Team | AGB | Impressum | Datenschutzbestimmungen | Kontakt | Bilder | Facebook | Twitter | Werben im FWnetz

Felssturz fordert 2 Tote und 2 Schwerverletzte.

Bei dem Jahrhundert Felssturz in Stein an der Traun ist es nun traurige Gewissheit.

Zwei Personen darunter der Vater der Vierköpfigen Familie hat das Unglück nicht überlebt.

Gegen 19.55 Uhr waren die Einsatzkräfte darüber informiert worden dass in Stein an der Traun direkt neben der Steiner Brauerei ein Wohnhaus durch einen Riesigen Felssturz verschüttet wurde.

Ein PKW Lenker wurde von herabfallenden Gesteinsbrocken getroffen und sein Fahrzeug beschädigt, auch dieser war es der die Einsatzkräfte alarmieret sowie Personen aus der benachbarten Brauerei.

Ein Felssturz mehrere Hundert Tonnen Schwer hatte ein Wohnhaus einer Vierköpfigen Familie unter sich begraben und das Haus dem Erdboden gleich gemacht.

Ein Eindruck als wäre man auf Haiti im schwersten Erdbebengebiet.

Sehr schnell konnten Einsatzkräfte zu Zwei Verschütteten Rufkontakt aufnehmen und sie Lokalisieren.

Weitere zwei Personen wurden noch im Objekt vermutete.

Kurz nach 23.30 Uhr gelang es den Einsatzkräften eine Person unter den Schuttmassen freizulegen jedoch für den 45 Jährigen Familienvater kam jede Hilfe zu spät er war in den Trümmern bereist verstorben.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren des Technischen Hilfswerkes und auch die Rettungskräfte des Rettungsdienstes mussten das Gesamte Trümmerhaus mit den bloßen Händen abtragen um sich an die Verschütteten vorzuarbeiten.

Kurz nach Mitternacht gelang es mit Hilfe einer kleinen Kamera der Spezialisten für Trümmersuche des THW die Weiteren Verschütteten zu lokalisieren und zu Orten.

Schon da konnte man feststellen dass Zwei Personen eindeutig am Leben waren und eine Person leblos vorgefunden wurde.

Fieberhaft arbeiteten die mehr als 200 Einsatzkräfte um an die Verschütteten zu gelangen und gegen 1,30 Uhr morgens gelang es den 16 Jährigen Sohn der Familie lebend aus den Trümmern zu befreien.

Unter Notarztbegleitung wurde er mit schweren Verletzungen in den Schockraum des Klinikums Traunstein gebracht.

Ca. gegen 2.20 Uhr morgens gelang es dann auch die Zweite lebende Person aus den Trümmern zu befreien und ebenfalls unter Notarztbegleitung ins Klinikum Traunstein zu bringen.

Wenig später wurde die Letzte Verschüttete Person geborgen, auch sie war leider schon unter den Trümmern verstorben.

Ein Geologe inspizierte unterdessen die Einsatzstelle und den Felssturz und konnte für die anderen Gebäude Entwarnung geben das der Berg auch diese unter sich begräbt.

Das Eingestürzte Haus stand schon seit vielen Jahrzehnten und es ist nicht erklärbar wieso es zu dieser Katastrophe kam.

Der Bayerische Innenminister eilte ebenfalls an die Unglücksstelle und ließ sich vor Ort durch die Einsatzkräfte über den genauen Einsatzablauf informieren.

In den Nächsten Tagen werden Gutachter versuchen die Ursache der Tragödie zu klären und ob auch weiter Maßnahmen notwendig sind für das gesamte Gebiet.

Autor AKTIVNEWS Paris Danny
Bericht & Bilder unter AKTIVNEWS.de

Stein a.d. Traun (by), (cl). Bei einem Felssturz am gestrigen Abend kamen ein 45-jähriger Familienvater und seine 18-jährige Tochter ums Leben als ein tonnenschwerer Felsbrocken, ungefähr so groß wie 2 Reisebusse, auf ein Einfamilienhaus stürzte und dieses komplett zum Einsturz brachte. Die Ehefrau und ein Sohn konnten heute morgen schwer verletzt aus den Trümmern gerettet werden. Warum es zu dem Unglück kam, ist noch unklar.

[Links] Tagesschaukleine Zeitung (m. Bild)Süddeutsche

[Bilderstrecke] AKTIVNEWS

[Feuerwehr] FF Stein an der Traun

[maps] Stein an der Traun

Bottom