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HLF 2000 der BF KA. Bild: Rosenbauer

(sc). Freunde von Scania-Feuerwehrfahrzeugen – also z.B. auch Irakli – bekommen beim Anblick der beiden 360 PS starken HLF 2000 mit glasfaserverstärktem Kunststoffaufbau von Rosenbauer auf Scania P360 LB4x2MNB der Branddirektion Karlsruhe wässrige Augen. Weiterlesen

Karlsruhe (bw) (iw). Bei einer Einsatzfahrt mit Sondersignal stieß ein Streifenwagen der Polizei mit einer Strassenbahn zusammen. Ein Polizist verstarb noch an der Unfallstelle und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der andere Polizist kam schwerverletzt in die Klinik. [PM Pol KA PDF].

Maps: Unfallstelle

Thema: Strassenbahnunfälle KA

(Danke, Markus!)

Karlsruhe (bw), (sc). Am Donnerstagvormittag kam es in der Innenstadt von Karlsruhe nahe dem Ettlinger Tor zu einem Zusammenstoß zweier Straßenbahnen. Dabei wurden 27 Peronen verletzt, die beiden Straßenbahnfahrer sogar schwer. Diese waren eingeklemmt und mussten herausgeschnitten. Einem der Fahrer musste an der Unfallstelle noch in der Bahn ein eingeklemmter Fuß amputiert werden. Ursache war vermutlich menschliches Versagen, so der Chef der Karlsruher Verkehrsbetriebe Walter Casazza. Laut Angaben der Polizei war diese einer der schwersten Unfälle der vergangenen Jahre in Karlsruhe. Die Feuerwehr war mit 70 Helfern im Einsatz, der Rettungsdienst mit 15 Fahrzeugen, zwei Rettungshubschraubern und 50 Einsatzkräften, die Polizei mit 80 Mann und 20 Fahrzeugen. Der Sachschaden liegt bei rund einer halben Million Euro. [ka-news] [nonstopnews] [swr]

Kategorie: Kurznachrichten
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(sc). Morgen ganz in der früh geht es los in Richtung Karlsruhe, der Besuch der Messe FLORIAN steht an. Wie schon berichtet, bin ich nur am Donnerstag zugegen. Nach wie vor suche ich Leser, die ein paar Zeilen über Aussteller, Produkte oder die Fachvorträge schreiben wollen. Insbesondere das Thema Digitalfunk sollte von jemandem aufgegriffen werden, der – idealerweise – auch Kenntnisse in diesem Bereich hat.

Ich habe für mich schon mal einige „Schwerpunkte“ definiert, die sich meiner Erfahrung nach jedoch recht schnell vor Ort verschieben können. Klar ist, dass ich das Thema Katstrophenschutz wieder aufgreifen werde.  D.h. die ganze Latte an Ausstellern aus dem Bereich Hochwasserschutz, EST-Überwachung/Lagebilderstellung, THW, BBK, Bundeswehr, IITB … . Nebenbei werde ich mir dann die Zeit mit einem Rundgang über das Freigelände und die dort ausgestellten Fahrzeuge vertreiben. Ob es für einen Bericht über die Trainings reicht, weiß ich nicht, aber wohl eher nicht.

Freu mich aber auch einige bekannte (virtuelle) Gesichter (wieder) zu treffen. Bis morgen.

Kategorie: Aktuelles, Feuerwehr Weblog
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(sc). Hyperlink, Link, Verweisziel, wie immer man den Querverweis auf ein anderes Dokument im Hypertext auch nennen mag, es könnte bald der Vergangenheit angehören.

Am 26. März urteilte das Landgericht Karlsruhe, dass auch mittelbare Links auf Seiten, die widerum Links auf illegale Inhalte enthalten (können), strafbar sind.

„Aufgrund der netzartigen Struktur des WORLD WIDE WEB ist jeder einzelne Link im Sinne der conditio-sine-qua-non-Formel kausal für die Verbreitung krimineller Inhalte, auch wenn diese erst über eine Kette von Links anderer Anbieter erreichbar sind.“ [LG Karlsruhe]

Dieser Richterspruch betrifft ein charakteristisches Merkmal des www und in außerordentlichem Maße die Blogwelt und eben auch Webseiten aus dem BOS-Bereich. Da niemand ausschließen kann, dass er mittelbar auf möglicherweise illegale Inhalte verlinkt, sollte man – so verstehe ich als nicht-Jurist dieses Urteil – besser keine Links setzen. Somit stehen, um es zugespitzt auszudrücken, tausende Blogger potenziell mit einem Bein im Knast. Zwar geht es in dem konkreten Fall um mittelbare und absichtlich gesetzte Links zu kinderpornographischen Inhalten – genauer auf eine Sperrliste (!) – über die Domäne wikileaks, jedoch ist der Urteilsspruch auch auf andere Domänen übertragbar.

Näheres zu der Problematik insgesamt und dem konkreten Fall (inkl. aller Links) findet ihr bei heise.de. Auch der Artikel Hyperlink / Abschnitt Rechtliches / Deutschland in der Wikipedia ist zu beachten.

In dem Kontext mutet der folgende Absatz im Impressum des LG Karlsruhe grotesk an:

Diese Internetseite enthält auch Links oder Verweise auf Internetauftritte Dritter. Diese Links zu den Internetauftritten Dritter stellen keine Zustimmung zu deren Inhalten durch den Herausgeber dar. Es wird keine Verantwortung für die Verfügbarkeit oder den Inhalt solcher Internetauftritte übernommen und keine Haftung für Schäden oder Verletzungen, die aus der Nutzung – gleich welcher Art – solcher Inhalte entstehen. Mit den Links zu anderen Internetauftritten wird den Nutzern lediglich der Zugang zur Nutzung der Inhalte vermittelt. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und für Schäden, die aus der Nutzung entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde.

Kategorie: Netzblogger
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