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Auf der A1 zwischen Rade und Hollenstedt (LK Harburg) ist es am Mittwoch zu einem schweren LKW Unfall gekommen. Der Unfall in Richtungsfahrbahn Bremen hat am Mittwoch Vormittag einen Toten, einen lebensgefährlich Verletzten, zwei Leichtverletzte und fünf zum teil völlig zerstörte LKW gefordert.

Laut dem Bericht von TVR-News.de (s. unten) handelt es sich um den schwersten Unfall seit 10 Jahren auf der A1.

Es musste erst ein LKW von einem Bergungsunternehmen weggeschleppt werden bevor einer der Fahrer befreit werden konnte, da die Rettungsgeräte gegen die schweren Verformungen nicht ankamen. Die Befreiung dauerte mehr als zwei Stunden. Die letzten Feuerwehrkräfte verließen die Einsatzstelle erst nach fünf Stunden.

Diese Zusammenfassung orientiert sich an folgenden Berichten.

Bericht des KPW des LK Harburg Matthias Köhlbrandt

Bericht TVR-News.de

Die Autobahn A1 zwischen Hamburg und Bremen ist zur Zeit durch die Fahrbahnerneuerung zu einer Dauereinsatzstelle geworden und fordert durch schwere Anfahrtsmöglichkeiten eine gesonderte AAO.

(cl) Bei einer oder mehreren Massenkarambolagen im Bereich Peine sind am Sonntag Abend auf der A2 mehr als 60 Menschen zum Teil schwer verletzt worden. In einigen Berichten ist von ca. 250 in Unfälle verwickelten Fahrzeugen die Rede. Grund für die Unfälle war wohl starker Regen, in dem manche Autofahrer die Kontrolle über ihre Fahrzeuge verloren.

Die Rettungskräfte waren mit ca. 340 Helfern vor Ort. An der Ausfahrt Braunschweig-Watenbüttel wurde eine Verletztensammelstelle eingerichtet.

Die Autobahn ist im Moment (Montag, 7.30 Uhr) immer noch gesperrt.

Links: Die Welt, Die Zeit

Kategorie: Kurznachrichten
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