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(sst) Vor der Inselkette der Komoren kam es am Dienstagmorgen zu einem Flugzeugabsturz. Der Airbus A310 der jemenitischen Yemenia Air stürzte aus bisher unbekannter Ursache vor der ostafrikanischen Küste ins Meer. Es ist das zweite Airbus-Unglück innerhalb eines Monats: Am 1. Juni war ein A330 der Air France mit 228 Menschen an Bord auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris aus ungeklärter Ursache in den Atlantik gestürzt.

Der Airbus 310 kam aus der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Ein Teil der Passagiere war zunächst mit einem Airbus A330 von Paris über Marseille nach Sanaa geflogen. Dort stiegen sie in den 19 Jahre alten A310 um, der nach einer Zwischenlandung in Dschibuti um ein Uhr früh (MESZ) in Moroni landen sollte.

Ein Sprecher der Zivilluftfahrtbehörde des Jemen gab die Zahl der Insassen von Flug IY 626 mit 142 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern an. Die Maschine, die bei einer Inspektion vor zwei Jahren in Frankreich wegen technischer Mängel aufgefallen war, verschwand bei schlechtem Wetter kurz nach Mitternacht wenige Minuten vor der geplanten Landung in der komorischen Hauptstadt Moroni von den Radarschirmen.

Rettungskräfte konnten ein 14 Jahre altes Mädchen lebend bergen. Zudem seien drei Leichen gefunden worden, sagte ein Sprecher des komorischen Verkehrsministeriums.

Fernreise mit zwei Kleinkindern und einem Feuerwehr – Oldtimer

Eine ganz normale Familie:

Die anderen vierVater Marcel im mittleren Management einer Bank, Mutter Johanna gelernte Krankenschwester
und zurzeit Vollzeit für die Kinder da, sowie die beiden Mädchen Julia (5) und Ronja (4).
Zusammen leben Sie noch in der Nähe von München in einer schicken 4 Zimmerwohnung
mit Balkon und Garten.

Dieses normale Leben wollen Sie im August 2009 aufgeben und Deutschland ade sagen. Aber nicht, um in einem anderen Land zu leben, sondern um Afrika zu reisen. Dafür werden Sie Job, Wohnung, Kindergarten und mehr aufgeben müssen, denn so ca. 1 Jahr soll die Reise schon dauern und da macht kaum ein Arbeitgeber mit.

Grisu vor Renovierung und UmbauEine so lange Weltreise mit kleinen Kindern wäre an sich schon außergewöhnlich genug, aber da ist auch noch Grisu.Grisu brüllt fast wie ein Drache und war mal bei der Feuerwehr.

Grisu ist ein Feuerwehr Oldtimer, genauer ein Mercedes LA 311 Baujahr 1955. Einst ein Hochzeitsgeschenk von Johannas Vater, einem Oldtimernarr, dann in Jahre langer Freizeitarbeit restauriert und für seine neue Aufgabe umgerüstet gehört er schon fast mit zur Familie.Und es wird viel von Grisu erwartet, schließlich soll er die vier heil durch den afrikanischen Kontinent bringen.

Mehr dazu auf ihrem Blog:

Die Familie sucht übrigens Sponsoren gerne aus dem Bereich der Feuerwehr, die sie bei der Reise und bei Hilfsprojekten in Afrika unterstützen wollen. Wenn jemand einen Tip, Kontakte o.ä. hat freuen sie sich sicher sehr.

Gerne würden die 4 und Grisu eine Wasserpumpe ins südliche Afrika bringen, wenn es einen Spender dafür gibt (trotz „Griechenland-Verpflichtung“).

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