe, bildet als Seminarleiter Atemschutznotfalltraining“ beim Kreisfeuerwehrverband Steinburg mit seinem Team Atemschutzträger regelmäßig für den Sicherheitstruppeinsatz aus. Er unterstützt bei der Erstellung von weiter führenden Konzepten, sowie bei der standortbezogenen Fortführung der Ausbildung innerhalb der einzelnen Wehren. Er führt regelmäßig Heißausbildung in gas- sowie holzbefeuerten Übungsanlagen durch. Die Ausbildung zum „Notfalltrainer“ erhielt er durch die Feuerwehrakademie in Hamburg.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>[1] Atemschutzunfaelle.eu</p>
<p>[2] Feuerwehrdienstvorschrift 7 / Atemschutz</p>
<p>[3] Versuche Phoenix (USA)</p>
<p>[4] Feuerwehrdienstvorschrift 100 / Führung und Leitung im Einsatz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/08/31/notfall-drinnen-notstand-drausen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>StatuS:3 &#8211; Feuerwehrnews 30-08-10</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/08/30/status3-feuerwehrnews-30-08-10/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/08/30/status3-feuerwehrnews-30-08-10/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 12:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Lewalter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrnews]]></category>
		<category><![CDATA[statuS:3]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26242</guid>
		<description><![CDATA[Die tägliche Newsübersicht auf fwnetz.de

Was tun bei Zwischenfall in Biblis?
Mainz-Bingen (rp), (sst). In einer groß angelegten Übung haben die Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises Mainz-Bingen am Samstagvormittag in Bingen den Aufbau und Betrieb einer Notfallstation geübt. Dabei waren rund 170 Katastrophenschützer aus verschiedenen Organisationen im Einsatz. Über 100 weitere Helfer sorgten als Statisten für einen realistischen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die tägliche Newsübersicht auf fwnetz.de</p>
<p><span id="more-26242"></span><br />
<strong>Was tun bei Zwischenfall in Biblis?</strong><br />
Mainz-Bingen (rp), (sst). In einer groß angelegten Übung haben die Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises Mainz-Bingen am Samstagvormittag in Bingen den Aufbau und Betrieb einer Notfallstation geübt. Dabei waren rund 170 Katastrophenschützer aus verschiedenen Organisationen im Einsatz. Über 100 weitere Helfer sorgten als Statisten für einen realistischen und praxisnahen Übungsablauf. [<a href="http://www.allgemeine-zeitung.de/region/bingen/bingen/9325442.htm" target="_blank">Allgemeine Zeitung</a>]</p>
<p><strong>Eigene Kameradin aus Unfallwrack geschnitten</strong><br />
Tyrlaching (by), (cl). Die Feuerwehr musste bei einem schweren Verkehrsunfall eine Ihrer Kameradinnen aus dem verunfallten Fahrzeug schneiden. Sie starb noch an der Unfallstelle. [<a href="http://www.bgland24.de/bayern/tyrlachinger-feuerwehr-trauert-viktoria-bayern-rosenheim24-896852.html" target="_blank">Link</a>]</p>
<p><strong>38 Tote bei Busunfall</strong><br />
Ecuador (cl). Bei einem Unfall mit einem mit mindestens 50 Personen besetzten Bus sind in Ecuador mindestens 38 Menschen ums Lben gekommen. Der Bus stürzte in eine Klippe hinunter. Überhöhte Geschwindigkeit und schlechte Reifen sind vermutlich die Unglücksursache. [<a href="http://latina-press.com/news/43119-busunfall-in-ecuador-mindestens-38-tote/" target="_blank">latina-press</a>]</p>
<p><strong>Löschfahrzeug gewonnen</strong><br />
Owens Cross Roads (Alabama/USA), (cl). Bei einem Wettbewerb das Löschfahrzeug-Herstellers E-One gab es einen nagelneuen Engine zu gewinnen. Bewerben konnten sich Freiwillige Feuerwehren mit einer Begründung, warum gerade sie das Fahrzeug erhalten sollen. Bei dem Gewinner erstezt das neue Fahrzeug ein 42 Jahre alten Engine, für den es keine Ersatzteile mehr gibt. Der Wert der Preises liegt bei 250.000$. [<a href="http://firegeezer.com/2010/08/29/and-the-winner-is-2/" target="_blank">Firegeezer</a>]</p>
<p><strong>LF zu schwer &#8211; keine Zuschüsse</strong><br />
Pliening (by), (cl). Weil das Gewicht des neuen Staffel-LF 10/6 der Feuerwehr Pliening über der 7,49 Tonnen-Grenze liegt, wird das fahrzeug nicht bezuschusst. Grund des Mehrgewichts ist die Zusatzausrüstung. Allerdings hat der Aufbauhersteller sich bei der Palnung des Fahrzeugs verrechnet, so dass dieser auch nun einen Großteil des fehlenden Zuschusses übernimmt. Warum ein Staffel-LF mit Straßenfahrgestell allerdings fast 8,3 Tonnen wiegen muss, ist nicht erklärt. [<a href="http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/kilo-schwer-kein-zuschuss-fuers-neue-plieninger-feuerwehrauto-885953.html " target="_blank">Merkur</a>]<br />
<strong>Hochwasser-Bilder</strong><br />
Gronau (nw), (cl). Zwei umfangreiche Bilderstrecken vom Hochwasser in Gronau in der vergangenen Woche: [<a href="http://foto.westfaelische-nachrichten.de/fotostrecke/Lokales/Hochwassernacht_in_Gronau_und_Epe/646673/1.html" target="_blank">WN</a>, <a href="http://www.inkland.com/epeflut/" target="_blank">inkland</a>]</p>
<p><strong>Die Presse mal wieder</strong><br />
Immendorf (ns), (cl). Ich glaube, wir machen ein Wiki, in dem die Formulierungen der Presse mit einer Übersetzung versehen werden. Ich nehme an, dass das &#8220;Löschwassertankauto&#8221; ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank (TSF-W) ist. [<a href=" http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2163/artid/12846616" target="_blank">newsklick</a>]</p>
<p><strong>Beschaffungen, Indienststellungen, Ausschreibungen:</strong></p>
<p>Sachdienliche Hinweise werden gerne über das <a href="http://www.google.com/url?sa=D&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.fwnetz.de%2Fkontakt" target="_blank">Kontaktformular</a> entgegen genommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/08/30/status3-feuerwehrnews-30-08-10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video: Balkonbrand in Götzens</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/08/29/video-balkonbrand-in-gotzens/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/08/29/video-balkonbrand-in-gotzens/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 14:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irakli West</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Balkonbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Götzens]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26240</guid>
		<description><![CDATA[
(iw) Zugegeben: ich habe zuerst gar nicht gesehen, dass der eigentliche Brandherd am Balkon ist, sondern hatte ihn im Dachstuhl vermutet. Somit eine klare empfehlung für eine pragmatische Lösung, und der Dachwerfer ist hier sicher nicht das verkehrteste Mittel.
