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(no) Nachdem der Leiters des Instituts für Feuerwehr- und Rettungstechnologie der Stadt Dortmund am Freitag, den 30. April 2010 an einer rechtsextremen Demonstration teilgenommen hatte, wurde dieser mit sofortiger Wirkung von seinen Ämtern entlassen. Heute wäre der Amtsleiter zu einem Gespräch mit seinem Dienstherren eingeladen gewesen, zu dem er jedoch wegen Krankheit nicht erschienen ist.

Im Moment hat er in allen städtischen Räumen Hausverbot und auch keinen Zugang auf seine Dienstkonten mehr. Pressebericht der Feuerwehr Dortmund.

(cl). Ein Löschfahrzeug der Dortmunder Feuerwehr kam bei einer Bewegungsfahrt am gestrigen Mittwoch Abend auf einer schmalen Straße von der Fahrbahn ab, als ihm ein Auto entgegen kam und fiel auf die Seite. 2 Feuerwehrmänner wurden leicht verletzt, bei einem Dritten bestand der Verdacht auf eine Rückenverletzung. Er wurde schonend aus dem Fahrzeug gerettet und mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Unfallverursacher ist flüchtig. Auch hier waren Kameraden aus Iserlohn tätig, um das Fahrzeug zu bergen.

Der Westen

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(iw) Ein Umschlag mit weissem Pulver war der Auslöser für einen Großalarm in Dortmund:

Das Stichwort Anthrax – der berüchtigte Milzbrand-Erreger – machte auf den Fluren der Stadtwerke die Runde. DSW21 alarmierte daher um 11.08 Uhr die Feuerwehr. Diese löste Chemiealarm aus und rückte mit 80 Einsatzkräften in der Deggingstraße an. Mit dabei waren die Spezialeinheit Chemie und der ABC-Erkunder, um eine erste Analyse des Pulvers machen zu können. Zur Unterstützung wurde zudem ein Experte des Gesundheitsamtes gerufen.

Der Einsatz hält noch an.

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Dortmund, (nrw), (sc). Zwei Kaninchen hielten am Montag die Polizei und die Feuerwehr auf dem Gelände eine Regenrückhaltebeckens in Atem. Nicht der Einsatz steht bei dieser Meldung im Vordergrund – da könnte ich auch von Katzenskeltten auf Bäumen schreiben – sondern die Art, wie die Pressemitteilung verfasst ist, brachte mich ein wenig zum Schmunzeln:

Zwei weiße Zwergkaninchen hielten Polizei und Feuerwehr am 21.02.2009, 18.39 Uhr, auf dem Gelände eines Regenrückhaltebeckens in Dortmund-Scharnhorst, Am Holzgraben, sprichwörtlich in Atem.

Eine Zeugin entdeckte die beiden Mümmelmänner und verständigte aus Sorge um deren Gesundheit die Polizei. Die Streifenwagenbesatzung nahm den ersten Ausreißer mittels beherztem Hechtsprung und „Karnickelfanggriff“ schnell fest. Da Nummer Zwei die Taktik der Beamten genau beobachtet und durchschaut hatte, entzog es sich trotz ausgefeilter Verfolgungstaktik immer wieder der Festnahme. Selbst die Unterstützung durch hilfsbereite Passanten und ein bereitgestellter Kescher führten zunächst nicht zum Erfolg.

Schnell entschieden sich die Polizisten die Feuerwehr zur Unterstützung zu rufen. Gemeinsam, mit vereinten Kräften und nach mehreren Versuchen konnten die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei das Zwergkaninchen, nach mehr als einer Stunde, aus dem Unterholz holen. Die beiden fidelen Delinquenten wurden von der Polizeiwache Scharnhorst durch die Feuerwehr der Stadt Dortmund abgeholt und in Obhut genommen.

Da es für Osterhasen zu dieser Zeit noch zu früh sein dürfte, geht die Polizei nach derzeitigem Ermittlungsstand davon aus, dass es sich hier um zwei „Skihäschen“ handelt, die sich vermutlich in der Region geirrt haben . [Polizei Dortmund]

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