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Dortmund (nw), (hl). Letzte Woche setzte ein Bürger seinen Notruf an die Feuerwehr Dortmund per E-Mail ab. Zum Glück handelte es sich nur um eine Ölspur und damit nicht um eine lebensbedrohliche Situation. Jedoch war dieser Vorfall für die Feuerwehr ein Anlass, die Bevölkerung auf den „richtigen“ Notruf hinzuweisen.

Mails werden außerhalb der Leitstelle bearbeitet. Daher kommt es zu „erheblichen Verzögerungen bei der Entsendung von Einsatzmitteln“, heißt es in einer Pressemitteilung. SMS-Nachrichten können von der Feuerwehr nicht empfangen werden.

„Notrufe sind ausschließlich an die Notrufnummer 112 zu richten. Hier erreichen Hilfesuchende per Telefon einen Mitarbeiter der Einsatzleitstelle und ermöglichen so wichtige Rückfragen“, erklärt Branddirektor Oliver Nestler, Leiter des Einsatzdienstes.

Gehörlose oder stumme Bürger können sich per Fax an die Notrufnummer 112 werden. Einen entsprechenden Faxvordruck bietet unter anderem die Feuerwehr Dortmund als pdf-Datei zum Download an.

Quelle: Pressedienst Stadt Dortmund

(iw) In Wales zur „Erziehung“ von jüngeren Verkehrsteilnehmern gedacht, macht aber (natürlich) weltweit die Runden: Schockvideo zur Verkehrserziehung, SMS / Texten am Steuer lenkt vom Fahren ab. In diesem Video werden vor Allem die Ereignisse während des Unfalls und der Rettung gezeigt, und zwar aus verschiedenen Perspektiven. Super gemacht, und sehr grafisch: nix für zarte Gemüter aber (soll nicht Macho klingen) im Feuerwehrbereich absolut angebracht:

Kategorie: Kurznachrichten
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Berlin, (sc). Die Berliner Polizei startete einen Versuch, der es Gehörlosen ermöglichen soll die Polizei mit Hilfe einer Kurznachricht (SMS) berbeizurufen.

Die SMS dürfen nicht mehr als 160 Zeichen haben. Bei dem Verfahren, das mit Gehörlosenverbänden entwickelt wurde, erreicht die SMS zunächst einen „Wandler“, der aus der elektronischen Nachricht ein Fax erzeugt. [Berliner Morgenpost]

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Kategorie: Kurznachrichten
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In Geseke (Kreis Soest/NRW) kam es gestern zur Alarmierung aller Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr, nachdem eine Feuermeldung per SMS an die Leitstelle gesendet wurde.

Die Meldung stellte sich als falsch heraus, das Ordnungsamt der Stadt Geseke hat Strafanzeige erstattet.

Mir war nicht bekannt, dass die SMS tatsächlich ein funktionierender Notrufmeldeweg ist. Ist bei Euch schonmal etwas ähnliches passiert? Welche Konsequenzen ergaben sich daraus? Ist das Verfahren in Ballungsräumen vielleicht sogar üblich?

Großalarm für Feuerwehr und Polizei in der Geseker Innenstadt. Per sms war der Leitstelle gestern gegen 8.50 Uhr ein Brand in der Geseker Innenstadt gemeldet worden. Ergebnis: Die Feuerwehr rückte mit insgesamt acht Fahrzeugen und starker personeller Besetzung aus. Auch Rettungsdienst und Polizei waren schnell „vor Ort.“ Bereits beim Eintreffen an Ort und Stelle stellte sich heraus, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hat. Weil die sms-Benachrichtigung technisch von der Leitstelle zurück verfolgt werden kann, ist inzwischen durch das Ordnungsamt der Stadt Geseke Anzeige erstattet worden. Den Verfassern der sms wird dieser üble „Scherz“ sicherlich sehr teuer zu stehen kommen, denn sie müssen den Einsatz der Rettungskräfte in Höhe von mehreren tausend Euro bezahlen. Außerdem wurden Kräfte der Leistelle blockiert

Kategorie: Kurznachrichten
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Bukarest (Rumänien), (sc). Wie AFP berichtet, soll es Scherzbolden, die aus Jux Telefonstreiche auf der Notrufnummer 112 begehen, zukünftige mit täglich 50 SMS bombardiert werden.

Statistiken zufolge waren von 36 Millionen Anrufen beim Notruf 112 in Rumänien im vergangenen Jahr 33 Millionen Fehlalarme oder Telefonklingelstreiche, nur drei Millionen Fälle betrafen wirkliche Notfälle. Um gegen Scherzanrufe vorzugehen, will das Ministerium zunächst 50 Kurzmitteilungen täglich an Notruf-Witzbolde schicken. Im Wiederholungsfall sollen die Anrufer mit täglich 500 SMS bombardiert werden. [AFP]

Kategorie: Kurznachrichten
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