Danke an Clemens für den Link!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="390" height="317" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LkMgThASuBQ?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="390" height="317" src="http://www.youtube.com/v/LkMgThASuBQ?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
(iw) Zugegeben: ich habe zuerst gar nicht gesehen, dass der eigentliche Brandherd am Balkon ist, sondern hatte ihn im Dachstuhl vermutet. Somit eine klare empfehlung für eine pragmatische Lösung, und der Dachwerfer ist hier sicher nicht das verkehrteste Mittel.</p>
<p>Danke an <em>Clemens </em>für den Link!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/08/29/video-balkonbrand-in-gotzens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erste Feuerwehrführerscheine im Landkreis Gifhorn übergeben</title>
		<link>http://www.fwnetz.de/2010/08/28/erste-feuerwehrfuhrerscheine-im-landkreis-gifhorn-ubergeben/</link>
		<comments>http://www.fwnetz.de/2010/08/28/erste-feuerwehrfuhrerscheine-im-landkreis-gifhorn-ubergeben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.ff-brechtorf.de" rel="nofollow">Jens Thurow</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrführerschein]]></category>
		<category><![CDATA[Führerschein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fwnetz.de/?p=26226</guid>
		<description><![CDATA[Ortsbrandmeister Olaf Thurow hat die ersten Feuerwehrführerscheine im Landkreis Gifhorn an die Feuerwehrmitglieder Anika Schößler und Marc Thurow der Freiwilligen Feuerwehr Brechtorf übergeben. Mit dieser Bescheinigung können die beiden Feuerwehrleute nun  Einsatzfahrzeuge mit einem maximalen Gesamtgewicht von 4,75 Tonnen fahren.
Nach einer umfangreichen internen Ausbildung, bei der die Themen „Ladungssicherung“, „Kennenlernen der Gefahrenbereiche“ sowie „Rückwärtsfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ortsbrandmeister Olaf Thurow hat die ersten Feuerwehrführerscheine im Landkreis Gifhorn an die Feuerwehrmitglieder Anika Schößler und Marc Thurow der Freiwilligen Feuerwehr Brechtorf übergeben. Mit dieser Bescheinigung können die beiden Feuerwehrleute nun  Einsatzfahrzeuge mit einem maximalen Gesamtgewicht von 4,75 Tonnen fahren.<br />
Nach einer umfangreichen internen Ausbildung, bei der die Themen „Ladungssicherung“, „Kennenlernen der Gefahrenbereiche“ sowie „Rückwärtsfahren und Rangieren“ auf dem Programm standen, mussten die beiden auf einer Prüfungsfahrt das erlernte Wissen anwenden. </p>
<p>Olaf Thurow wies bei der Übergabe  der Fahrberechtigungen auf die Hintergründe hin: „Die seit 1999 geltenden europäischen Vorschriften hatten den Pkw-Führerschein von 7,5 auf 3,49 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht beschränkt. Die jetzige Generation der 20 bis 30-Jährigen verfügte in der Regel nur über die Fahrerlaubnisklasse B und kann damit nur noch Tragkraftspritzenfahrzeuge bis 3,49 to fahren. Bei den kleineren Feuerwehren bestehen deshalb zunehmend Schwierigkeiten, jungen Nachwuchs zu finden, der die neue Generation der Tragkraftspritzenfahrzeuge fahren darf“, so Thurow.</p>
<p>„Wir freuen uns über die neue Regelung, die besonders für das Brechtorfer Fahrzeug mit einem Gewicht von 4,6 Tonnen zugeschnitten ist“, zeigte er sich zufrieden. „Das Land Niedersachsen hat von der Gesetzesänderung des Bundes Gebrauch gemacht und damit den Erwerb einer Sonderfahrberechtigung für Einsatzfahrzeuge bis 4,75 Tonnen ermöglicht.“  Der Feuerwehrführerschein sichert gerade bei den kleinen Feuerwehren die Einsatzfähigkeit und stärkt daneben auch die Motivation.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fwnetz.de/2010/08/28/erste-feuerwehrfuhrerscheine-im-landkreis-gifhorn-ubergeben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
