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(iw) Eigentlich müsste der nächste Schritt gar nicht so weit weg sein. Smartphones wie das iPhone oder Nokia können mit Applikationen ausgestattet werden, die bei einem Notruf auch die GPS-Koordinaten mitsenden. Wie es aussieht, gibt es keinen Standard-Datenformat bei der Übermittlung, aber findige Hersteller von Leitstellensoftware sollten da mal ein Auge drauf werfen.

Den (halbwegs) genauen Standort eines Anrufers zu erfahren, hätte schon seine Vorteile. Würde hauptsächlich im Freien funktionieren, da GPS in Gebäuden so gut wie nicht funktioniert. Hier könnte sich das Gerät evtl. die letzten bekannten Koordinaten merken?

Dieses kleine Gerät gehört zu der Kategorie „für mich nicht wirklich nötig“ aber haben möchte ich es dennoch: der SPOT Messenger sendet in regelmässigen Abständen seine Koordinaten, die dann ubers Web auf Google Maps abgelesen werden können. Das Ganze über Satellit, ergo unabhängig von Telefongesellschaften.

Ein Anwendungsbeispiel sind die Waldbrand-Feuerwehrleute in USA, die somit ein „I’m here and I’m OK“ senden können. Wenn sie „not OK“ sind, kann ein Notsignal abgegeben werden, fast weltweit. Darüberhinaus ist es robust gebaut und hat eine richtig lange Batterielebensdauer. Perfekt, wenn die Anwendung da wäre.

Da es mit GPS funktioniert, sollten die Koordinaten recht genau sein. Denkbare Anwendungen bei uns: Führungskräfte damit versehen (auch auf Kreisebene), dann könnte man bei Bedarf nicht zwingend den zuständigen, sondern den nächsten KBM/I/R (je nach Bundesland :) holen. Auch könnte man damit die Fahrzeuge ausstatten… Möglichkeiten gibt es viele.

Kategorie: Techwatch, Fahrzeuge, Ausrüstung, Produkte
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