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(sst) Nach dem Tod von Michael Jackson brachen mehrere Internetdienste unter dem erhöhten Traffic zusammen. 30 der wichtigsten Internet-Nachrichtenseiten in den USA waren zeitweise nicht zu erreichen oder reagierten deutlich langsamer als üblich. Auch Twitter kam aufgrund einer doppelt so hohen Update-Frequenz kräftig ins Schwitzen. Netzwertig.com geht daher auf die Frage ein, ob „das Web effizient genug geworden ist, um im Notfall sich selbst auszuschalten.“

„Ist das Web auf eine echte Katastrophe vorbereitet? Was passiert, wenn in einer Region eine Katastrophe stattfindet, in der die Mehrheit der Bevölkerung Internetzugang hat und sich vornehmlich über das Netz informiert? Wenn bereits der Tod einer (zugegeben sehr bekannten) Berühmtheit das Web so in’s Wanken bringen kann, wie würde das dann erst bei ernsthaften Notständen aussehen?

Man stelle sich nur vor, 9/11 oder eine vergleichbares Ereignis würde heute in einem Land mit weit verbreitetem Interneteinsatz stattfinden. Das Internet ist heutzutage praktisch immer die schnellste (und mit Abstand diversifizierteste) Informationsquelle. Also würden viele zuerst das Netz zum Informieren einsetzen. Würde das heute gutgehen?“

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