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(iw) Zwei Drittel der Teilnehmer an der Umfrage: „Lasst ihr Euch gegen Schweinegrippe impfen“ beantworteten die Frage mit „nein“. Da der Anteil der „unschlüssigen“ mit 9% recht gering ist, gehe ich davon aus, dass dies größtenteils eine bewusste Entscheidung ist. Interessant wäre natürlich zu erfahren, ob man nun Angst von Nebenwirkungen hat, der Meinung ist, es würde nichts bringen, oder ob man ob der „Panikmache“ in den Medien einfacht trotzt.

Wie auch immer der Grund sein mag, 2/3 ist wesentlich mehr als ich dachte.

Die Berichterstattung darüber ist aus der Tagespresse nicht mehr wegzudenken: Die Schweinegrippe(impfung). Immer wieder wird berichtet, dass auch Feuerwehrleute priorisiert geimpft werden sollen.

Wie ist der Stand bei euch? Wird die Impfung zentral bei der Feuerwehr durchgeführt, bei einem Arzt oder gar nicht? Wann wird oder wurde bereits mit den Impfungen begonnen? Und lasst ihr euch überhaupt impfen?

Berlin (hl). Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) begrüßt, dass nach der heute beschlossenen Verordnung zur Influenzaschutzimpfung haupt- und ehrenamtliche Feuerwehrangehörige kostenlos immunisiert werden. „Dies ist der richtige Weg, damit auch die mehr als eine Million ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen uneingeschränkt einsatzbereit bleiben“, sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Weiterlesen

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Berlin (hl). Ärzte, Pflegepersonal und Einsatzkräfte sollen auf Kosten der Krankenkassen zuerst gegen die neue Grippe geimpft werden – so sieht es der Verordnungsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums vor. Aber: Allen ehrenamtlichen Rettern in den Freiwilligen Feuerwehren, dem Technischen Hilfswerk und den anderen Katastrophenschutzorganisationen will der Bund diese kostenlose Impfung jetzt verweigern, insgesamt 1,6 Millionen Menschen. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) kritisiert dies scharf. Weiterlesen

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Kopenhagen, (sc). Einer dänischen Studie zufolge gehört Deutschland zu den Maserhochburgen in Europa. Dabei galten die Masern schon fast als ausgerottet. Grund sei die zunehmende Impfmüdigkeit, erklärt die Studie.

Bezeichnend ist die enge (inverse) Korrelation zur Impfrate. Die meisten Erkrankungen, nämlich 10.329 (85 Prozent), traten in Rumänien, Großbritannien, der Schweiz, Italien und in Deutschland auf. In diesen Ländern liegt die Impfrate deutlich unter den von der WHO geforderten 95 Prozent.

Auch in sogenannten gutbürgerlichen Schichten verzichten viele Eltern darauf, ihre Kinder impfen zu lassen. Anthroposophische Gemeinschaften setzen auf „Masernpartys“, um ihre Kinder zu immunisieren. Dies ist ein Grund für die niedrige Impfrate in Deutschland, die etwa bei 70 Prozent liegt – mit starken regionalen Unterschieden.

Eine Folge der niedrigen Impfrate ist, dass die Ausbrüche seltener werden, dann aber häufiger Erwachsene treffen. Ein Fünftel der Masernerkrankungen entfallen nach der Analyse von Muscat auf über 20-Jährige. Bei ihnen verläuft die Erkrankung häufig sehr heftig und es wundert, dass es in den Jahren 2006 und 2007 in der gesamten EUVAC.NET-Region nur sieben Todesfälle gegeben hat, und das, obwohl einige Viren nachweislich aus Ländern mit einer hohen Mortalitätsrate eingeschleppt wurden. [Ärzteblatt]

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