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(iw) Bleiben wir in UK. Hier (PDF) zufällig über einen Fitness-Ratgeber gestolpert, der sich spezifisch an Feuerwehrleute richtet. Es fehlen zwar Hinweise auf Ernährung und ausgeglichene Psyche (die beide ebenso wichtig sind), aber so eigentlich ein sehr schöner Ratgeber.

Die Säulen der Feuerwehrfitness sind: Ausdauer, Muskelkraft, Muskelausdauer sowie Beweglichkeit. Allesamt können ohne großen Aufwand gezielt trainiert werden.

Es werden auch konkrete Tipps gegeben, gut gefallen hat mir die „Handkraft“, die man beim Tragen von Geräten braucht. Wie lange, bis der Spreizer auf die Zehen fällt? Später, wenn man so einfache Übungen wie mit dem Tennisball macht. Fazit: Empfehlenswert.

 

(iw) Kleiner Blick über den Teich: in Jeffersonville, Indiana wurden Fitness-Kriterien vertraglich festgelegt. 40 Liegestütze, 40 Sit-ups (wie heissen die?) in einer Minute, dann 2 Meilen (3,2 Kilometer) in 20 Minuten laufen. Bei einem 60-jährigen gehen die Werte auf 20/22 und 20 Minuten herunter. Wer nicht besteht, hat einen Monat um das zu berichtigen. Klappt’s wieder nicht wird man vom Einsatzdienst suspendiert.

Die FwDV7 ausgeklammert: wie würde es denn bei Euch aussehen? Würdet ihr die Werte jederzeit schaffen?

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