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In den News vom 10.08.10 wurde über die Auslieferung des ersten LF-KatS der neuen Baureihe an die Feuewehr Soest berichtet. Weiter Fahrzeuge sind nun im BBK-Bestückungslager in Bonn-Dransdorf eingetroffen und werden dort feuerwehrtechnisch ausgerüstet.

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Bundesinnenminister Thomas de Maizière besucht Interschutz

Leipzig (sn), (hl). Hochrangige Besucher konnten der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und der Internationale Feuerwehrverband (CTIF) auf dem Leipziger Messegelände begrüßen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière besuchte im Rahmen des 28. Deutschen Feuerwehrtages gemeinsam mit Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die CTIF-Delegiertenversammlung und den DFV-Ausstellungsstand auf der internationalen Leitmesse „Interschutz – Der Rote Hahn“. Weiterlesen

Kategorie: Kurznachrichten
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Von Patrick Rörig

Am 27./28. Januar 2010 findet wieder die „LÜKEX“ („Länder Übergreifende Krisenmanagement-Übung/EXercise) unter der Fachlichen Federführung des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit mehreren fiktiven Unfällen, Anschlagsdrohungen und Sprengstoffanschlägen statt. Weiterlesen

Kategorie: Aktuelles, Ausbildung, Taktik, Feuerwehr Weblog, Reportagen und Berichte
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(sc). Seit einigen Jahren gibt es eine strategische und taktische Neukonzeption des Bevölkerungsschutzes in der Bundesrepublik. Auf der FLORIAN – Fachmesse für Feuerwehr, Brand- und Katastrophenschutz in Karlsruhe stellte das Bundesamt- für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zusammen mit der Berufsfeuerwehr Mannheim das neue Ausstattungskonzept des Bundes für CBRN-Lagen vor. Im Mittelpunkt der Ausstellung stand die Analytische Task Force (ATF). Die ATF ist eine Spezialeinheit auf dem Gebiet der chemischen Analytik.

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Kategorie: Ausbildung und Taktik, Magazin
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Bonn (NRW) (hl). In ganz Deutschland ist in den nächsten Tagen mit hoher Wärmebelastung zu rechnen. Daher sollten insbesondere die Wetter-Warnhinweise des Deutschen Wetterdienstes (DWD) beachtet werden. Auch das BBK bietet Ihnen nützliche Informationen hierzu.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am 19. August 2009 für nahezu ganz Deutschland eine Hitzewarnung herausgegeben. Bis einschließlich Donnerstag wird verbreitet mit Höchsttemperaturen über 35 Grad Celsius gerechnet. Einhergehend mit der intensiven Sonneneinstrahlung sind höhere Ozonwerte zu erwarten. Morgen im späteren Tagesverlauf entwickeln sich außerdem im Westen einzelne Gewitter. Dabei besteht Unwettergefahr durch Hagel und heftige Regengüsse.

BBK-Faltblatt „Hitze“ (pdf-Datei, zwei Seiten, 857 Kilobyte)

Sommergefahren (Website denis.bund.de)

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (Webseite)

Kategorie: Kurznachrichten
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(sc). Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat einen Leitfaden zum Risikomanagement in Krankenhäusern veröffentlicht.

(ots). Wie kann die Funktionsfähigkeit eines Krankenhauses in Krisensituationen sichergestellt werden? Antwort gibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in einem neuem Leitfaden zum „Schutz Kritischer Infrastruktur: Risikomanagement im Krankenhaus“.

Krankenhäuser gehören zu den unverzichtbaren sozialen Infrastrukturen, die eine herausragende Bedeutung für den Bevölkerungsschutz haben. Großschadensereignisse können in ihrer Folge noch verheerender sein, wenn auch das Gesundheitswesen zusammenbricht. Denn damit steht diese so wichtige Basisversorgung gerade dann nicht zur Verfügung, wenn besonders viele Menschen auf sie angewiesen sind.

Um mögliche Gefährdungen in Krankenhäusern bereits im Vorfeld zu erkennen und Schäden durch vorbeugende Maßnahmen zu begrenzen, hat das BBK mit Unterstützung von Medizinern, Geisteswissenschaftlern, Ingenieuren und Verwaltungsfachleuten Empfehlungen erarbeitet. Entstanden ist eine kompakte, anwendungsorientierte Broschüre, die sich an Entscheidungsträger und Sicherheitsfachleute in Krankenhäusern wendet. Ziel soll sein, für das Thema Schutz Kritischer Infrastrukturen zu sensibilisieren und konkrete Handlungsempfehlungen zur Einführung eines umfassenden Risiko- und Krisenmanagement-Prozesses in ihrer Einrichtung zu geben. Im Mittelpunkt stehen drei Fragen, denen sich die Verantwortlichen der Krankenhäuser und
Gesundheitsnetzwerke stellen sollten:

  1. Ist eine Einrichtung von Basisinfrastrukturen wie Strom, Wasser oder Informations- und Kommunikationstechnik so abhängig, dass ein Ausfall einer dieser Dienstleistungen
    die Funktionsfähigkeit insgesamt gefährden kann?
  2. Welchen Gefahren (Naturereignis, technisches bzw. menschliches Versagen, krimineller oder terroristischer Akt) ist eine Einrichtung ausgesetzt, wie wahrscheinlich
    sind diese Gefahren und welche Folgen können daraus entstehen?
  3. Welche konkreten Maßnahmen können ergriffen werden, um auch in extremen Situationen die Arbeitsfähigkeit so lange wie möglich zu erhalten?

