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(sc). … heißt heute „Notruf“. Wenn man den Begriff „Notruf“ bei Google eingibt, erscheint als erste Suchanzeige die für as Land gültige Notrufnummer. Für den Begriff „Polizei“ erscheint das gleiche Ergebnis. Allerdings ist diese Anzeige für Deutschland nicht so ganz richtig, da es zwei Notrufnummern gibt: Die 112 für die nicht-polizeiliche und die 110 für polizeiliche Gefahrenabwehr. Dieses Feature hat der Suchmaschinenkonzern Google für 14 Länder freigeschaltet.  [Official Google Blog] Weiterlesen

Dortmund (nw), (hl). Letzte Woche setzte ein Bürger seinen Notruf an die Feuerwehr Dortmund per E-Mail ab. Zum Glück handelte es sich nur um eine Ölspur und damit nicht um eine lebensbedrohliche Situation. Jedoch war dieser Vorfall für die Feuerwehr ein Anlass, die Bevölkerung auf den „richtigen“ Notruf hinzuweisen.

Mails werden außerhalb der Leitstelle bearbeitet. Daher kommt es zu „erheblichen Verzögerungen bei der Entsendung von Einsatzmitteln“, heißt es in einer Pressemitteilung. SMS-Nachrichten können von der Feuerwehr nicht empfangen werden.

„Notrufe sind ausschließlich an die Notrufnummer 112 zu richten. Hier erreichen Hilfesuchende per Telefon einen Mitarbeiter der Einsatzleitstelle und ermöglichen so wichtige Rückfragen“, erklärt Branddirektor Oliver Nestler, Leiter des Einsatzdienstes.

Gehörlose oder stumme Bürger können sich per Fax an die Notrufnummer 112 werden. Einen entsprechenden Faxvordruck bietet unter anderem die Feuerwehr Dortmund als pdf-Datei zum Download an.

Quelle: Pressedienst Stadt Dortmund

(sc). Netter Werbespot der Europäischen Union für die europaweite Notrufnummer 112.  Vielleicht sollte man diesen Spot einigen renitenten Kreisverbänden einer großen Wohlfahrtsorganisation in Baden-Württemberg vorführen.

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Kategorie: Feuerwehr Weblog, Video- und Podcast
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(sc). Ich frage mich gerade, warum ich zusätzlich zu einer europaweiten, offiziellen Notrufnummer, auch eine Pseudo-Notrufnummer einer Hilfsorganisation in mein Mobiltelefon einspeichern bzw. merken soll? Erstens ist die 112 sehr viel kürzer, kostenlos und funktioniert immer, dagegen muss ich bei der Pseudo-Notrufnummer immer eine lange Nummer tippen, Gebühren bezahlen und ich lande nicht unbedingt dort, wo ich hin will. Weiterlesen

Kategorie: Feuerwehr Weblog, Öffentlichkeitsarbeit
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Baden-Baden (bw), (sc). Zwischen dem Stadtkreis Baden-Baden und dem Landkreis Rastatt gibt es Streit wegen der Weiterleitung der Notrufe. Während der Landkreis eine integrierte Leitstelle betreibt, nimmt Baden-Baden die Notrufe über die 112 aus der Stadt Baden-Baden in einer eigenen Leitstelle entgegen. Rastatt verlangt nun, dass auch die Notrufe aus Baden-Baden in Rastatt auflaufen. Dem widersprechen die Feuerwehr Baden-Baden und OB Gerstner. Sie favorisieren die Kopplung der Leitstellenrechner. Das widerum lehnt der Landkreis ab. [Badisches Tagblatt] [Feuerwehr Baden-Baden]

Kategorie: Kurznachrichten
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Heilbronn (bw), (sc). Die Träger der Rettungsdienste in der Stadt und dem Landkreis Heilbronn haben nun die 112 als einheitliche Notrufnummer für nicht-polizeiliche Notrufe akzeptiert und damit begonnen, die Fahrzeuge mit der 112 zu beschriften, teilt der KFV Heilbronn auf seiner Webseite mit. [KFV Heilbronn]

Kategorie: Kurznachrichten
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Das größte Volksfest der Welt öffnet am Samstag dem 19. September zum 176. Mal seine Pforten. Für den Notfall haben wir einige Informationen zusammengefasst.

