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(iw) Bleiben wir in UK. Hier (PDF) zufällig über einen Fitness-Ratgeber gestolpert, der sich spezifisch an Feuerwehrleute richtet. Es fehlen zwar Hinweise auf Ernährung und ausgeglichene Psyche (die beide ebenso wichtig sind), aber so eigentlich ein sehr schöner Ratgeber.

Die Säulen der Feuerwehrfitness sind: Ausdauer, Muskelkraft, Muskelausdauer sowie Beweglichkeit. Allesamt können ohne großen Aufwand gezielt trainiert werden.

Es werden auch konkrete Tipps gegeben, gut gefallen hat mir die „Handkraft“, die man beim Tragen von Geräten braucht. Wie lange, bis der Spreizer auf die Zehen fällt? Später, wenn man so einfache Übungen wie mit dem Tennisball macht. Fazit: Empfehlenswert.

 

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz) (hl). Zusammen mit Sportwissenschaftler der Technischen Universität Kaiserslautern führt die Berufsfeuerwehr Kaiserslautern derzeit ein Pilotprojekt durch. Die körperliche Leistungsfähigkeit und Fitness der hauptamtlichen Feuerwehrfrauen und -männer wird dabei untersucht. Ziel ist eine nachhaltige und langfristige Entwicklung und Erhaltung der Fitness. Weitere Informationen auf der Webseite feuerwehr-kaiserslautern.de

(iw) Die nächste Zeit möchte ich schwerpunktmässig ein wenig auf „Fit for Firefighting“ eingehen. Den Start macht diese einfache, und recht wertungsfreie Umfrage nach Deinem Ruhepuls. Weiterführende Informationen gibt’s hier auf Wikipedia.

Ich bin so „erzogen“ worden, dass es heisst, je weniger Schläge, desto besser. Ich vermute fast, dass das so nicht 100% stimmt, auch wenn ich mich mit ca. 50-55 wesentlich besser fühle, auch psychologisch, als wenn ich mehr hätte.

Hier also eine kleine Bestandsaufnahme: macht Euer Häkchen! Weiterlesen

Kategorie: Umfragen
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