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Bonn (NRW) (hl). In ganz Deutschland ist in den nächsten Tagen mit hoher Wärmebelastung zu rechnen. Daher sollten insbesondere die Wetter-Warnhinweise des Deutschen Wetterdienstes (DWD) beachtet werden. Auch das BBK bietet Ihnen nützliche Informationen hierzu.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am 19. August 2009 für nahezu ganz Deutschland eine Hitzewarnung herausgegeben. Bis einschließlich Donnerstag wird verbreitet mit Höchsttemperaturen über 35 Grad Celsius gerechnet. Einhergehend mit der intensiven Sonneneinstrahlung sind höhere Ozonwerte zu erwarten. Morgen im späteren Tagesverlauf entwickeln sich außerdem im Westen einzelne Gewitter. Dabei besteht Unwettergefahr durch Hagel und heftige Regengüsse.

BBK-Faltblatt „Hitze“ (pdf-Datei, zwei Seiten, 857 Kilobyte)

Sommergefahren (Website denis.bund.de)

Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (Webseite)

Offenbach (Hessen) (hl). In der Lüneburger Heide und auch Teilen Ostdeutschlands muss wieder aufgrund der Trockenheit mit Waldbränden gerechnet werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt deshalb die Einsatzkräfte und die Bevölkerung vor bestehender Waldbrandgefahr. Weiterlesen

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor einem heftigen Wintereinbruch am Wochenende. Bis zu 30cm Schnee sollen bis Freitag Abend fallen, plus nochmal 10cm im Laufe des Samstags.
Der „Stern“ zitiert Meteorologen, die das „das spektakulärste Wetterereignis seit dem Orkan Kyrill“ erwarten.

Werden bei Euch bei solchen Vorhersagen irgendwelche Vorkehrungen getroffen? Welche?
Welche Vorbereitungen haltet Ihr für sinnvoll?

Kategorie: Netzblogger
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Offenbach, 4. August 2008 – Tornados wie in der vergangenen Nacht im nordfranzösischen Hautmont gehören weltweit zu den folgenreichsten Wettergefahren. Immer wieder sind wie jetzt in Frankreich Opfer zu beklagen und entstehen große Sachschäden. In den vergangenen Jahren haben auch in Deutschland Tornados für Schlagzeilen gesorgt. Dramatische Fälle wie im Sommer 2004 in Micheln oder im März 2006 in Hamburg schufen in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefahren dieser Unwetter. Auch am heutigen Morgen gab es in Birkenau in Südhessen Wetterschäden, die möglicherweise einem Tornado zugeordnet werden können. Um Menschenleben zu retten und Schäden zu vermindern weist der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seinem Warnmanagement frühzeitig auch auf Tornadorisiken hin. „Tornados treten vor allem in der sommerlichen Gewittersaison auf. Sie sind sehr kleinräumig und haben oft nur eine Lebensdauer von wenigen Minuten. Deshalb sind grundsätzlich keine exakten Warnungen vor Tornados möglich“, so Andreas Friedrich, Tornadobeauftragter des nationalen Wetterdienstes.

Ein Tornado ist mit einer horizontalen Ausdehnung von meist wenigen hundert Metern so klein, dass er weder vom Wetterradar noch von Satelliten erkannt werden kann. Auch die engmaschigsten Wettervorhersagemodelle mit einer Auflösung von zwei bis drei Kilometern – wie sie der DWD nutzt – können Tornados nicht vorhersagen. Deshalb versuchen die Meteorologen den Tornados indirekt auf die Spur zu kommen. Friedrich: „Mit unseren ganz Deutschland abdeckenden Wetterradars versuchen wir die als Auslöser von Tornados bekannten rotierenden Gewitterwolken zu erfassen. Uns liegen alle fünf Minuten aktuelle Radarbilder für ganz Deutschland vor.“

Quelle und restlicher Text:

Kategorie: Kurznachrichten
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