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(sst) Vor der Inselkette der Komoren kam es am Dienstagmorgen zu einem Flugzeugabsturz. Der Airbus A310 der jemenitischen Yemenia Air stürzte aus bisher unbekannter Ursache vor der ostafrikanischen Küste ins Meer. Es ist das zweite Airbus-Unglück innerhalb eines Monats: Am 1. Juni war ein A330 der Air France mit 228 Menschen an Bord auf dem Flug von Rio de Janeiro nach Paris aus ungeklärter Ursache in den Atlantik gestürzt.

Der Airbus 310 kam aus der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Ein Teil der Passagiere war zunächst mit einem Airbus A330 von Paris über Marseille nach Sanaa geflogen. Dort stiegen sie in den 19 Jahre alten A310 um, der nach einer Zwischenlandung in Dschibuti um ein Uhr früh (MESZ) in Moroni landen sollte.

Ein Sprecher der Zivilluftfahrtbehörde des Jemen gab die Zahl der Insassen von Flug IY 626 mit 142 Passagieren und 11 Besatzungsmitgliedern an. Die Maschine, die bei einer Inspektion vor zwei Jahren in Frankreich wegen technischer Mängel aufgefallen war, verschwand bei schlechtem Wetter kurz nach Mitternacht wenige Minuten vor der geplanten Landung in der komorischen Hauptstadt Moroni von den Radarschirmen.

Rettungskräfte konnten ein 14 Jahre altes Mädchen lebend bergen. Zudem seien drei Leichen gefunden worden, sagte ein Sprecher des komorischen Verkehrsministeriums.

Video für heute Abend: Animation des Flugs 1549, der im Hudson landete. Einfach wahnsinn.

[BoingBoing]

(iw) Nicht, dass wir den offiziell als „Landung“ benannten Zwischenfall in New York ignoriert hätten – auch als Wunder des Hudson genannt, ganz im Gegenteil, bei Twitter ging es hoch her. Ich möchte hier auch nicht den Fall behandeln, und insbesondere den glücklichen Ausgang, sondern einfach einen Hinweis auf die Verbreitung der ersten Bilder geben: twitter war’s, genauer setzte @jkrums dieses Foto auf Twitpic (verm. überlastet). Weiterlesen

Kategorie: Internet
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