Der Leitfaden enthält zahlreiche inhaltliche und methodische Hinweise, die den Anwender aktiv bei der Umsetzung eines Risikomanagement-Prozesses unterstützen. Er bleibt damit nicht auf der Ebene abstrakter Empfehlungen stehen, sondern erläutert auch eine Vielzahl praktischer Fragen, die bei der konkreten Durchführung einer Risikoanalyse auftreten. Eine CD-ROM mit weiteren Arbeitsmaterialien, mit Informationen zum Schutz Kritischer Infrastrukturen, zum gesundheitlichen Bevölkerungsschutz sowie mit einem Leitfaden der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft zur Sicherheits- und Notfallorganisation ist beigefügt. [BBK]

Die Publikation kann beim BBK kostenfrei bezogen werden.

Kategorie: Kurznachrichten
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(sc). Zukünftig können Fahrgäste der Deutschen Bahn AG während der Fahrt in einem Zug oder während des Aufenthalts in einem der Bahnhöfe der DB AG von amtlichen Gefahrendurchsagen in Kenntnis gesetzt werden.

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Kategorie: Aktuelles, Feuerwehr Weblog
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Berlin (ots), (sc). Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung vom 17.Dezember 2008 die „Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel“ beschlossen.

In einer Arbeitsgruppe der Bundesressorts ist unter Federführung des Bundesumweltministeriums und in Abstimmung mit den Ländern ein Rahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland geschaffen worden.

Die Deutsche Anpassungsstrategie beschreibt den aktuellen Kenntnisstand zu den erwarteten Klimaänderungen weltweit und in Deutschland und erläutert deren Auswirkungen. Für insgesamt 15 Handlungsfelder und ausgewählte Regionen werden mögliche Klimafolgen konkretisiert und Handlungsoptionen skizziert.

Der Bevölkerungsschutz, der unter Mitwirkung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe als ein fachübergreifendes Querschnittsthema berücksichtigt ist, sieht sich insbesondere mit den Auswirkungen von häufigeren und intensiveren Wetterextremen konfrontiert. Mit dem Anstieg der Durchschnittstemperatur in Deutschland steigt auch die Anzahl der heißen Tage (Temperatur größer als 30°C), bis zum Ende des Jahrhunderts könnte sie sich sogar verdreifachen. Zudem wird nach den zugrunde liegenden Studien erwartet, dass der Niederschlag häufiger als Starkregenereignis niedergeht und die deutschen Küsten höhere Sturmfluten zu befürchten haben. Die Folgen dieser Entwicklungen sind ein hitzebedingter Anstieg von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und steigende Hochwassergefahren. Damit ist der Bevölkerungsschutz mit all seinen Facetten vor neue Herausforderungen gestellt. Der gesundheitliche Bevölkerungsschutz, das Krisen- und Notfallmanagement, die Planungen im operativen Einsatz sowie auch Schutzkonzepte für Kritische Infrastrukturen müssen sich nachhaltig an die sich ändernde Gefahrenlage anpassen.

Die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel liefert den Grundstein für einen Prozess, in dem der Bund gemeinsam mit den Ländern und weiteren Akteuren in den nächsten Jahren konkrete Anpassungsmaßnahmen auch für den Bevölkerungsschutz entwickeln und umsetzen wird. Bis 2011 soll ein Aktionsplan Anpassung erarbeitet werden. Der Bericht zur Anpassungsstrategie ist hier abrufbar. Weiterführende Informationen erhalten Sie beim Bundesumweltministerium. [Quelle BBK]

Kategorie: Kurznachrichten
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(iw) Beim BBK stehen nun die Pflichtenhefte für LF KatS sowie SW als PDF zum Download bereit. Das KatS-LF entspricht weitgehend einem LF10/6, mit 30B (davon 18 in Schiebern) und einem 1000-Liter-Tank, beim SW auch keine größeren Überraschungen (Ladebordwand 1500kg und „halb teilbar“) – Infos und Zusammenfassung auf der BBK-Seite.

Zu KatS-Fahrzeugkonzepten hatte ich auch schon etwas geschrieben: LF20/6-TS Düsseldorf, LF16 KatS Hamburg und LF10/6 Wedel

[Danke an UC für den Link]

Kategorie: Techwatch, Fahrzeuge, Ausrüstung, Produkte
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