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Die Feuerwehr Brunn nimmt nach einem Gespräch mit der Gleichbehandlungsbeauftragten nun doch die vier ursprünglich abgelehnten Bewerberinnen auf. Mit einer solchen Formulierung lässt sich das Gesicht wahren:

Die ganze Aufregung sei auf ein Missverständnis zurückzuführen, sagte Christine Rosenbach, die Gleichbehandlungsbeauftragte: „Bei der seinerzeitigen Ablehnung der weiblichen Aufnahmewerberinnen handelte es sich um eine unglückliche Formulierung. Das bedauert die Feuerwehr Brunn am Gebirge auch sehr. Die Tatsache für die Ablehnung war eben, dass der Personalbedarf nicht gegeben ist, sie haben die Kapazität erreicht.

(ORF)

Hauptsache alle sind glücklich, und man vermeidet solche „Formfehler“.

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