Auf dem gesamten Festgelände sind Notrufmelder installiert, mit denen Sie per Knopfdruck kompetente Hilfe erhalten. Hiermit kann Ihr Standort schnell und genau lokalisiert werden. Die Notrufmelder sind entlang der Hauptwege montiert (siehe u.g. Wiesnplan).

Zentrale Anlaufstelle für den Ernstfall ist das Servicezentrum Theresienwiese (SZT) auf der Westseite des Platzes:
– Sanitätsstation: (089) 502 222 22
– Feuerwehr: (089) 235 341 16
– Polizeiwache: (089) 500 322 0
– Security Point für Mädchen und Frauen: 18:00 – 01:00 Uhr
– Kinderfundstelle: 10:00 – 22:00 Uhr, Tel.: (089) 233 302 96
– Fundbüro: 09:00 – 23:00 Uhr, Tel.: (089) 233 302 98

Weitere Informationen bietet der Feuerwehr Sendling Wiesnplan 2009.

Die Freiwillige Feuerwehr in Sendling ist zur Wiesnzeit mit zusätzlichen Diensten betraut. Neben den Lösch- und Hilfeleistungseinsätzen unterstützt sie beim Aufbau der Einsatzstellen-Kommunikation und ist zur Einrichtung eines Hubschrauber-Landeplatzes mit vorgesehen.

Mehr hierzu unter
www.feuerwehr-sendling.de

Kategorie: Kurznachrichten
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(sc). Fast wäre mir dieser Meilenstein der deutschen Notfallrettung gar nicht aufgefallen: Am 07. Juli 1969 riefen die Eheleute Ute und Siegfried Steiger die Björn Steiger-Stiftung ins Leben. Björn Steiger war der neunjährige Sohn der beiden, der an den Folgen eines Unfalls starb, weil der Rettungsdienst zu spät eintraf. Dies war die Folge von ineffizienter Alarmierung. Die Stiftung errichtete Tausende von Notrufsäulen an Deutschlands Straßen, setzte sich aber auch für bundesweit einheitliche Notrufnummern ein: Die 112 und 110 setzten sich als Notrufnummern für Feuerwehr, Rettungsdienst* und Polizei durch.

Links

*Leider nicht überall. U.a. in Baden-Württemberg, dem Ursprungsland der Stiftung, herrscht noch heute Dissens über die „richige“ Notrufnummer für den Rettungsdienst. Vgl. Diskussionen darüber a.a.O.

Kategorie: Kurznachrichten
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München (BY), (sst). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung startete vor kurzem mit dem Forschungsprojekt „SmartSenior – Intelligente Dienstleistungen für Senioren“ eine Initiative mit dem Ziel, das Leben im Alter einfacherer und sicherer zu machen. Dazu gehören intelligente ortsunabhängige Notfallerkennungs- und Assistenzsysteme, mit denen sich auch Senioren unterwegs sicher fühlen können. Die BMW Group Forschung und Technik beteiligt sich an SmartSenior mit der Entwicklung eines Nothalteassistenten, der in Zukunft im medizinischen Notfall für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen kann. Weiterlesen

Kategorie: Techwatch, Fahrzeuge, Ausrüstung, Produkte
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Stuttgart (BW), (sc). Die Bürgerinitiative Rettungsdienst will die hinhaltende Taktik der Rettungsdienstträger in Baden-Württemberg nicht tolerieren und plant nun schwarze Listen mit den Trägern zu veröffebntlichen, die sich weigern die 112 als Notruf zu kommunizieren. Das DRK beschwichtigt und bezeichnet den Plan der Bürgerinitiative als überzogen. [Stuttgarter Nachrichten] [FWNetz.de]

Kategorie: Kurznachrichten
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