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(iw) Nehmt Euch mal ein Bisschen Zeit und lest Euch „Floor Collapse: A Survivor’s story“ auf Fire Engineering durch. Darin beschreibt Captain Long, wie er durch einen kollabierenden Boden in den brennenden Keller fiel, und denkbar knapp gerettet wurde.

Interessant an diesem Bericht ist die ungeschminkte „Ich-Sicht“. Es gibt auch viele objektive Beobachtungen und Analysen, aber faszinierend ist das Fazit, das Captain Long zieht, am Ende des Artikels – insbesondere die Verarbeitung des traumatischen Erlebnisses.

(iw) Knapper geht’s wohl kaum:

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(iw) Eigentlich nur eine kurze Anmerkung, nachdem in kürzestem Abstand zwei ähnliche Unglücke passiert sind: einmal Gasexplosion mit Folgebrand, einmal LKW in Haus. Das ist so selten gar nicht, wie man hier und hier sieht.

Der gemeinsame Nenner: es wird eine Struktur (potenziell) strukturell geschwächt, und wir müssen da rein um Verletzte zu retten. Die große Frage: wer kann denn die Lage einschätzen, und wer kann denn damit umgehen? Nur mal zum nachdenken.

(Danke für die Zusendung der Links)

Kategorie: Aktuelles
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(iw) Die alte Dame war vor den Flammen auf den kleinen Balkon geflüchtet. Die anschliessende Rettungsaktion wurde auf Video festgehalten: Weiterlesen

Kategorie: Ausland
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Diesen (Bilder)beitrag wollte ich schon länger nachliefern. Im Februar war ich drei Tage zur Ausbildung in Schweden, und zwar bei Jimmy, der in diesem Bereich zumindest in Europa mit hunderten zerlegten, deformierten neuen LKW und Bus Lifts als der Standard gelten dürfte. Hier ein kleiner Eindruck von dieser Ausbildung, die es in dieser Form bei uns alleine wegen den Kosten nie geben wird. Man bekommt das, wofür man zahlt. Weiterlesen

Kategorie: Ausbildung und Taktik
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Informationstagung
Gefährliche Tiere – Haltung, Handel und Risiken

Am 27. Februar 2010 findet von 10:00 bis ca. 16:30 Uhr in der Gastronomie der Europahalle, Europaplatz 6-10 in 44575 Castrop-Rauxel eine Informationstagung zum Thema „Gefährliche Tiere – Haltung, Handel und Risiken“ statt.

Diese Tagung richtet sich unter anderem Feuerwehrleute und alle Interessenten, die ihr Wissen im Umgang und der Haltung von Gefahrtieren erweitern wollen.

Gefährliche und giftige Tiere erfreuen sich steigender Beliebtheit und beschäftigen nicht nur den Verbraucher, sondern auch Naturschutzbehörden und in steigendem Maß die Veterinär- und Ordnungsämter. Es tauchen vielfältige Probleme auf, denn Haltung und Lebensbedingungen sowie Futtermittel müssen dem Tierschutz gerecht werden, Krankheiten erkannt und Maßnahmen gegen deren Verbreitung vorgenommen werden.

Ziel der Tagung ist es, über tier- und artenschutzgerechten Umgang sowie Haltung, Versorgung und Schutzmaßnahmen von gefährlichen und giftigen Tieren zu informieren.

Die Teilnehmer lernen Gefahren im Umgang mit Gift und Würgeschlangen, Trugnattern, Echsen, Waranen und Leguanen sowie deren Haltungs- und Lebensbedingungen kennen. Die Bedürfnisse der unterschiedlichen Tierarten werden erläutert in Bezug auf Zucht,Pflege, Rehabilitation sowie Schautierhaltung.

Der Umgang mit gefährlichen Tieren und Gifttieren bedarf auf Grund steigender Beliebtheit dieser Tiere besonderer Aufklärung. Der Schutz des Verbrauchers muss bezüglich Haltung und Handhabung sichergestellt sein und dies bedarf gezielter Information.

Die ASPE-Institut GmbH organisiert dieses Seminar in zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW (MUNLV)und der Natur- und Umweltschutz-Akademie BRW(NUA).

Anmeldung
Melden Sie sich bitte per angehängtem Anmeldungsformular per Fax unter 02361/21367 oder per E-Mail gisela.hermanns@aspe-institut.de bis zum 19. Februar an.
Die Teilnehmergebühr beträgt 12 € pro Person inkl. Verpflegung.

Info-PDF

(Autor: Frank Scheimann, ASPE-Institut GmbH, edit sc)

Kategorie: Kurznachrichten
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(iw) Von Sinisa (danke!) kommt der Link zu diesem Video von einem Brand in Paris: Weiterlesen

Kategorie: Ausland
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Breitscheid, Hessen (cl). Gestern Nachmittag verunglückte ein Höhlenforscher in einem unerfoschten Teil der Schauhöhle des Herbstlabyrinths im mittelhessischen Breitscheid (Lahn-Dill-Kreis). Er wurde von einem abgebrochenen Fels an der Hüfte eingeklemmt.  Rund 100 Rettungskräfte versorgten den Forscher während der rund 10-stündigen Rettungsarbeiten mit heißen Getränken und wärmten ihn mit Decken und Heizstrahlern. Erst zwei hinzugerufenen Höhlenrettungsteams des Malteser Hilfdienstes aus Ilmenau/Thüringen und Bayern gelang es durch Abtragen des Felses, den Mann zu befreien. Er lief unverletzt aus der Höhle und wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

hr-online

Kategorie: Kurznachrichten
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Rettung Transporter(iw) Der Mitschnitt von der Lage „Rettung aus Transporter“ ist nun online (Abo erforderlich). Fazit: Transporter ist keine Zauberei, man muss es halt „nur“ gesehen haben, besser noch: ausprobiert. Mit ersterem kann ich dienen. Viel Spaß beim Schauen!

Kategorie: Aktuelles
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liftbag(iw) Früher waren Niederdruck-Hebekissen bzw. Luftheber zumindest hier in Bayern weit verbreitet, und da sie nicht ersatzbeschafft werden, sterben sie logischerweise langsam aus. Spätestens seit dem Besuch der Big Lift U letzten Monat bin ich Konvertit. Weiterlesen

Kategorie: Ausbildung, Taktik
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